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Arbeitnehmer aus den Euro-Krisenstaaten suchen vermehrt Arbeit in Deutschland

Nach einer am heutigen Donnerstag veröffentlichten Statistik der Bundesagentur für Arbeit hat die Zahl der in Deutschland Arbeit Suchenden aus den vier europäischen Krisenstaaten um 7,6 Prozent zugenommen. Das entspricht 33.000 Arbeitnehmern.

Es handelt sich dabei um Italiener, Griechen, Spanier und Portugiesen. Die Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young prognostizieren eine Fortsetzung des Trends. In Griechenland liegt die Arbeitslosenquote bei 28 Prozent, in Spanien bei 27 Prozent.

Noch mehr Arbeitssuchende kamen aus den Ländern, für die im Mai 2011 alle Schranken für den deutschen Arbeitsmarkt gefallen sind. Es geht dabei um Polen, Ungarn, Tschechien, die Slowakei, Slowenien, Estland, Lettland und Litauen. Die Zahl der Beschäftigten aus diesen Ländern stieg um 31 Prozent.


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WebReporter: Timo85
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Griechenland, Spanien, Statistik, Arbeitnehmer, Eurokrise
Quelle: www.cash.ch

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2013 20:33 Uhr von xjv8
 
+15 | -1
 
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ist doch schön für die Arbeitgeber! Die arbeiten für´n Appel und Ei und ziehen das Lohnniveau noch weiter nach unten.
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03.01.2013 21:29 Uhr von magnificus
 
+6 | -0
 
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Und wir gehen dann in die Schweiz oder Österreich arbeiten. Ganz dolle Sache.
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03.01.2013 21:33 Uhr von ChaosKatze
 
+13 | -0
 
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Unsereins kriegt dann wohl bald gar keine Arbeit mehr, leben auf H4, werden dann von denen, die sich im Job kaputtmachen und wegen psychischer Störungen jahrelang den Krankenkassen zur Last fallen, angepöpelt, dass sie zu faul zum Arbeiten sind.

Wer findet den Fehler?
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04.01.2013 07:44 Uhr von hofn4rr
 
+3 | -0
 
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die ganzen befürchtungen mit dem wegfall aller schranken, haben sich fast alle erfüllt.

was noch fehlt sind bulgaren und rumänen, wo massenhaft fachkräfte für einbruch, diebstahl und sozialmissbrauch, nur darauf warten das die letzten schranken fallen.
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04.01.2013 08:56 Uhr von jschling
 
+1 | -2
 
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ich weiss eigentlich nicht, was man den Ausländern wirklich vorwerfen will, eigentlich haben die sich ihren H4-Satz redlich verdient

Deutschland war es, welches mit seiner eigenen Wirtschaftspolitik (Dumpinglöhne usw- und alle machen es brav mit!!!) die anderen Staaten wirtschaftlich in den Abgrund getrieben haben. Da ist es mehr als fair, wenn die Arbeitslosen sich nun hier niederlassen.

Für den gemeinen deutschen Malocher natürlich doppelt ärgerlich, erst jahrelang selber verzichten müssen und dann auch noch mehr abgeben müssen. Sagt natürlich jeder "da kann ich doch nix zu, so ist der Lauf der Dinge" dann muss man zumindest auch feststellen, dass die arbeistlosen Ausländer auf jedenfall noch viel weniger dafür können *g*

Für Arbeitgeber gibt es hingegen keinen Grund zu jammern, für die läuft alles nach Plan, denn so hat man sich die freie EU immer vorgestellt und mit einem Haufen Lobbyisten gefördert und über korrupte Politiker erfolgreich durchgesetzt.

(die Wahrheit wird natürlich wieder mal keinem gefallen, stört mich aber auch nicht :-))

[ nachträglich editiert von jschling ]
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04.01.2013 10:03 Uhr von derSchmu2.0
 
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Jschling,

bin bereit dir das zu abzukaufen, wenn du mir dafür ein paar Belege liefern kannst...

