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Moosburg: Hitziger Abwasser-Streit - Bürgermeisterin lehnt Piraten-Hilfe ab

In Moosburg (Bayern) tobt seit geraumer Zeit ein Streit um die Abwassergebühren. Es geht um fehlende Transparenz, denn die Partei Unabhängige Moosburger Bürger (UMB) will endlich Einsicht in 24 Dokumente nehmen, um Vorgänge bei der Entwässerungsanlage genau überprüfen zu können.

Den Streit nahm die Piratenpartei zum Anlass, sich als Vermittler anzubieten. Im Oktober boten die Piraten erstmals an, alle Unstimmigkeiten zu besprechen, bei denen die Gesetzeslage unklar ist. Nun erneuerten sie ihr Angebot in einem offenen Brief.

Doch das progressive Vorgehen der Piraten stößt bei den Verantwortlichen auf arge Skepsis. "Ich finde das, ehrlich gesagt, ein bisserl überheblich. Wenn ich so etwas brauche, dann bitte ich Fachleute um Hilfe", lehnt Bürgermeisterin Anita Meinelt die Hilfe der Piraten ab.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Streit, Hilfe, Piraten, Abwasser
Quelle: www.merkur-online.de

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04.01.2013 16:31 Uhr von no_trespassing
 
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So muss das! Bringt sie in Verlegenheit. Macht euch bemerkbar, so dass man euch nicht mehr ignorieren kann :-) .
Macht Mahnwachen vor der Wasseranlage, weiß der Geier was noch alles, aber kapert die Öffentlichkeit.

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