05.01.13 12:51 Uhr
 476
 

Notruf: Ketchup-Streit in einer Subway-Filiale in Orlando eskaliert

Die unterschiedliche Auffassung des Mitarbeiters einer Subway-Filiale in Orlando und eines Kunden endete mit einem Polizeieinsatz.

Der Kunde verlangte von dem Mitarbeiter, dass er auf ein Steak-Sandwich auch Ketchup machen sollte. Der Mitarbeiter weigerte sich aber und sagte zum Kunden, er solle sein Ketchup in einem benachbarten Wal-Mart kaufen. Daraufhin tauschten Mitarbeiter und Kunde einige Beleidigungen aus.

Als der Kunde aber gehen wollte, wurde es Ernst. Der Mitarbeiter hinderte ihn daran und drohte ihn zu töten. Der Kunde rief die Polizei, worauf der Mitarbeiter aus der Filiale floh. Noch wurde er nicht gefasst. Seinen Job ist er aber los.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Streit, Notruf, Orlando, Ketchup, Subway
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trump behauptet: "Ich mag das Twittern gar nicht"
Bayern: Polizei stellt Waffensammlung mit zwei VW-Bussen sicher
Verschwörungstheoretiker behaupten, alter Mann auf Bild ist Elvis Presley

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
05.01.2013 13:07 Uhr von Strassenmeister
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Das sieht man wieder "Esst Salat und ihr lebt sicherer"


Ironie off
Kommentar ansehen
05.01.2013 20:17 Uhr von shadow#
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Der hat sich nicht geweigert, es gibt kein Ketchup.
Der Kunde wollte daraufhin das Sandwich nicht.
Der Mitarbeiter wurde auch nicht noch nicht gefasst, er wurde nicht verhaftet und hat nach der Aktion noch Interviews gegeben.

Der Kunde war ein Arschloch, der Angestellte durchgeknallt.
Je südlicher der Staat, desto zahlreicher die Irren...

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Drei islamistische Gefährder vom Radar der Behörden verschwunden
Köln/Deutz: Rechte anti-Islam Demonstranten nennen sich selbst "Nazis"
Facebook- und Nachrichtenseiten verbreiten Fake News über Angela Merkel


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?