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Bundeswehr: Ein Drittel der Wehrdienstleistenden bricht vor Ende der sechs Monate ab

Die Bundeswehr ist seit nunmehr 18 Monaten auf Freiwillige angewiesen. Das Minimalziel der Rekrutierung von ausreichend Soldaten ist dabei erreicht worden. Allerdings nutzen viele Menschen, die sich für den Dienst bei der Bundeswehr entschieden haben, ihre Ausstiegsmöglichkeit während der Probezeit.

So scheiden von den freiwilligen Wehrdienstleistenden 30,4 Prozent vor Ablauf der sechs Monate wieder aus. Dabei hat der große Teil der Dienstleistenden das Handtuch selbst geworfen, ein kleiner Teil wurde von der Bundeswehr entlassen.

Nichtsdestotrotz liegt die Bundeswehr im Soll. Die Untergrenze von Verteidigungsminister Thomas de Maizière von 5.000 Freiwilligen wurde mit 11.150 Wehrdienstleistenden deutlich übertroffen. Trotzdem beklagt die Bundeswehr tausende offene Stellen.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik / Militär
Schlagworte: Soldat, Bundeswehr, Drittel, Wehrdienst
Quelle: www.n-tv.de
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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2013 17:09 Uhr von johannes1312
 
+11 | -67
 
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02.01.2013 17:39 Uhr von kamikaze74
 
+27 | -2
 
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Heutzutage gibt es keine Kriege mehr zu gewinnen Johannes
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02.01.2013 17:41 Uhr von johannes1312
 
+6 | -32
 
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02.01.2013 17:41 Uhr von Nebelfrost
 
+29 | -7
 
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@johannes1312

und wegen leuten, die so denken wie du, gibt es überhaupt erst krieg.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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02.01.2013 17:51 Uhr von kamikaze74
 
+10 | -4
 
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Johannes,Afghanistan nennst du Krieg?Ich nenne es David gegen Goliath.Es gibt nur wenige,leider mächtige Menschen die Krieg wollen.Lese mal die Bücher "Im Westen nichts neues" und "Bitte sterben zu dürfen!"
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02.01.2013 17:54 Uhr von johannes1312
 
+17 | -9
 
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kamikaze74

Nunja, als Krieg kann man es nicht wirklich bezeichnen. Es war der völkerrechtswidrige Überfall der USA und seiner Speichellecker.
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02.01.2013 17:55 Uhr von mardnx
 
+5 | -13
 
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das überhaupt nochjemand bei dem lobby-söldertrupp anheuert wundert mich. das sind bestimmt solche die beim morgenappell am liebsten den rechten arm heben würden. welche die der meinung sind ihr land verteidigen zumüssen stehen dort auf der falschen seite.

[ nachträglich editiert von mardnx ]
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02.01.2013 18:05 Uhr von fromdusktilldawn
 
+2 | -5
 
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bw ist ok für leute die es zu etwas bringen wollen, der sold stimmt, hakeleien untereinander gibt auch auch auf arbeit im zivilen, einer karriere steht bei entsprechendem iq nichts im wege
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02.01.2013 18:11 Uhr von kingoftf
 
+10 | -15
 
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Was für Luschen......

Ich war 4 Jahre bei dem Verein und würde es JEDERZEIT wieder tun.

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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02.01.2013 18:15 Uhr von Peter323
 
+12 | -10
 
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@fromdusktilldawn

keiner mit entsprechend IQ (ich hasse dieses Unwort) oder Qualifikationen geht freiwillig zur Bundeswehr und verbringt dort sein Leben.

Es heißt nicht umsonst, dass man sein Hirn am Tor der Kaserne abgibt und beim rausgehen wieder abholt.

Falls doch einer hingeht, will derjenige eine teure Ausbildung bezahlt bekommen, wie z.B. Piloten-, Mediziner- oder Ingenieurlaufbahn.
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02.01.2013 18:29 Uhr von Sonny61
 
+12 | -0
 
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Wer von den Jugendlichen will heut zu Tage schon freiwillig "Ordnung und Disziplin"!

