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Hamburg: 32-Jähriger durch Schüsse aus kleinkalibriger Waffe getötet

Eine Gruppe von etwa 30 Männern zündete in der Neujahrsnacht Feuerwerkskörper in Hamburg-Harburg. Während des Abbrennens brach der 32-jährige Cetin Y. plötzlich zusammen. Rettungskräfte wurden gerufen. Da keine äußerlichen Verletzungen gefunden wurden, ging man von einem Schwächeanfall aus.

Blutspuren waren keine erkennbar. Der Verletzte starb. Erst in der Klinik entdeckte man nach dem Entkleiden des Verstorbenen einen Schusskanal, der von unten in den Bauch und dann ins Herz führt. Am Tatort wurden kleinkalibrige Patronenhülsen sichergestellt. Die Tatwaffe blieb unauffindbar.

Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Vermutlich haben am Tatort Personen mit kleinkalibrigen Waffen hantiert und es löste sich dabei ungewollt ein Schuss. Die Hamburger Polizei und die Feuerwehr mussten in der Neujahrsnacht insgesamt 4.057 Mal ausrücken, 1.820 Mal mehr als im Vorjahr.


WebReporter: Timo85
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Hamburg, Mord, Waffe, Harburg
Quelle: www.mopo.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2013 06:24 Uhr von CoffeMaker
 
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"Was ich mich allerdings immer häufiger frage: Bin ich denn der einzige Depp, der nicht mit einer Knarre aus dem Haus geht??? "

Wenn man Neandertaler einwandern läßt muss man sich nicht wundern wenn die ihr Keulen mitbringen. Klingt hart aber ist so.
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03.01.2013 14:51 Uhr von RUPI
 
+1 | -1
 
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Wenn die Ziegenhirten mit Waffen hantieren, kommt soetwas heraus! Das Problem tritt fast jedes Jahr zu Silvester auf ...

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