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USA: Forscher rätseln über Bestattungsrituale eines unbekannten Indianerstammes

Archäologen stehen bei Knochenfunden, die bei Ausgrabungen am Pig Point (US-Bundesstaat Maryland) gemacht wurden, vor einem Rätsel.

Die Archäologen fanden in ovalen Gruben, die eine Größe von bis zu sieben Metern haben, neben den Knochen auch massenweise Asche, Perlen und Keramik. Offenbar hat der bisher noch unbekannte Indianerstamm dort zwischen 230 vor und 620 nach Christus seine Toten bestattet.

Rätselhaft ist aber vor allem, dass in den Gruben nur Schädel, Arm- und Beinknochen gefunden wurden. Die restlichen Knochen der Toten fehlen. Zudem wurden Knochen wie auch Grabbeigaben mutwillig zerstört.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Forscher, Grab, Knochen, Indianerstamm
Quelle: www.spiegel.de

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