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Köln: Zwei Jugendliche erstachen 39-Jährigen

In der Silvesternacht kam es zu Streitigkeiten zwischen einer russischen Familie und zwei polizeibekannten gewaltbereiten Jugendlichen im Alter von 16 und 17 Jahren. Die jungen Männer hatten den Balkon der Familie absichtlich ständig mit Böllern beworfen.

Das spätere Opfer, der 39-jährige Aziz G. wollte schlichtend in den Streit eingreifen. Dabei kam es zu Handgreiflichkeiten, weil er die jungen Männer am Werfen der Böller hindern wollte. Dabei stieß einer der Jugendlichen dem Opfer ein Messer zwei Mal in den Oberkörper.

Die Täter flüchteten zuerst, stellten sich aber kurz darauf der Polizei. Das Opfer konnte zuerst auf der Intensivstation stabilisiert werden, verstarb aber später an seinen inneren Verletzungen.


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WebReporter: Timo85
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Mord, Jugendliche, Türke, Messerattacke
Quelle: www.express.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2013 22:35 Uhr von Ah.Ess
 
+57 | -10
 
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"Jugendliche" ist doch wieder sicher ne nette Umschreibung für kriminelle, junge Ausländer.
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03.01.2013 01:05 Uhr von lopad
 
+8 | -2
 
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Hoffentlich hat man die Möglichkeit dieses Pack auszuweisen.

Dank Jugendstrafrecht kriegen die hier ja maximal ein paar Therapie Stunden und betreutes Wohnen.
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03.01.2013 01:46 Uhr von Route81
 
+14 | -3
 
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hahahahaha!!!! die "gäste" werden immer mehr, immer aggressiver und brutaler, aber wir deutsche können NIX machen!!!!! und diese vorhautschneider lachen sich ins fäustchen...

[ nachträglich editiert von Route81 ]
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03.01.2013 02:53 Uhr von FrankaFra
 
+2 | -3
 
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"allerdings glauben weder die Politik noch die Medien, das wir dazu in der Lage sind uns sachlich damit zu befassen"

Der Meinung bin ich jedoch auch.
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03.01.2013 03:06 Uhr von MC_Kay
 
+19 | -1
 
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@ DocMoi

"Und wie genau hat die Erkenntnis des Ausländeranteil Auswirkung auf die Verbrechensbekämpfung?"

Wenn man sich die Statistiken aus den Polizeiberichten anschaut, sind die absoluten Zahlen der Straftaten bei den Nichtmigranten höher. Aber relativ auf den prozentualen Anteil der jeweiligen Gruppen betrachtet sind die Straftaten bei den Migranten deutlich höher!

Als kleines Rechenbeispiel:
Es gibt insgesamt 1000 Einwohner. 900 Deutsche und 100 Migranten. Diese verübten insgesamt 50 Straftaten. 40 von Deutschen und 10 von Migranten.
Die Deutschen haben also 4mal soviele straftaten wie die Migranten verübt. (absolut betrachtet)
Betrachtet man es aber relativ sind das aufgerundet 5% der deutschen und 10% bei den Migranten.
Also sind die Migranten mit einer doppelt so hohen Menge an Straftaten beteiligt.

Wenn man aber sagt dass man dies nicht für gut befindet, wird man automatisch als Nazi abgestempelt. Warum ist denn das immer nur so? Kann man nicht mehr die Wahrheit sagen?
In den Medien wird bewusst die Nennung der Namen und Zugehörigkeit der Täter verschleiert, wenn diese aus der Gruppe der Migranten stammen.

"Wisst ihr, dass der kriminelle Anteil der Ausländer unter gebildeten Leuten fast nicht existiert?!"

Ist auch klar, gibt keine gebildeten "Ausländer" (genauer in der Gruppe der Südländer). Die gebildeten kommen vermehrt aus Russland, Asien, etc. aber leider nicht aus "dem Süden". (Hab das beim Studium an der Uni gesehen. Sehr wenig "Südländer" aber sehr viele aus Russland, China, Japan, Elfenbeinküste, etc.)

"Komischerweise sind ungebildete Leute immer krimineller. Und komischerweise sind viel mehr Migranten ungebildet. Glaubt ihr, dass liegt daran, weil sie zufällig in irgendeinem verkackten Land zur Welt gebracht wurden, oder nicht viel eher daran, dass sie sozial schwach dastehen, keine Bildung haben und deswegen kriminell werden?!?"

Es gibt in Deutschland so viele Förder- und Integrationsprogramme für Migranten (auch aus unteren Schichten). Aber diese werden oftmals beukottiert oder als "christlich" (ungläubig) abgetan. Kinder (vor allem Mädchen) werden von ihren Eltern von der Schule geholt, weil sie heiraten sollen (selbst oft in meiner Schulzeit erlebt). Hinzu kommt noch, dass die bei all den Versuchen diese Gruppe noch immer schwer bis garnicht mit der deutschen Sprache umgehen können. Das merkt man in öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bahn, Bus, etc. Die sprechen fast alle nur in ihrer eigenen Sprache und sind der deutschen Sprache oftmals nicht mächtig.
Ich kenne sehr viele Migranten aus Russland, China, Japan, Elfenbeinküste, die im Vergleich zu den aus "Südländern" stammenden perfekt deutsch sprechen können.
Warum ist das vermehr bei "den Südländern" der Fall?

