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Meta-Studie: Übergewichtige Menschen leben länger als Normalgewichtige

Nach Analysen von weltweit 97 Studien, die jetzt im US-amerikanischen Fachmagazin "Journal of the Medical American Association (JAMA)" veröffentlicht wurde, leben übergewichtige Menschen länger, als Menschen mit normalem Gewicht.

Dies gilt allerdings nicht für Menschen, die bereits das Stadium der Fettleibigkeit erreicht haben. Diese sterben durchschnittlich früher als Normalgewichtige.

Bei übergewichtigen Menschen liegt laut den Studien das Sterblichkeitsrisiko sechs Prozent niedriger. Liegt der Body-Mass-Index wie bei Fettleibigen über 35, erhöht sich das Sterblichkeitsrisiko um 29 Prozent.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft / Medizin
Schlagworte: Studie, Forschung, Übergewichtige, Sterblichkeitsrate
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2013 13:23 Uhr von akr6
 
+4 | -4
 
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wieso wundert es mich überhaupt nicht, dass der Mist aus den USA kommt?
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02.01.2013 13:28 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+2 | -1
 
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Jetzt ist verständlich, warum es eine Fettsteuer oder eine Zuckersteuer geben soll.
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02.01.2013 13:35 Uhr von Hidden92
 
+10 | -2
 
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"Sterblichkeitsrisiko"

Übergewichtige haben also mindestens eine 35 prozentige Wahrscheinlichkeit Unsterblich zu werden. Intressant.
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02.01.2013 13:54 Uhr von Flaming
 
+8 | -2
 
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Studien die immer noch den BMI heranziehen sind ohnehin sinnfrei.

Es ist ja wohl bekannt das jemand wie Arnold Schwarzenegger zu besten Zeiten nach dieser Rechnung auch stark übergewichtig wäre nur durch die massive Muskelmasse.

Und das im anderen Fall ein erhöhter Fettanteil ungesund ist, die Erkenntnis fiel ja auch nicht erst vor kurzem vom Himmel.
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02.01.2013 14:57 Uhr von Joker01
 
+4 | -4
 
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schon wieder eine Schwachsinns-Studie aus dem Land der unbegrenzten Dämlichkeiten, womöglich gesponsert von MC Doof & Co.

[ nachträglich editiert von Joker01 ]
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02.01.2013 15:15 Uhr von Polyhymnia
 
+4 | -2
 
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@Joker: Geblubber ohne Argumente = Minus

Wissenschaftliche Studien funktionieren allein nach Daten, die aus reproduzierbaren Beobachtungen stammen. Wenn man eine Studie ohne Argument als "Schwachsinn" betitelt ist man schlicht realitätsressistent und damit quasi-religiös.
Es sei denn du hast Fragwürdigkeiten in der Methodik der Meta-Studie oder der herangezogenen Einzelstudien gefunden (wie zB. Flaming), was bei dir garantiert nicht der Fall ist.
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02.01.2013 19:20 Uhr von cyberax99
 
+2 | -0
 
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Wie man sich fettet, so wiegt man :-)
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07.01.2013 14:54 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+0 | -0
 
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Ist doch schon länger bekannt das ein BMI zwischen 25-29 Gesünder ist als ein BMI zwischen 19-25.

Aber das hier gesagt wird das erst ab 35 das Gesundheitsrisiko steigt ist doch Quatsch, ab einem BMI von 30 Muss man schon besonders aufpassen.

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