02.01.13 17:07 Uhr
 3.715
 

Bundeswehr: Ein Drittel der Wehrdienstleistenden bricht vor Ende der sechs Monate ab

Die Bundeswehr ist seit nunmehr 18 Monaten auf Freiwillige angewiesen. Das Minimalziel der Rekrutierung von ausreichend Soldaten ist dabei erreicht worden. Allerdings nutzen viele Menschen, die sich für den Dienst bei der Bundeswehr entschieden haben, ihre Ausstiegsmöglichkeit während der Probezeit.

So scheiden von den freiwilligen Wehrdienstleistenden 30,4 Prozent vor Ablauf der sechs Monate wieder aus. Dabei hat der große Teil der Dienstleistenden das Handtuch selbst geworfen, ein kleiner Teil wurde von der Bundeswehr entlassen.

Nichtsdestotrotz liegt die Bundeswehr im Soll. Die Untergrenze von Verteidigungsminister Thomas de Maizière von 5.000 Freiwilligen wurde mit 11.150 Wehrdienstleistenden deutlich übertroffen. Trotzdem beklagt die Bundeswehr tausende offene Stellen.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik / Militär
Schlagworte: Soldat, Bundeswehr, Drittel, Wehrdienst
Quelle: www.n-tv.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
02.01.2013 17:09 Uhr von johannes1312
 
+11 | -67
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
02.01.2013 17:39 Uhr von kamikaze74
 
+27 | -2
 
ANZEIGEN
Heutzutage gibt es keine Kriege mehr zu gewinnen Johannes
Kommentar ansehen
02.01.2013 17:41 Uhr von johannes1312
 
+6 | -32
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
02.01.2013 17:41 Uhr von Nebelfrost
 
+29 | -7
 
ANZEIGEN
@johannes1312

und wegen leuten, die so denken wie du, gibt es überhaupt erst krieg.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
Kommentar ansehen
02.01.2013 17:49 Uhr von Herrensocke
 
+22 | -3
 
ANZEIGEN
@johannes1312
<<<Wie soll man denn mit solchen Würstchen einen Krieg gewinnen?>>>
1)Wenn der nächste Krieg ausbricht,kann man alle Soldaten sowieso nur als Mündungsschoner benutzen,denn spätestens nach dem 1sten Blitz ist der Krieg für alle vorbei.
2) Einen Krieg kann niemand gewinnen,es gibt nur Verlierer,das hat uns die Geschichte gelehrt.

Zu deiner generell Idiotischen Einstellung dazu,ist ein weiterer Kommentar überflüssig.
Kommentar ansehen
02.01.2013 17:51 Uhr von kamikaze74
 
+10 | -4
 
ANZEIGEN
Johannes,Afghanistan nennst du Krieg?Ich nenne es David gegen Goliath.Es gibt nur wenige,leider mächtige Menschen die Krieg wollen.Lese mal die Bücher "Im Westen nichts neues" und "Bitte sterben zu dürfen!"
Kommentar ansehen
02.01.2013 17:54 Uhr von johannes1312
 
+17 | -9
 
ANZEIGEN
kamikaze74

Nunja, als Krieg kann man es nicht wirklich bezeichnen. Es war der völkerrechtswidrige Überfall der USA und seiner Speichellecker.
Kommentar ansehen
02.01.2013 17:55 Uhr von mardnx
 
+5 | -13
 
ANZEIGEN
das überhaupt nochjemand bei dem lobby-söldertrupp anheuert wundert mich. das sind bestimmt solche die beim morgenappell am liebsten den rechten arm heben würden. welche die der meinung sind ihr land verteidigen zumüssen stehen dort auf der falschen seite.

[ nachträglich editiert von mardnx ]
Kommentar ansehen
02.01.2013 17:58 Uhr von hoenipoenoekel
 
+13 | -4
 
ANZEIGEN
Wenn ein paar Jahre älter ist und sieht was für Chancen man mit dem Verein bekommt, würde ich heute bei dem Verein bleiben.
Besser kann es einem gar nicht gehen und wenn man sich nicht freiwillig für diesen Auslandseinsatz scheiß meldet, kann man eine sehr geile Zeit erleben. Je nach dem wo man dienen will.

Und das bisschen Strammstehen ist immer noch viel weniger als das Buckeln in der Privatwirtschaft!

Als Berufssoldat hat man ausgesorgt.

Und Krieg?

