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15-jährige Isländerin verklagt Staat, weil sie "Blaer" heißen will

Eine 15-Jährige verklagt den isländischen Staat auf das Recht, den Namen zu bekommen, den ihre Mutter ihr gab. Das Problem ist, dass "Blaer", was "leichte Brise" auf Isländisch bedeutet, nicht auf der genehmigten Liste steht.

Wie eine Handvoll andere Länder einschließlich Deutschland und Dänemark, hat Island offizielle Regeln, wie ein Baby genannt werden darf. Der Teenager wurde bereits auf den Namen getauft. Die Mutter wusste von einem Blaer, der 1973 erlaubt wurde.

Da man der Meinung war, dies wäre ein männlicher Name, wurde er abgelehnt.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Klage, Staat, Name, Island
Quelle: news.nationalpost.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2013 10:02 Uhr von perMagna
 
+16 | -0
 
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Also Blaer ist ja jetzt nicht sowas wie "f@ce book twitter Schmitz". Da finde ich die Klage sogar berechtigt.
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04.01.2013 10:44 Uhr von Hidden92
 
+11 | -0
 
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Ich finde der Name klingt eher weiblich, und welcher Mann will schon "leichte Brise" heißen? ^^

Wenn sie so heißen möchte soll sie halt, ich finde die Namensregelung für sowas total schwachsinnig. Klar sollte es Regeln geben, damit man sein Kind nicht "Arschloch" nennt, aber das hier ist lächerlich.
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04.01.2013 11:36 Uhr von Zerebro
 
+3 | -0
 
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Hmm
erinnert mich irgendwie an Blair Witch Projekt ... :-)

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