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Niemand wusste vom Reichtum: 88-Jährige in New York hinterließ 20 Millionen Dollar

Mary McConell Bailey, eine bis zu ihrem Tod bescheiden in New York lebende Frau, hinterließ der Stadt insgesamt 20 Millionen Dollar. Selbst ihre Freundinnen und Nachbarn ahnten nichts von ihrem Vermögen.

Die nun im Alter von 88 Jahren Verstorbene hatte offenbar zeitlebens vom ererbten Geld wenig Gebrauch gemacht. Sie wohnte in einem kleinen und ziemlich einfachen Apartment in Manhattan.

Die aus einer wohlsituierten Familie stammende Frau arbeitete in Schulen und ging gemeinnützigen Diensten in einem Krankenhaus nach. Der Testamentsvollstrecker, so wird berichtet, gab jetzt bekannt, dass die Verwaltung des Central Parks und die Stadtbibliothek je zehn Millionen Dollar erhalten.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: New York, Erbe, Bibliothek, Reichtum, Central Park
Quelle: www.20min.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2013 23:09 Uhr von kingoftf
 
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03.01.2013 00:33 Uhr von hulk0991
 
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als enkel und urenkel würde ich mir jetzt ziemlich verarscht vorkommen...
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03.01.2013 01:03 Uhr von Phyra
 
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@hulk0991
warum? das geld ist nicht deins, und geld verschenken ode rvererben ist mit sicherheit kein zeichen von zuneigung.
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03.01.2013 02:09 Uhr von ITler84
 
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die enkel werden bestimmt auch was bekommen haben.
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03.01.2013 07:59 Uhr von jpanse
 
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88-Jährige hinterließ 20 Millionen Dollar New York
88-Jährige hinterließ New York 20 Millionen Dollar
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04.01.2013 17:42 Uhr von mcdar
 
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Das Geld ist ein Gemeinschafts-Gut und gehört allen. Daher kann es auch nicht beliebig gedruckt werden. Der einzelne hat sich nur die Aufgabe(!) verdient, es sorgfältig zu verwalten, da viele Menschen die Menge, die sie haben, gar nicht brauchen und damit überfordert sind. Da Lachen die Reichen Greise, wo Kinder von der Straße erzogen werden müssen und Gemeinnützige Einrichtungen geschlossen werden da diese sich nicht "tragen" usw.
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08.01.2013 23:42 Uhr von hulk0991
 
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@Phyra
Versuch doch nicht mich irgendwie belehren...
Mach´ mir doch nicht weiß, es würde dich in keiner Weise stören, wenn du kurz davor gewesen wärst, mehrere MIllionen Dollar zu erben, sie aber dann nicht erhieltest, weil die Stadt New York das Geld nötiger hätte. Zudem weiß man garnichts von beruflichen Status der Verwandten, vielleicht hatten diese das Geld sogar nötig.

Und selbstverständlich kann man Zuneigung auch durch Geld ausdrücken, das sollte man jedoch nicht explizit durch letzteres machen, da man sich Liebe nicht erkaufen kann und dafür schon etwas mehr tun muss. Aber wer aus Prinzip nichts abgibt, mit der Begründung er würde seine Verwandten auch so lieben, der handelt einfach nur Scheinheilig. Warum sollte man das Geld, welches man zu Lebzeiten hat, nicht nutzen um mit seinen Verwandten eine schöne Zeit zu erleben, und es stattdessen wenn man stirbt, einer Stadt spenden? (Sinnvoller wäre aber vielmehr eine wohltätige Organisation) Ich glaube ja schon fast, dass sie entweder keine Verwandten mehr hatte, oder falls doch ein sehr schlechtes Verwältnis zu ihnen hatte.

Aber wenn man seine Kinder und Enkel wirklich liebt und 20 MILLIONEN Dollar zur Verfügung hat und ihnen nichts abgibt, würde ich mir als Verwandter nach wie vor verarscht vorkommen.
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09.01.2013 01:04 Uhr von mcdar
 
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Schade dass es erst so spät herauskommen muss, wenn Reiche sozial inkompetent sind. Wenn Gemeinschaftssinn nicht in jungen Jahren richtig vermittelt wird, dann kommen solche und andere Reiche Asoziale heraus, und viele dürfen auch noch in oberen Etagen wüten, wenn sie aus ihren versnobten Exklusivclubs (und isolierten "Spezialschulen") kurz herausgezogen werden, ohne Beziehung zur Realität.

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