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Tchibo verkaufte zu Weihnachten Viren verseuchten Dia-Scanner

Eine peinliche Panne ist Tchibo zu Weihnachten passiert. Das Unternehmen verkaufte von der Firma Hama hergestellte Dia-Scanner.

Doch der Scanner war mit einem sogenannten Conficker-Virus verseucht. Laut einer Pressemeldung sollen Rechner mit Linux nicht in Gefahr sein.

Allerdings werden nicht nur Kunden mit Linux-Rechnern diesen Scanner gekauft haben. Das Gerät kann zurückgegeben werden. Man kann es auch mit einem Anti-Viren-Programm behandeln.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Weihnachten, Viren, Scanner, Tchibo, Dia
Quelle: de.engadget.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2013 12:12 Uhr von stoske
 
+8 | -34
 
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05.01.2013 13:09 Uhr von stoske
 
+5 | -11
 
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@trara123...: Obwohl ich Recht habe, bekomme ich Minusse, obwohl ich dafür doch gar nichts kann. Das ist wahrscheinlich der Ärger über den Umstand selbst. Peinlich ist das auch weder für Hama noch für Tchibo, denn die haben das Ding nicht gebaut, sondern nur gekauft. Schuld ist der billige Chinese der so was für einen Zehner herstellt und die Käufer die den Scheiß kaufen weil er so schön billig ist.
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05.01.2013 17:51 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -2
 
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Peinlich ist nur dieses Billig-Gerät.
Dia-Scanner fangen vorsichtig bei 500.- Euro aufwärts an - und da steht nicht HAMA oder Tchibo drauf.

Wer wirklich nur 100 Dias hat, sollte sie dem Fachmann geben - und wer ein paar tausend hat, wird mit dem Gerät wohl wenig Freude haben.
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05.01.2013 18:17 Uhr von PatBu
 
+1 | -0
 
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Conficker ist ein Wurm und kein Virus. Da er seit 2008 bekannt ist, dürfte da auch nicht wirklich viel passiert sein.
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06.01.2013 00:44 Uhr von mort76
 
+0 | -2
 
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stoske,
schuld ist der, der sich als riesiger Konzern solch einen Schrott andrehen läßt- als Kunde sollte man ja wohl davon ausgehen können, daß die zumindest EINMAL den Virenscanner drüberlaufen lassen, um zu prüfen, was sie da verkaufen, denn das Problem ist ja nun altbekannt...
Wenn man die Viren mit einem hundsnormalen Virenscanner beseitigen kann, hätte man sie auch problemlos vorher erkennen können.

Ganz abgesehen davon ist die von dir angesprochene Mentalität nicht die "geiz-ist-geil"-Mentalität, sondern die "wir bekommen keine Löhne mehr, von denen man sich irgendwas besseres als diesen Schrott leisten kann"-Mentalität.

Zahlt uns anständige Löhne, und wir kaufen auch wieder Qualitätsware!
Wo nicht ist, kann auch nichts werden...

[ nachträglich editiert von mort76 ]
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06.01.2013 10:08 Uhr von PatBu
 
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mort76
Wenn ihr Arbeit für "scheiss" Löhne annimmt, selber schuld. Wenn keiner für diese Billiglöhne arbeitet, würden die Unternehmen auch mehr zahlen.
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06.01.2013 11:32 Uhr von TheRoadrunner
 
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Peinlich ist das nicht für Tchibo, sondern ausschließlich für HAMA. Es kann schließlich nicht Aufgabe von Tchibo sein, jedes Produkt jedes Herstellers, das sie in ihr Sortiment aufnehmen, ausführlich zu testen.
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06.01.2013 12:38 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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PatBu,
ich arbeite für einen branchenüblichen Lohn, Vollzeit in einem normelen Job, habe zwei Ausbildungen und 18 Jahre Berufserfahrung- im Sozialwesen wirst du aber trotzdem nicht reich, trotz Schicht- Wochenend- und Feiertagsdienst.
Es reicht IMMER gerade nur so zum überleben.
Und wenn die Löhne dann 15 Jahre lang nicht erhöht werden (weil viele Betriebe in der Branche eben nicht nach BAT bezahlen) und die Gehälter vorher schon niedrig waren, wird es eng, wenn die Preise ständig steigen und du zur Arbeit pendeln mußt.
Hier auf demLand gibts Arbeitsplätze nicht wie Sand am Meer, und wegen dem Job meiner Frau können wir auch nicht einfach in die Stadt ziehen (ja, wir sind Doppelverdiener, aber das nutzt garnix in unserer Branche).

Ja, wir sollten uns alle eine andere Arbeit suchen- die Frage ist: was machst DU dann, wenn du im Krankenhaus landest,
oder im Altenheim, und dort niemand arbeitet, weil man für solche Löhne ja doof (sic) sein muß, um sich das anzutun?

Ist schon reichlich sinnlos, meine Arbeit...sollte keiner machen, das wäre besser, nicht?
Streiken dürfen wir übrigens prinzipiell nicht, weil nur die Klienten drunter leiden würden.
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07.01.2013 01:17 Uhr von Rychveldir
 
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"Tchibo verkaufte zu Weihnachten Viren verseuchten Dia-Scanner"

Sinngemäß steht hier, dass Tchibo einen versuchten Dia-Scanner an Viren verkauft hat. Korrekt wäre:

"Tchibo verkaufte zu Weihnachten virenverseuchten Dia-Scanner"

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