04.01.13 10:12 Uhr
 309
 

Luxemburg: Härteres Vorgehen gegen illegale Beschäftigung

Ab März 2013 soll schärfer gegen Arbeitgeber vorgegangen werden, die Leute beschäftigen, welche ohne Papiere in Luxemburg leben. Vor allem in der Bau- und der Gastronomiebranche sowie in der Landwirtschaft gebe es viele illegale Arbeiter.

Die Maßnahme richtet sich gegen illegale Einwanderer aus Nicht-EU-Ländern, deren Asylantrag noch nicht bearbeitet oder abgelehnt wurde. Man lässt den Arbeitgebern und den Arbeitern jedoch die Möglichkeit, sich zu "legalisieren".

Wer sich bei den Behörden meldet und nachweisen kann, dass der betroffene Arbeiter seit einem Jahr in Luxemburg lebt und im vorigen Jahr mindestens neun Monate eine Vollzeitanstellung hatte, hat die Möglichkeit, ihn mit einem regulären unbefristeten Vertrag anzumelden. Der Einwanderer erhält dann Papiere.


WebReporter: Sterchen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Einwanderer, Luxemburg, Vorgehen, Beschäftigung
Quelle: www.wort.lu

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Air Berlin-Pleite: Politiker kritisieren Millionenkredit für Fluggesellschaft
Recklinghausen: Großbrand auf Schrottplatz - 1.000 Autowracks in Flammen
Hauptstadtflughafen BER soll im Herbst 2020 eröffnen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.01.2013 10:12 Uhr von Sterchen
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Nun ja, wer schon ein Jahr illegal in einem Land lebt soll noch belohnt werden? Naja... Wenigstens gibt es die Auflage, dass der illegale Einwanderer nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten sein darf, das ist ein Anfang. Überzeugt bin ich davon noch immer nicht, die Arbeitslosenzahlen sind auch hier jetzt schon hoch genug....

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Air Berlin-Pleite: Politiker kritisieren Millionenkredit für Fluggesellschaft
Recklinghausen: Großbrand auf Schrottplatz - 1.000 Autowracks in Flammen
CSU-Parteitag: Doppelspitze mit Seehofer und Söder gewählt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?