Wenn sie nun sozial "schwach" sind, warum begehen sie dann Verbrechen?
Ein paar Jugendliche, die aus Spass andere Leute ärgern, bedrohen, vergewaltigen, niederstechen, niederprügeln, etc. sind also nich schuldig, nur weil sie eben aus einer sozial schwachen Schicht kommen?
Das man sowas nicht macht sollte man in der Erziehung erfahren haben und hat nichts mit der sozialen Situation zu tun! Das liegt alles gänzlich an der mangelhaften Erziehung und Integrationsverweigerung.

Oder warum hört, liest, sieht man nur recht wenig über prügelnde, niederstechende, etc. Chiesen, Russen, Griechen, Afrikaner, Japaner, Koreaner oder Afrikaner?
Fast immer ist ein "Südländer" der Täter. Nur, WARUM?

[ nachträglich editiert von MC_Kay ]
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03.01.2013 03:18 Uhr von Bastelpeter
 
+2 | -0
 
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Sachlich gesehen dürfte nur die Frage sein, ob die Täter dem Erwachsenenstrafrecht unterstellt werden können, ob die Tat als Mord gewertet wird und die Strafen entsprechend ausfallen, also lebenslänglich mit anschliessender Sicherheitsverwahrung. Die ethnische Herkunft der Täter und des Opfers sollte dabei keine Rolle spielen. Aber wie so oft wird wieder auf die schwere Kindheit gepocht und es gibt deutschen Kuschelknast, mal abwarten.
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03.01.2013 06:48 Uhr von no_trespassing
 
+4 | -1
 
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Jaja, lasst nur Jugendliche gewähren, die Cihad oder Jihad heißen. Die Eltern finden den heiligen Krieg gut, und da ist er...
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03.01.2013 07:17 Uhr von Flutlicht
 
+8 | -1
 
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Scheint so, als wären einem Soziologie-Studenten die Ferien eindeutig zu lange.
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03.01.2013 08:07 Uhr von Nasa01
 
+8 | -2
 
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>zwei polizeibekannten gewaltbereiten Jugendlichen".<
Die Frage, die sich mir in solchen Fällen immer wieder aufdrängt:
"Wieso sind die beiden als Straftäter bekannten Jugendlichen überhaupt noch hier?"
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03.01.2013 09:28 Uhr von psycoman
 
+5 | -2
 
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@Jauchegrube:
Klingt im ersten Moment gut, aber dann würen sich auch die kriminellen noch einfacher bewaffnen können. Würden allerdings mal in der Hälfte aller Fälle ein, zwei "Jugendliche" der Leute die gerne in Gruppen auf einzelne losgeheen getöttet, würden diese Verbrechen vielleicht tatsächlich weniger.

Dennoch würde ich es bevorzugen, wenn sich einfach alle an die Gesetze halten und zivilisiert verhalten könnten, damit alle in ruhe leben können.

@maida:
"so meine kleinen kinder es gibt 80MILLIONEN bürger in deutschand undder ausländeranteil beträgt 10%???? und wenn ihr 1+1 zusammenzählen könnt ist es die MINDERHEIT wenn jeder 10 deutsche seine frau schlägt,dann ist das weit mehr wie bei den ausländern,oder?"

Es ist keine Überraschung, dass die größte Bevölkerungsgruppe Zahlenmäßig die meisten Verbrechen begeht. Prozentual gesehen müssten auch circa 10% aller Verbrechen von Ausländern begangen werden, dass ist aber nicht der Fall, sonern es sind mehr. Also bitte bei den Ausländern über deren Fehlverhalten beschweren. Die krininellen verausen hier den Ruf aller Ausländer, das ist nicht die Schuld der Deutschen, außer, dass man nicht hart genug durchgreift.

@News:
Traurig, dass jemand, der in so einem Streit bzw. gegen so einen Angriff vorgehen möchte, durch solche Trotttel getötet wird.

Hoffentlich kommen diese Schwerkriminellen Mörder für den Rest ihres ehrlosen Lebens ins Gefängnis, damit die Bevölkerung vor solchen Leuten geschützt ist.
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10.09.2013 18:43 Uhr von hxmbrsel
 
+0 | -0
 
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kann jemand was zu diesem mord sagen?
eigentlich sollte das urteil bereits im juli fallen, aber ich kann absolut nichts darüber finden.
wenn jemand mehr weiß immer her damit.

Ist ein ziemlich übler und besonders EHRloser Mord gewesen, aber Ehre wird halt überall anders Definiert.
Zitat Anwalt Opferfamilie:
"Die drei Jungen hatten Böller umhergeworfen", sagte Bernd Neunzig, Anwalt der Opfer-Familie, "daraufhin ist der Mann dorthin gegangen und hat gesagt, sie sollten das doch sein lassen." Anschließend habe sich die Situation zunächst beruhigt. "Die drei Angeklagten haben das spätere Opfer sogar umarmt, das ist bei Südländern ja manchmal so üblich."

Dann allerdings hätten sie ein Messer aus der Küche einer Verwandten geholt und den 39-Jährigen hinterrücks erstochen. "Als er wehrlos und sterbend auf dem Boden lag, hat einer der drei Jungen noch mehrfach gegen seinen Kopf getreten. So ein Verhalten kann ich wirklich nicht nachvollziehen", sagte Neunzig.

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