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USA: Häftlinge sorgen mit einer ungewöhnlichen Klage für Schlagzeilen

Dass man von Alkohol süchtig und abhängig werden kann, das wird bei uns jedem Jugendlichem mit auf den Lebensweg gegeben. Das scheint in den USA jedoch anders zu sein.

Denn dort sorgen momentan fünf Gefängnisinsassen mit einer kuriosen Klage für Aufsehen. Die behaupten nämlich, dass sie nicht genügend über die Folgen des Alkoholkonsums aufgeklärt worden sind. Und erst deshalb sollen sie straffällig geworden sein.

Deshalb haben sie eine Klage über eine Milliarde Dollar gegen verschiedene Brauereien und Spirituosenhersteller eingereicht.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses / Kriminelles
Schlagworte: USA, Klage, Alkoholkonsum, Schlagzeilen
Quelle: www.20min.ch
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2013 17:38 Uhr von Exilant33
 
+10 | -6
 
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WTF, Das weiß jeder Trottel, aber man kann´s ja mal versuchen!!
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04.01.2013 17:45 Uhr von Phyra
 
+11 | -1
 
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ich freu mich schon darauf, was passiert, wenn sie die klage gewinnen, dann muss wohl au fjede spirituose der spruch "Achtung, Alkohol drinken macht sie zu mördern und vergewaltigern" gedruckt werden, da sie sonst der aufklaerungspflich nciht nachkommen :D
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04.01.2013 18:02 Uhr von Delios
 
+4 | -2
 
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Die werden das wahrscheinlich auch noch gewinnen. Denn die berühmt-berüchtigten Prozesse gegen zum Bleistift einen Thermoskannenhersteller der in der Bedienungsanleitung nicht angegeben hatte, dass man während der Fahrt damit nicht im Wohnmobil rumläuft oder McDonalds die auf den Kaffebechern nicht "heiß" draufstehen hatten, wurden ja auch gewonnen.
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04.01.2013 18:47 Uhr von micha0815
 
+4 | -1
 
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Im Amyland könnten die damit, wenigstens zum Teil, durchkommen. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
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04.01.2013 19:11 Uhr von mort76
 
+6 | -2
 
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Delios,
der Prozess gegen McDonalds wurde gewonnen, weil die Mitarbeiter wissentlich brühheißen Kaffee "to go" ausgeschenkt haben, weil die Kaffeemaschine defekt war.

Einige Kunden hatten sich schon vorher verbrüht und das Personal darauf hingewiesen, der Chef wußte auch Bescheid, aber niemand hat die Frau darauf hingewiesen.
Jene Frau hat sich dann im Auto den Genitalbereich mit dem Kaffee heftig verbrüht, weil auch noch der Deckel nicht richtig auf den Becher gedrückt worden ist- der Kaffe schwappte ihr dann in denSchoß.

Jedenfalls- die Frau ist deswegen mit üblen Verbrennungen im Krankenhaus gelandet, und wollte, daß McD die Krankenhausrechnung bezahlt- die haben sich aber geweigert, obwohl das für sie Peanuts gewesen wären und die Kundin auch noch im Recht war.

Und da McD schon vorher mehrmals wegen solcher Kundenübervorteilungen und Drückebergereien aufgefallen ist, bekam die Frau dann sage und schreibe 300.000 Euro- als Warnung an McD, sowas in Zukunft zu unterlassen.
Schlimm, oder?
Sowas DARF es in Deutschland nicht geben, denn dann würden die Konzerne ja vielleicht mal kundenfreundlicher werden...Gott bewahre.

Und deine Thermoskannen-Geschichte ist nur eine weitere Variante der steinalten Wohnmobil-Tempomat-Urban-Legend- im Original ging der Besitzer nach hinten ins Woihnmobil, um eine Thermoskanne zu füllen, und soll dabei gedacht haben, der Tempomat würde lenken- daß die Geschichte Schwachsinn ist, sollte man eigentlich sofort bemerken.

Aber ich glaube, daß ich diesen Text hier wohl auch in 50 Jahren noch regelmäßig schreiben darf...
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04.01.2013 21:05 Uhr von ohyeah
 
+3 | -0
 
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FUCK YEAH AMERICA.

es ist unfassbar was in diesem land "rechtlich" möglich ist.
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04.01.2013 22:35 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -0
 
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Würde mich nicht wundern, wenn Sie damit Erfolg hätten: im Land der "unbegrenzten" Möglichkeiten!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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05.01.2013 00:20 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
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comic, ich kann es auch etwas deutlicher formulieren:

Ein "Coffee to go" ist sofort trinkbar, das sagt schon der Name.
Und in dieser Filiale ist eine defekte Maschine benutzt worden, sodaß der Kaffee wirklich siedendheiß war.
Dem gesamten Personal war das bekannt.
Und du findest es tatsächlich richtig, kommentarlos diesen Kaffee auszuschenken?
Sie hat einen sofort trinkbaren Kaffee bestellt, keinen heißen Kaffee.

Die benutzen dort Styroporbecher- die isolieren gut genug, sodaß du nicht erkennst, wie heiß das Getränk ist, bis du es trinkst (oder bis deine Hose sich damit vollsaugt und dein Genitalbereich schwere Verbrennungen erleidet).

Sie sollten nur die Krankenhausrechnung bezahlen, sie wären dazu verpflichtet gewesene, McD wollte sich aber drücken, weil man als großer Konzern normalerweise die kleinen Kunden einfach plattmachen kann- und das hat hier eben nicht funktioniert.

McD war in diesem Fall ein Wiederholungstäter, weil solche Vorfälle, wo McD sich trotz offensichtlicher Schuld weigerte, zu zahlen, schon mehrmals auftraten, und für Wiederholungstäter gilt die "three strikes"-Regel- was daran findest du jetzt so schlimm?

Hast du Mitleid mit einem megareichen Konzern, der sich vor einer Rechnung von ein paar hundert Euro drücken wollte?

Ich sag mal so: wenn deine Mütze aus Versehen, aber mit dem vollen Wissen von Chef und Personal, mit einer giftigen Farbe gefärbt worden wäre und du dir deswegen eine Vergiftung zugezogen hättest, ständest DU jetzt wahrscheinlich auch auf der Seite des Mützenherstellers, weil man ja selber schuld ist, wenn man seine Kleidung nicht analysieren läßt?
DAS wäre ungefähr die richtige Umsetzung deines Vergleichs.
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05.01.2013 07:46 Uhr von maxyking
 
+2 | -0
 
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Nicht ganz zu ende gedacht. Denn was ist mit den Milliarden Menschen die Saufen ohne straffällig zu werden ??? Zusätzlich sollte die Freigabe von Alkohol in den USA ab 21 ein gehöriger Wink mit dem Zaunpfahl sein was die " Gefährlichkeit " angeht.

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