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Plauen: Kampfhund des Vaters beißt Kleinkind in den Kopf - Das wird schwer verletzt

Ein Drama hat sich jetzt im vogtländischen Plauen ereignet.

Dort griff ein American Bulldog plötzlich und ohne Vorwarnung ein zweijähriges Kind an und biss diesem in den Kopf. Der Kampfhund gehört dem 32 Jahre alten Vater des Mädchens.

Dem gelang es, den Hund vom Kind zu trennen und in ein anderes Zimmer zu sperren. Das Kleinkind musste mit schweren Verletzungen in eine Spezialklinik geflogen werden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kopf, schwer, Kleinkind, Kampfhund, Plauen
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2013 18:51 Uhr von kingmax
 
+5 | -2
 
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gute besserung der kleine. naja der hund kann auch nichts dafür, aber der vater..... kopfschüttel. wieso braucht er ein kampfhund ? wohl einen kurzen in der hose
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02.01.2013 18:53 Uhr von johannes1312
 
+2 | -6
 
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Typische "BILD" Schlagzeile. Vermutlich hat der Hund das Kind nur leicht gekratzt. Wir kennen ja die Übertreibungen dieses Käseblatts.
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02.01.2013 19:00 Uhr von jschling
 
+6 | -1
 
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Plauen im Vogtland - wer da keinen Kampfhund hat ist praktisch schon tot, alleine wegen der Bären und Dinos

ich will ja keinem seinen Hund verwehren, müssen nicht alle nen kleinen Yorkshire nehmen so wie ich, aber es gibt Tiere, die müssen einfach nicht sein ! Klar können auch andere Hunde gefährlich werden, aber entgegen den wahrscheinlich gleich hier von einigen Usern stehenden Beteuerungen, dass der eigene Kampfhund so ein liebes Tierchen ist, nur deshalb hat man ihn sich ja genommen...
oder um es anders zu vergleichen: sicherlich kann ich meine Hütte auch mit einem kleinen Feuerzeug abbrennen, aber wenn ich mit dem Flammenwerfer durchs Haus renne, muss ich mich zumindest nicht wundern
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02.01.2013 22:18 Uhr von Gringo75
 
+2 | -2
 
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auch wenn es evtl so in der quelle steht:

ES GIBT KEINE KAMPFHUNDE!

es gibt hunderassen die auf listen genannt werden, aber eben keine kampfhunde.
immerhin wird im text wenigstens die rasse richtig benannt, die es ja eigentlich nur beim UKC seit 1999 anerkannt gibt.

meist ist bei solchen vorfällen sowieso irgendwas schiefgelaufen, das die besitzer des hundes zu verantworten haben.
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03.01.2013 08:18 Uhr von Nasa01
 
+0 | -2
 
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@Gringo
Es gibt keine Kampfhunde?
Was regelt dann die Kampfhundeverordnung?
Wieso etwas regeln dass es nicht gibt?
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03.01.2013 12:06 Uhr von Slingshot
 
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@ Nasa01
Geh dich informieren:
http://de.wikipedia.org/...

Wegen dem Link brauchst du dich nicht zu bedanken, gerne geschehen. =)
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03.01.2013 12:07 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+0 | -0
 
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Richtig: Es gibt keine Kampfhunde!

Die Rasselisten und ähnlicher Unfug sind nur Aktionismus unfähiger Politiker um den Schein zu erwecken: "Wir tun etwas für eure Sicherheit".

Darüber, dass diese Listen völliger Unsinn sind (da kein Zusammenhang zwischen Hunderasse und Beisshäufigkeit belegt werden kann), sind sich Wissenschaftler weltweit einig. Sogar einige Bundesländer haben das inzwischen kapiert und haben die Listen wieder abgeschafft (bzw. planen das).

Einfachstes Beispiel: Schäferhunde beissen in Deutschland öfter als alle anderen Rassen zusammen und die stehen auf keiner Liste. Die ach so gefährlichen "Kampfhunde" liegen da nicht einmal auf den vorderen Plätzen...

Das Problem liegt in 99% der Fälle am anderen Ende der Leine!
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05.01.2013 08:42 Uhr von Nasa01
 
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@Slingshot:
Wiki: Hunde der Rassen Staffordshire Bullterrier, American Staffordshire Terrier, American Pit Bull Terrier und Bullterrier sowie Kreuzungen dieser Rassen untereinander oder mit anderen Rassen wurden (und werden noch) als Kampfhunde bezeichnet.

Wo ist das Problem? Liest du deinen eigenen Link nicht?

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