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Experte: Kommen 2014 die erste Internetmorde?

Das Sicherheits-Unternehmen Internet Identity (IID) vermutet, dass es durch die große Anzahl vernetzter Endgeräte wie zum Beispiel Smartphones zu neuen Formen der Kriminalität kommt. Es wird davon ausgegangen, dass Kriminelle versuchen werden über Smartphones an Firmendaten zu gelangen.

Ein weit aus ernsteres Problem ist jedoch die Vernetzung von medizinischen Geräten mit dem Internet für eine entsprechende Auswertung. Damit könnte ein Angreifer im Prinzip den Herzschrittmacher durch das Internet außer Kraft setzen, was zum Tod führen würde.

Zudem ist ein Problem, dass die Spurensicherung in einem solchen Fall wesentlich schwieriger ist, weil die Angreifer ihre Spuren besser verwischen können. Es wird damit gerechnet, dass der nächste große Angriff der bargeldlosen Zahlungsmethode "NFC" gelten wird.


WebReporter: Marius2007
Rubrik:   High Tech / Computerkriminalität
Schlagworte: Internet, Sicherheit, Mord, Experte
Quelle: winfuture.de
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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2013 13:45 Uhr von Captnstarlight
 
+3 | -7
 
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sehr interessant, denke das wird ein Problem!
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03.01.2013 14:08 Uhr von IM45iHew
 
+21 | -1
 
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Hat der Herzschrittmacher dann mobiles internet und ne Simkarte drin oder wie? so ein Schwachsinn ich sehs schon kommen die neuen Heartphones mit Nierenkontrollapp für größere Harnkontrolle bei herzgeschädigten...

[ nachträglich editiert von IM45iHew ]
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03.01.2013 14:10 Uhr von Luxembourg
 
+18 | -1
 
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Ganz zu schweigen von einem Virtual Masturbator wo man in online chats eine befriedigungsMaschine benutzt .. sollte diese mal gehackt werden könnte es weh tun ... denn auch diese sind vernetzt und ans internet angeschlossen, und falls da mal einer in der software die Drehzahl erhöht ...
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03.01.2013 14:18 Uhr von zabikoreri
 
+4 | -1
 
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@ IM45iHew

Herzschrittmacher haben natürlich Schnittstellen nach aussen. Und die sind manipulierbar:

http://www.stern.de/...
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03.01.2013 14:32 Uhr von Didatus
 
+17 | -0
 
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@zabikoreri
Nur dass die Herzschrittmacher nicht ans Internet angeschlossen sind. Natürlich haben Herzschrittmacher Schnittstellen, die heutzutage sogar kabellos sind. Aber diese Schnittstellen habe eine Funkreichweite von wenigen cm. Zum programmieren eines Herzschrittmachers muss ein entsprechendes Gerät auf die Brust des Patienten gelegt werden und dann kann der Herzschnrittmacher manipuliert werden. Über das Internet ist da gar nichts möglich und das steht falsch im Text und das ist auch das, was IM45iHew anmerkte. Wenn ein Hacker also einen Herzschrittmacher hacken möchte, dann müsste er das schon machen, wenn das Opfer schläft, um unbemerkt ein Lese/Schreibgerät auf die Brust aufzulegen und die Daten des Herzschrittmachers zu manipulieren. Sehr realistisch!
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03.01.2013 14:38 Uhr von Luxembourg
 
+2 | -11
 
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Theoretisch gesehen könnte man aber einen Empfänger bauen mit erhöhter Reichweite, sodass man das Gerät locker Manipulieren könnte sogar aus mehreren Kilometern Reichweite!

Je grösser die Antenne desto höher der Radius indem man ein Signal Empfangen kann .. deswegen muss man nichtmal beim Sender die Reich-weite erhöhen
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03.01.2013 15:58 Uhr von Hidden92
 
+8 | -1
 
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@Luxembourg
Und jetzt denk nochmal drüber nach was für einen Blödsinn du grade laberst.

@News
Jo, klar doch. Wobei Personen durchs Internet umbringen ne nette Möglichkeit wäre, die ganzen Vollspaten zu beseitigen (z.B. Crushial)
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03.01.2013 17:53 Uhr von svk66
 
+0 | -0
 
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Hey, das ist totaler Müll. Einfach nur die Dinger auf Lesezugriff Programmieren und schon gibts keine Probleme!
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03.01.2013 18:41 Uhr von Schaumschlaeger
 
+1 | -0
 
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@svk66
Zumindest solange man nichts aus guten Gründen manipulieren muss...
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03.01.2013 22:41 Uhr von sicness66
 
+2 | -1
 
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Was ist das für eine Welt, in der man nicht mal mehr mit dem Messer abgestochen wird...
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03.01.2013 22:43 Uhr von MBGucky
 
+0 | -1
 
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Oha. Morde übers Internet.
Nein doch nicht. Nur über eine Schnittstelle des Herzschrittmachers aus direkter Nähe.

Und 2 Sachen wurden hier noch gar nicht erwähnt:

1. Wenn der Herzschrittmacher ausfällt, stirbt erst mal noch niemand. Nur die Wahrscheinlichkeit ist höher, da der Herzschrittmacher dann nicht mehr helfend eingreifen kann wenn es nötig ist.

2. Hand hoch. Wer von euch hat alles nen Herzschrittmacher?
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04.01.2013 01:42 Uhr von MC_Kay
 
+0 | -0
 
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Irgendwie erinnert mich diese News an den anime "Summer Wars".

In diesem Anime übernimmt eine KI das wichtigste "Portal" der Welt (OZ) und lässt die Nutzer dies nicht nutzen. Dies geht soweit, dass die Ärzte die medizinischen Daten ihrer Patienten nicht mehr über OZ einsehen und ihnen nicht mehr rechtzeitig helfen können.
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04.01.2013 04:20 Uhr von AdiSimpson
 
+2 | -0
 
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kaspersky cardiac security suite 2014
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04.01.2013 08:44 Uhr von Hidden92
 
+0 | -0
 
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@Mc_Kay:
Danke, wieder was für meine "plan to watch" Liste ^^

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