[ nachträglich editiert von Sonny61 ]
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02.01.2013 18:30 Uhr von Götterspötter
 
+7 | -8
 
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haben sich unsere "Sofapuppser" und X-Box-Soldaten vieleicht etwas zu einfach vorgestellt ...

gibt dort halt mehr als eine krisensichere und bezahlte Ausbildung und fliesende Karriereleiter .....

Ich würde mich aber schämen ... wenn ich am Fach "Sport" scheitern würde :)

Weicheier !!! da stimme ich Johannes voll und 100%ig zu !!
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02.01.2013 18:49 Uhr von sicness66
 
+3 | -7
 
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Ich lese Weicheier und dass es besser ist in der BW wegen der Karriereleiter zu bleiben. Also ist es wohl "draussen" härter ? Wer ist jetzt hier wieder das Weichei ?
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02.01.2013 18:53 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -9
 
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@Sicness ......

na "draussen" kommt man als Weichei besser zurecht - als mit "Können" und "Wissen" ..... und die dazugehörige "Perfektion" ....

99% der "wirtschaftlichen Vorturner" würden einen "fairen Kampf" gar nicht überleben ! ... und ich meine hier nicht das mit den "Pistolen" :)

Ich habe jedenfalls schon haufenweise "Vorgesetzte" sterben sehen ...
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02.01.2013 19:08 Uhr von Humpelstilzchen
 
+4 | -1
 
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Wer sich unter den heutigen Bedingungen (Krieg) freiwillig zum Dienst meldet, sollte schon wissen worauf er sich einläst! Nichts für Familienväter! Kenne eine Familie in der sich die Eltern zweier Kinder trennten, weil die Mutter nicht wollte, das sich Papa freiwillig zu jedem "Auslandseinsatz" meldete! Habe mich selber damals unter Franz-Josef für den Zivildienst entschieden! War eine schöne Zeit und tolle Erfahrung. Würde mich aber heute für die Armee entscheiden und wäre wohl Berufssoldat geworden!!! Meine Erfahrungen in der Arbeitswelt sind teilweise so frustrierend, das ichs nie geglaubt hätte, wenns mir damals einer prophezeit hätte! Schlimm ist nur das übliche "Gebrabbel um den heißen Brei"und verschleiern der wahren Gründe!!!
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02.01.2013 20:30 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -1
 
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Man muß es einfach lieben, das Soll wurde mit mehr als dem Doppelten übertroffen, aber dennoch sind tausende Stellen offen.
Wenn man so tief stapelt fällt es natürlich nicht sonderlich schwer seine Ziele zu erreichen.
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02.01.2013 21:38 Uhr von V3ritas
 
+2 | -0
 
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So wie ich es immer verstanden habe, sind doch nur die ersten 6 Monate nen wirkliches Hindernis. Aber ich kann verstehen wenn man grundsätzlich mit der Bundeswehr nicht klarkommt und das während der Grundausbildung merkt.
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02.01.2013 22:43 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
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V3ritas,
nach der Grundausbildung kommt die Gammelei- und die finde ich schwerer erträglich als die Grundausbildung.
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03.01.2013 07:22 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Anonimaj,
welche Gründe sollte man denn bitteschön haben, in einem normalen Job zu arbeiten, wenn man 25 Millionen € besitzt?

Wer unter diesen Bedingungen noch arbeiten geht (statt was eigenes aufzumachen oder das Geld einfach zu genießen), muß aber echt eine arme Wurst sein, die mit sich selbst rein garnichts anzufangen weiß, oder er verdient in seinem Job sowieso schon mehr als das- ob DAS jetzt gute Referenzgruppen wären...ich glaube es nicht.

Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber ich arbeite, um zu leben- ich lebe nicht, um zu arbeiten...
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03.01.2013 11:20 Uhr von DrStrgCV
 
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@Johannes

Sag mal was für nen geistigen Dünnpfiff gibst du hier eigentlich ab ? Hast du Kinder oder Verwandte oder Freunde die in nem Kriegsgebiet sind oder waren ? Bestimmt nicht, sonst könntst nicht so einen Bullshit von dir geben.
Danke jeden Tag dafür dass du diesen Horror bisher noch nicht erlebt hast, du hast nämlich keine Ahnung du Idiot !

