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Indien: Vergewaltigte Studentin - jetzt spricht ihr Freund über die Tat

Nach der brutalen Gruppenvergewaltigung in einem Bus in Neu-Delhi, äußerte sich erstmals der Begleiter der mittlerweile verstorbenen Medizinstudentin. Der 28-Jährige war mit seiner Freundin im Kino und anschließend in den Bus eingestiegen.

Zunächst äußerte sich nur der Fahrer lüsternd, jedoch schlossen sich die anderen fünf Vergewaltiger schnell den Bemerkungen an. Als der Freund des Opfers verlangte, den Bus zu stoppen, verriegelten sie die Tür und fielen über die 23-Jährige her - in einer Grausamkeit, die niemals jemand hätte sehen dürfen.

"Ich habe zuerst versucht, gegen die Männer zu kämpfen", gab der Freund zu Protokoll. Er konnte jedoch auch mit Flehen nicht verhindern, dass die junge Frau auf einem Sitz nahe der Fahrerkabine barbarisch vergewaltigt und gefoltert wurde. Zudem beschrieb er das Warten auf Hilfe nach dem Vorfall.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Freund, Vergewaltigung, Indien, Tat
Quelle: www.bild.de

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