Nukular ist für alle Feierabend, aber Konventionell ist die durchaus ein ernst zu nehmender Gegner!
Kommentar ansehen
02.01.2013 18:05 Uhr von fromdusktilldawn
 
+2 | -5
 
ANZEIGEN
bw ist ok für leute die es zu etwas bringen wollen, der sold stimmt, hakeleien untereinander gibt auch auch auf arbeit im zivilen, einer karriere steht bei entsprechendem iq nichts im wege
Kommentar ansehen
02.01.2013 18:11 Uhr von kingoftf
 
+10 | -15
 
ANZEIGEN
Was für Luschen......

Ich war 4 Jahre bei dem Verein und würde es JEDERZEIT wieder tun.

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
Kommentar ansehen
02.01.2013 18:15 Uhr von Peter323
 
+12 | -10
 
ANZEIGEN
@fromdusktilldawn

keiner mit entsprechend IQ (ich hasse dieses Unwort) oder Qualifikationen geht freiwillig zur Bundeswehr und verbringt dort sein Leben.

Es heißt nicht umsonst, dass man sein Hirn am Tor der Kaserne abgibt und beim rausgehen wieder abholt.

Falls doch einer hingeht, will derjenige eine teure Ausbildung bezahlt bekommen, wie z.B. Piloten-, Mediziner- oder Ingenieurlaufbahn.
Kommentar ansehen
02.01.2013 18:27 Uhr von Jauchegrube
 
+5 | -6
 
ANZEIGEN
Ich war zwar nur W15, würde es aber auch jede Zeit wieder tun.
Kommentar ansehen
02.01.2013 18:29 Uhr von Sonny61
 
+12 | -0
 
ANZEIGEN
Wer von den Jugendlichen will heut zu Tage schon freiwillig "Ordnung und Disziplin"!

[ nachträglich editiert von Sonny61 ]
Kommentar ansehen
02.01.2013 18:30 Uhr von Götterspötter
 
+7 | -8
 
ANZEIGEN
haben sich unsere "Sofapuppser" und X-Box-Soldaten vieleicht etwas zu einfach vorgestellt ...

gibt dort halt mehr als eine krisensichere und bezahlte Ausbildung und fliesende Karriereleiter .....

Ich würde mich aber schämen ... wenn ich am Fach "Sport" scheitern würde :)

Weicheier !!! da stimme ich Johannes voll und 100%ig zu !!
Kommentar ansehen
02.01.2013 18:49 Uhr von sicness66
 
+3 | -7
 
ANZEIGEN
Ich lese Weicheier und dass es besser ist in der BW wegen der Karriereleiter zu bleiben. Also ist es wohl "draussen" härter ? Wer ist jetzt hier wieder das Weichei ?
Kommentar ansehen
02.01.2013 18:53 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -9
 
ANZEIGEN
@Sicness ......

na "draussen" kommt man als Weichei besser zurecht - als mit "Können" und "Wissen" ..... und die dazugehörige "Perfektion" ....

99% der "wirtschaftlichen Vorturner" würden einen "fairen Kampf" gar nicht überleben ! ... und ich meine hier nicht das mit den "Pistolen" :)

Ich habe jedenfalls schon haufenweise "Vorgesetzte" sterben sehen ...
Kommentar ansehen
02.01.2013 19:08 Uhr von Humpelstilzchen
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Wer sich unter den heutigen Bedingungen (Krieg) freiwillig zum Dienst meldet, sollte schon wissen worauf er sich einläst! Nichts für Familienväter! Kenne eine Familie in der sich die Eltern zweier Kinder trennten, weil die Mutter nicht wollte, das sich Papa freiwillig zu jedem "Auslandseinsatz" meldete! Habe mich selber damals unter Franz-Josef für den Zivildienst entschieden! War eine schöne Zeit und tolle Erfahrung. Würde mich aber heute für die Armee entscheiden und wäre wohl Berufssoldat geworden!!! Meine Erfahrungen in der Arbeitswelt sind teilweise so frustrierend, das ichs nie geglaubt hätte, wenns mir damals einer prophezeit hätte! Schlimm ist nur das übliche "Gebrabbel um den heißen Brei"und verschleiern der wahren Gründe!!!
Kommentar ansehen
02.01.2013 20:30 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Man muß es einfach lieben, das Soll wurde mit mehr als dem Doppelten übertroffen, aber dennoch sind tausende Stellen offen.
Wenn man so tief stapelt fällt es natürlich nicht sonderlich schwer seine Ziele zu erreichen.
Kommentar ansehen
02.01.2013 21:38 Uhr von V3ritas
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
So wie ich es immer verstanden habe, sind doch nur die ersten 6 Monate nen wirkliches Hindernis. Aber ich kann verstehen wenn man grundsätzlich mit der Bundeswehr nicht klarkommt und das während der Grundausbildung merkt.
Kommentar ansehen
02.01.2013 22:43 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
V3ritas,
nach der Grundausbildung kommt die Gammelei- und die finde ich schwerer erträglich als die Grundausbildung.
Kommentar ansehen
03.01.2013 03:31 Uhr von Anonimaj
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
@Johannes1312