...mir kam es da eher so vor, dass die ganzen Arbeitgeber in der Vergangenheit aus Deutschland weggegangen sind und im EU-nahen, wie auch EU-fernen Ausland die billigeren Arbeitskräfte genutzt haben...wie soll Deutschland da vorgeprescht sein? Gut, wir haben aufgeholt, aber ob wir wirklich der Vorreiter waren, wie du behauptest? Die Lohnnebenkosten waren/sind in Deutschland ja auch schon fast immer sehr hoch...
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04.01.2013 10:51 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -0
 
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@derSchmu2.0
>> ...Die Lohnnebenkosten waren/sind in Deutschland ja auch schon fast immer sehr hoch... <<

das war früher mal so, als deutschlands wirtschaft noch weitestgehend durch zölle geschützt war.

die lohnnebenkosten gestalten sich derzeit so, dass man im internationalen wettbewerb relativ gut mithalten kann, außer mit ländern wie china oder indien.

nebenbei bemerkt, weil viele meinen durch deutschlands lohnpolitik würden andere eu-länder in den abgrund gerissen, muss man dazu anmerken das das so nicht stimmt.

der exportanteil in die eu-länder ist seit der euroeinführung gesunken, während der exportanteil nach asien und amerika kontinuierlich gestiegen ist.

der hauptgrund, warum frankreichs oder spaniens arbeitsmarkt derzeit so katastrophal dasteht, ist nicht nur die falsche lohnpolitik.
sie trägt aber dazu bei, das die kosten für ein produkt zu hoch sind, um international mithalten zu können.

ein beispiel dazu liefern die lebensmittelpreise, wenn man die zwischen griechischen und niederländischen oder spanischen produkten vergleicht.
in deutschland verkaufen sich die niederländischen oder spanischen gewächshaustomaten einfach besser, weil billiger.

für ein land wie griechenland, das überwiegend von der landwirtschaft und dem tourismus lebt, ist das natürlich schlecht.

im endeffekt haben alle länder in der eu keine andere wahl, außer die kosten zu senken.

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]
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04.01.2013 11:13 Uhr von jschling
 
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die Lohnnebenkosten sind auf den Mitarbeiter (deren Anteil man ja auf ein Minimum reduziert wo es nur eben geht) gesehen recht hoch, dafür spart man an anderen Stellen durch Zuschüsse und vorallem Steuererleichterungen - welche Firma die richtig Geld macht zahlt noch richtig Steuern ? und wo man das schon ausgereizt hat bis zum Anschlag, muss man halt weitere Mittel finden: die Privathaushalte zahlen die Instandhaltung/Ausbau des Stromnetzes, Rente mit 67 = eine drastische Kürzung der Leistung, aktuell noch nicht greifend die Deckelung des Arbeitgeberanteils an der Krankenversicherung - ein Witz!, die wohl kommende PKW-Maut usw. (welche Stadt kann ihren Bürgern für immer mehr Abgaben überhaupt noch was bieten ausser kostenpflichtigen Parkplätzen an maroden Strassen ? nicht mal ausreichend Kindergartenplätze, von Jugend- und Sozialarbeit will ich garnicht erst reden, da wäre eine Instandsetzung macher Schulen auch deutlich wichtiger und auch da sehe ich immer öfters im Jahr so "Eltern-Aktionstage", wo man das nebenbe kostenlos macht, auch eine weitere Leistung des kleinen Mannes). Das ist unser Hauptproblem, dass der kleine Mann die ganze Last tragen muss.