Und für alle die es interessiert, ich habe den Scheiss erster Hand erlebt, also LMAA
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03.01.2013 17:52 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Wer in der Grundausbildung erst Mal richtig geschliffen und gehetzt wird, bei dem platzen die ersten Seifenblasen. Wer sich freiwillig für den "Krieseneinsatz" (Krieg) meldet, bei dem platzen später die restlichen Seifenblasen!!! Viele machen es wohl hauptsächlich wegen des besseren "Verdienstes" wegen und wissen meist auch nicht, worauf sie sich da einlassen!!! Wer in dem Fall selber verwundet wird oder dabei ist, wenn Kameraden oder der Feind auf grausame Art getötet werden, durchlebt ein Trauma, das ihn sein Leben lang verfolgen wird und ihn schlimmstenfalls lebensunfähig macht!!! Nur wenige kommen mit solche Dingen "unbeschadet" klar!!! Erfahrungsberichte (z.B. Golfkrieg 1+2) darüber gibt es jede Menge über Soldaten und Soldatinnen, die solche Situationen erlebt und überlebt haben und damit nicht mehr klar kommen!!! Die können nicht mehr in das normale Leben eingegliedert werden, können nicht mehr arbeiten, können sich nicht mehr konzentrieren und werden Alkohol bzw. Drogenabhängig (Wo ist da eigentlich der Unterschied?) Über diese Dinge wird meist wenig oder garnicht informiert!!! Da kann man ja auch schlecht Werbung mit machen!!! Die übliche Taktik ist: Verschleierung der wahren Beweggründe!!! Was da heisst: Als fadenscheiniger Einsatzgrund wird Menschenrechtsverletzung oder Bekämpfung von Terrorismus angegeben, und der wahre Grund könnte dann der unbegrenzte Zugriff auf Ressourcen (Rohstoffe) jeder Art sein!!! Auch hier könte es rein theoretisch viele Beispiele aus dem wahren Leben geben! Nur Mal so als Beispiel!!! Es wird einem also auch hier wie auch im "richtigen Leben" nur die Wahrheit gesagt und mit Vertrauen und Wohlwollen nur so um sich geschmissen, das einem dabei ganz schwindelig werden könnte!!! Aber vielleicht können ja Probleme wie Arbeitslosigkeit, Rückgang der Konjunktur, Finanzprobleme, Stagnation, Inflation etc. etc. dazu beitragen, das solche Krisen und Kriege ein für alle Mal aus der Welt geschaffen werden, ODER?!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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03.01.2013 18:15 Uhr von mort76
 
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Anonimaj,
der "Cityboy"-Beruf ist ziemlich belastend, deswegen macht das niemand ewig.
Der Streß und der Erfolgsdruck ist nicht für jeden zu ertragen, nur, weil er damit viel Geld verdient.
Drogen sind absolut üblich, und wenn man dann mit 30 seinen ersten Herzinfarkt hat und Kokainsüchtig ist, geht man besser woandershin.
So erzählen das zumindest die "ausgestiegenen" Cityboys selbst.

Wie demauch sei: die wenigsten hier werden einen Job haben, der 45 Jahre lang spannend und erfüllend ist.
Für Leute wie Bohlen ist der Job wohl eher eine Egokrücke, der braucht seine Bewunderer, aber das würde ich nicht als Arbeit bezeichnen (vom Ergebnis mal ganz abgesehen).

Ich hätte gerne eine Arbeit, von der ich sagen könnte, daß ich dafür lebe, aber...sowas habe ich mir nach 20 Jahren Arbeit und zwei Ausbildungen schon längst abgeschminkt.

Als Hobbymusiker würde ich auch gerne mein Hobby zum Beruf machen, DAFÜR könnte ich leben, aber...das ist unrealistisch, das wollen zu viele andere auch.
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09.01.2013 14:29 Uhr von Firebreath
 
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Soso... Tausende offene Stellen, stichwort Standortschließung, Standortzusammenlegung.

Irgendwas passt da nicht -.-

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