"Wie soll man denn mit solchen Würstchen einen Krieg gewinnen?"

Warum sollte ich die Befreier angreifen? Die werden mit Ballons empfangen.



Ich betreibe jetzt schon wenn es mir möglich ist Störpropaganda gegen die Bundeswehr.
Ich plane auch ein paar Provokationsaktionen.

Ich könnte hiermit hinter meiner Heckscheibe rumfahren:
http://media.de.indymedia.org/...

Ich hätte davon auch gerne eine Sprühschablone.
Dann könnte man mit Sprühkreide oder Hochdruckreiniger (reinigt das Motiv hinein) so etwas gleich vor einer Kaserne in Gehweg, an Mauern oder in Telekomkästen sprühen.

Man muss das Thema wohl einfacher gestalten.
Ein stilisiertes Grab und dieser Spruch.



@hoenipoenoekel & fromdusktildawn

"zu etwas bringen wollen", Muharharhar.....

Naja, für echte Sado/Maso-Selbstdarsteller, evtl. mit Minderwertigkeitskomplexen, ist das evtl. etwas dass über den reinen Gelderwerb hinausgeht.....
Interessant wäre hier eine Umfrage unter den einzelnen Rängen ob sie kündigen würden, wenn sie 25Mio im Lotto gewinnen würden. Das ist ein guter Indikator.

Menschen die glauben außerhalb der BW würde ihr "Rang" oder ihre "Arbeit" etwas bedeuten, hrhrhrhrhr.
Die dafür armseelig um Anerkennung betteln.
Betteln etwa die Drohnen im Supermarkt um "Anerkennung beim Volk"? Die erfüllen wenigstens noch einen Nutzen, obwohl man die wenn man nur wollte auch sofort durch Selbstzahlerkassen und eine automatisierte Einräumtechnik (gibt schon Prototypen selbst auffüllender Regale) ersetzen könnte.....
Kommentar ansehen
03.01.2013 04:00 Uhr von daim01
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@Sonny

""Wer von den Jugendlichen will heut zu Tage schon freiwillig "Ordnung und Disziplin"!""

Doppelt so viele wie anfangs gedacht (11.500 statt 5.000)...


@Johannes1312

"Wie soll man denn mit solchen Würstchen einen Krieg gewinnen?"

Indem man dich Lappen in die Einheit der psychologischen Kriegsführung steckt und den Gegner mit deinem Blödsinn voll labert.


[ nachträglich editiert von daim01 ]
Kommentar ansehen
03.01.2013 07:22 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Anonimaj,
welche Gründe sollte man denn bitteschön haben, in einem normalen Job zu arbeiten, wenn man 25 Millionen € besitzt?

Wer unter diesen Bedingungen noch arbeiten geht (statt was eigenes aufzumachen oder das Geld einfach zu genießen), muß aber echt eine arme Wurst sein, die mit sich selbst rein garnichts anzufangen weiß, oder er verdient in seinem Job sowieso schon mehr als das- ob DAS jetzt gute Referenzgruppen wären...ich glaube es nicht.

Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber ich arbeite, um zu leben- ich lebe nicht, um zu arbeiten...
Kommentar ansehen
03.01.2013 11:20 Uhr von DrStrgCV
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
@Johannes

Sag mal was für nen geistigen Dünnpfiff gibst du hier eigentlich ab ? Hast du Kinder oder Verwandte oder Freunde die in nem Kriegsgebiet sind oder waren ? Bestimmt nicht, sonst könntst nicht so einen Bullshit von dir geben.
Danke jeden Tag dafür dass du diesen Horror bisher noch nicht erlebt hast, du hast nämlich keine Ahnung du Idiot !

Und für alle die es interessiert, ich habe den Scheiss erster Hand erlebt, also LMAA

Refresh |<-- <-   1-25/30   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2013 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht