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Datierungen in der Antike durchgehend 120 Jahre zu hoch

Das Forschungsteam Sciem 2000 hat atemberaubende Entdeckungen gemacht. Offenbar hat man bei der Datierung von Geschichtlichen Daten in der Antike grobe Fehler gemacht.

Es geht darum, dass man die Jahreszahlen, durchgehend um rund 120 Jahr zu hoch angesetzt hat.

Das Team Sciem 2000 hat das herausgefunden, weil sie Keramikscherben einem Radiokarbontest unterzogen haben.


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WebReporter: paddeyxxl
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Geschichte, Antike, Keramik
Quelle: derstandard.at

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