Ins Ausland gegangen sind die wirklich qualifizierten Arbeitnehmer, weil das Lohnniveau deutlich höher ist. So leid mir das tut, aber ich kann es keinem Ausländer verdenken, dass anders als die Deutschen es tun, ein vernünftiger Lohn gefordert wurde.
Firmen sind dagegen nur selten ins europäische Ausland gegangen, bzw wenn dann ins neu gewonnene ost-europäische Ausland wegen der sehr niedrigen Lohnkosten + da gibts dann dafür auch noch Wirtschafts-/Aufbauhilfen, die wir auch noch bezahlen. Der kleine Michel hatte nie Interesse an der Osterweiterung und keine echten Vorteile davon, das war rein von wirtschaftlichem Nutzen.
Die bis zu diesem Jahrtausend tatsächlich hohen Lohnkosten in Deutschland wurde bislang durch deutlich profitablere Technik kompensiert, wodurch die Stückkosten akzeptabel waren. Aber seit diesem Jahrtausend hat man die Lohnkosten, die für ein technisch so gut entwickeltes Land angemessen waren, drastisch in den Keller gefahren, weil die Leute es mit sich machen lassen haben, bzw aufgrund der neuen Sozialpolitik machen lassen mussten und welcher Manager/Aktionär verdient nicht gerne mehr ?
Deutschland hat im Europavergleich die niedrigste Inflationsrate und das obwohl viele Produkte (z.B. Medikamente, Autos sind ja allgemein bekannt) hierzulande am teuersten sind. Erreicht haben wir das nur, weil der kleinen Mann entsprechend noch mehr abgezockt wurde. Und während die Inflation hierzulande oft weit unter 3% lag, dem gemeinsam vereinbarten Ziel der Währungsunion !!!, lag sie in anderen Ländern oft deutlich darüber = doppelt katastrophal für die europäische Wirtschaft. Keine Frage, eine hohe Inflation ist natürlich völlig verwerflich, dass Unterschreiten gemeinamer Ziele ist aber in keinster Weise besser sondern der gleiche Verstoss, da hilft es auch nicht, dass das Volk darunter leiden musste. Es hat kurzzeitig wirtschaftliche Vorteile (und das nicht mal für den kleinen Mann, ganz im Gegenteil), aber auf Dauer ist keiner glücklich, wenn wir das Ausland an die Wand gefahren haben, man sollte immer bedenken, dass 80% des deutschen Exports ins europäische Ausland gehen, aber dann muss man den Leuten auch die Chance geben selber was zu verdienen, damit sie unsere Produkte auch kaufen können - ist auf europäischer Ebene gut vergleichbar mit dem schlechten deutschen Binnenmarkt: wo die Leute kein Geld mehr haben kaufen sie einfach nix, wer hätte das gedacht ? und die Lohnkosten sind trotz der profitablen Technik alles andere als hoch. Guck mal bei der Ernte auf den Feldern: da siehste keinen Polen mehr, die fahren durch nach Spanien und England, hier kommen dafür die Tschechen und Serben zum Einsatz.
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04.01.2013 13:13 Uhr von hofn4rr
 
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@jschling
>> ... wenn wir das Ausland an die Wand gefahren haben, man sollte immer bedenken, dass 80% des deutschen Exports ins europäische Ausland gehen .. <<

wo hast du die zahlen her?
http://www.welt.de/...

der anteil in die eu-länder ist auf ein 20 jahrestief gesunken, auf 59,2%.

und wenn du schreibst "wenn wir das ausland an die wand gefahren haben", so stimmt das einfach nicht.

durch die übertriebenen lohnerhöhungen, teils auf pump, haben sich die südländer traditionsgemäß schlicht überschuldet, und damit die inflation im eigenen land selbst verschuldet.

aber keine sorge, den bösen deutschen, die für die schulden anderer geradestehen und zahlen wirds bald ähnlich gehen.

und wenn du schreibst, das die kosten immer auf den kleinen mann zukommen stimmt das natürlich, aber wer bitte soll die zeche sonst zahlen?

es ist nun mal so in unserem zinsbasierten system, das die arbeitenden die arbeitslosen erträge der reichen erwirtschaften müssen.

da die politik sich kaufen hat lassen und selbst vom system profitiert, kann man es auch kaum verhindern das die reichen mit ihrem kapital verschwinden.

einem französischen schauspieler wurde kürzlich erst von herrn putin persönlich ein angebot überreicht, die russische staatsbürgerschaft geschenkt zu bekommen.

falls hollande irgendwann doch noch mit seinen 75% steuern durchkommen sollte, wird herr depardieu es sich vielleicht nochmal überlegen, und seine steuern lieber in russland entrichten, wo nur eine einkommenssteuer von 13% anfällt.

nicht das ich das alles so toll finden würde, wenn wir uns dem internationalen handel stellen müssen.
als alternative bietet sich leider nur arbeitslosigkeit und armut.

gerechte löhne und arbeit für alle, sowas hats noch nichtmal im kommunismus oder sonst wo gegeben.

solange das gesamte geldsystem den unvermeidlichen untergang nicht hintersich gebracht hat, wird es kaum möglich sein die situation wesentlich zu verbessern.

dafür kleben unsere politeliten vielzuseher an ihre pöstchen und schicken dienstwagen.
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04.01.2013 13:23 Uhr von derSchmu2.0
 
