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Frankreich: Erhebliche Nebenwirkungen wegen Antibaby-Pille?

Eine Französin will gegen den Pharmakonzern Bayer klagen, weil sie vermutet, dass die Antibaby-Pille namens "Meliane" bei ihr schwere Nebenwirkungen zur Folge hat, da sie über gesundheitliche Beeinträchtigungen klagt.

Studien haben festgestellt, dass das Medikament in der dritten und vierten Generation unter Umständen das Risiko einer Thrombose nach sich ziehen kann. Dreißig französische Frauen wollen ebenfalls gegen die Antibaby-Pille klagen, weil sie an Nebenwirkungen der Pille leiden.

Dazu sollen unter anderem Auswirkungen wie Schlaganfälle oder Embolien gehören. Auch die französische Arzneimittelbehörde wurde mittlerweile darauf aufmerksam und möchte die Kosten für die dritte Generation nicht tragen.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Klage, Pharmakonzern, Anitbaby-Pille
Quelle: www.morgenpost.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2013 23:48 Uhr von Katzee
 
+3 | -7
 
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Es gibt zig Gründe für Thrombosen - und diese Damen wollen wissen, dass bei ihnen die Einnahme einer bestimmten Pille über mehrere Generationen zur Thrombose geführt hat?

Allgemein wird eine Generation mit 30 Jahren definiert. 3 Generationen sind also 90 Jahre. Die Pille wurde 1960 als Verhütungsmittel offiziell auf dem Markt eingeführt (damals nur bei einem kleinen Kreis) - das sind nunmehr 53 Jahre - nicht einmal 2 Generationen.
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04.01.2013 23:53 Uhr von hexenwahn
 
+3 | -1
 
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Dass diese Nebenwirkungen auftreten können, steht 1. in der Gebrauchsanleitung und 2. weist der Arzt darauf hin. Wenn man diese Nebenwirkungen bemerkt, soll man seinen Arzt aufsuchen, der dann evtl. eine andere Sorte verschreibt, die man besser verträgt. Oder ist das in Frankreich etwa anders als bei uns in Deutschland? Wenn ja, wäre die Klage gerechtfertigt, ansonsten eher nicht.

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