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Weltuntergangs-Party: Anwaltskanzlei will jetzt 1.837 Euro von Mönchengladbacher

Ein Mönchengladbacher hat jetzt nicht schlecht gestaunt, als er Post von einer Anwaltskanzlei im bayerischen Hof bekam. Der Mann soll 1.000 Euro Schadensersatz sowie 837,52 Euro an Rechtsfolgekosten zahlen.

Dazu sollte er eine Unterlassungserklärung unterschreiben. Der Mann aus Mönchengladbach hatte mit 300 Gästen in seiner eigenen Diskothek eine Weltuntergangs-Party gefeiert. Was er nicht wusste, das Wort "Weltuntergang" ist seit Januar 2012 als Wortmarke geschützt.

Der Disco-Inhaber sagte: "Das ist doch ein Witz. Weltuntergang - für mich ist das ein Allerweltswort wie Frühlingsfest oder Silvesterparty. Da kann ich mir ja gleich das ganze "Abc" schützen lassen..."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Party, Anwalt, Weltuntergang, Kanzlei
Quelle: www.bild.de

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03.01.2013 11:57 Uhr von zabikoreri
 
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