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Danke, für die qualitativen Beiträge...
Aber nochmal ne Frage, wen bezeichnest du als "kleinen Mann"? Denjenigen, der für n Appel und n Ei arbeitet? Wo ist da die Grenze? Wir müssten im Bezug zur Inflationsrate neben der Unterscheidung zwischen Billiglöhnern und (relativ) gut Verdienenden auch noch die Gruppe betrachten, deren Lohn parallel zu den Lebenshaltungskosten (daraus in etwa ergibt sich ja die Inflationsrate oder?) nicht in einem gewissen Maße gestiegen sind.
In Mengen betrachtet wäre Teilmengen der Billiglöhner und die der besser Verdienenden eine Teilmenge der Gruppe mit niedrigem Lohnwachstum. Dadurch kann man keine klare Grenze ziehen, die sich auf alle bezieh, wenn es um Inflation geht.
Ich bin ja mal gespannt (oder eigentlich auch nicht), wie es nun weiter geht. Die Einwanderer kommen nach hier, bestenfalls auf der Suche nach nem Job...da kann man ja davon ausgehen, dass die Löhne weiter gedrückt werden.
Die Frage bleibt da nur noch, wie lange dauert es, bis die Karre komplett gegen die Wand gefahren wurde. Irgendwann dürfte die (EU-Weite) Binnennachfrage so weggebrochen sein, das jegliche Existenz nicht mehr abgesichert werden kann. Oder wird dann im Rahmen der erweiterten Globalisierung dann China für alles aufkommen und was bisher mit Deutschland in der EU passiert ist, wird dann in China über die Kontinente hinweg gemacht?

Naja, für mich als Akademiker wäre das Ausland wahrscheinlich auch attraktiver, aber es hält mich noch so einiges hier...ok, die Arbeit ist es nicht gerade...
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04.01.2013 14:15 Uhr von hofn4rr
 
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@der Schmu
was das thema inflation betrifft, kann die nur dann eintreten, wenn zuviel geld in die realwirtschaft einfließt, insbesondere "zum kleinen mann", dem mittelstand, die beim konsum die mehrheit darstellen.

>> ... noch die Gruppe betrachten, deren Lohn parallel zu den Lebenshaltungskosten (daraus in etwa ergibt sich ja die Inflationsrate oder?) nicht in einem gewissen Maße gestiegen sind. <<

das sind überwiegend niedriglöhner, deren löhne nicht höher gestiegen sind wie die lebenshaltungskosten.

berücksichtigt man die inflation, sind deren gehälter real sogar deutlich gesunken.

>> ... der für n Appel und n Ei arbeitet? .. <<

was unsere land betrifft, arbeitet niemand für einen apfel und ein ei, auch wenn das schon mal vor einigen jahrzehnten so war.

angemessener und beheizter wohnraum, krankenversorgung, mit ausreichend bargeld für die wichtigsten bedürfnisse für alle gabs noch nie, und stellt in europa neben ein paar wenigen anderen ländern die absolute ausnahme weltweit dar.

>> Naja, für mich als Akademiker wäre das Ausland wahrscheinlich auch attraktiver, aber es hält mich noch so einiges hier...ok, die Arbeit ist es nicht gerade... <<

angesichts des bevorstehenden kaos habe ich mir die frage auch schon zig mal gestellt und bin zu dem ergebnis gekommen, das es vorerst besser ist hier zu bleiben, wo ich mit vertrauten menschen umgeben bin und die heimische sprache beherrsche.

der verdienst, sofern es zum leben und etwas darüber hinaus ausreicht, spielt bei mir eine untergeordnete rolle.

es geht in zukunft um mehr als nur das vermögen zu mehren....

es stellen sich immer mehr existenzielle fragen in den vordergrund, die wir nur alle gemeinsam lösen können.

wenn es nur mehr wenig zum verteilen gibt, betrifft das auch die akademiker.

über den zeitraum lässt sich streiten, aber ich tendiere stark in richtung 2014/2015 wo sich schon aus rein mathematischen gründen das ende mindestens einiger ökonomien in europa anbahnt.

und wie lange geht das noch gut, wenn in ländern wie äghypten oder anderen schwellenländern über 90% des einkommens für lebensmittel ausgegeben wird?

ich denke wir stehen global vor mindestens ähnlichen problemen wie in den 30gern gegenüber, zu zeiten der großen depression.

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