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Luxemburg: Härteres Vorgehen gegen illegale Beschäftigung

Ab März 2013 soll schärfer gegen Arbeitgeber vorgegangen werden, die Leute beschäftigen, welche ohne Papiere in Luxemburg leben. Vor allem in der Bau- und der Gastronomiebranche sowie in der Landwirtschaft gebe es viele illegale Arbeiter.

Die Maßnahme richtet sich gegen illegale Einwanderer aus Nicht-EU-Ländern, deren Asylantrag noch nicht bearbeitet oder abgelehnt wurde. Man lässt den Arbeitgebern und den Arbeitern jedoch die Möglichkeit, sich zu "legalisieren".

Wer sich bei den Behörden meldet und nachweisen kann, dass der betroffene Arbeiter seit einem Jahr in Luxemburg lebt und im vorigen Jahr mindestens neun Monate eine Vollzeitanstellung hatte, hat die Möglichkeit, ihn mit einem regulären unbefristeten Vertrag anzumelden. Der Einwanderer erhält dann Papiere.


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WebReporter: Sterchen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Einwanderer, Luxemburg, Vorgehen, Beschäftigung
Quelle: www.wort.lu

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04.01.2013 10:12 Uhr von Sterchen
 
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Nun ja, wer schon ein Jahr illegal in einem Land lebt soll noch belohnt werden? Naja... Wenigstens gibt es die Auflage, dass der illegale Einwanderer nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten sein darf, das ist ein Anfang. Überzeugt bin ich davon noch immer nicht, die Arbeitslosenzahlen sind auch hier jetzt schon hoch genug....

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