05.01.13 09:31 Uhr
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Datierungen in der Antike durchgehend 120 Jahre zu hoch

Das Forschungsteam Sciem 2000 hat atemberaubende Entdeckungen gemacht. Offenbar hat man bei der Datierung von Geschichtlichen Daten in der Antike grobe Fehler gemacht.

Es geht darum, dass man die Jahreszahlen, durchgehend um rund 120 Jahr zu hoch angesetzt hat.

Das Team Sciem 2000 hat das herausgefunden, weil sie Keramikscherben einem Radiokarbontest unterzogen haben.


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WebReporter: paddeyxxl
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Geschichte, Antike, Keramik
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2013 12:55 Uhr von fraro
 
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Das würde ja bedeuten, dass wir alle (mit Ausnahme der über 120-Jährigen) noch gar nicht geboren sind, cool...

Gleich mal überlegen, was ich in meinem Leben anders machen würde, wenn ich dann irgendwann endlich auf die Welt komme ;-)
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05.01.2013 15:06 Uhr von kamikaze74
 
+3 | -0
 
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Ach dewegen ist die Erde nicht am 21.12.2012 untergegangen,hatten die Mayas wohl doch recht!

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