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USA: Haushaltsstreit beigelegt - Schuldenobergrenze muss noch angehoben werden

Der Haushaltsstreit in den USA ist beigelegt. Das Repräsentantenhaus hat einem Kompromiss zugestimmt und es fehlt nur noch die als sicher geltende Unterschrift von Präsident Barack Obama.

So soll es für Haushalte mit einem Einkommen von mehr als 450.000 Euro im Jahr Steuererhöhungen geben. Für fast alle anderen Bürger der USA bleiben so automatische Steuererhöhungen aus. Allerdings klärt der Kompromiss nicht alle Fragen.

So bleibt weiterhin offen, wie die USA ihr großes Haushaltsdefizit verringern wollen. Außerdem steht eine Erhöhung der Schuldenobergrenze an. Dies verhindert die drohende Zahlungsunfähigkeit der US-Regierung.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Schulden, Kompromiss, Schuldengrenze, Fiskalklippe
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2013 06:59 Uhr von Borgir
 
+16 | -2
 
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Wenn man zu viele Schulden hat und der Bankrott droht hebt man einfach die Schuldengrenze an. Nicht eine dieser Ratingagenturen sieht in dieser Vorgehensweise einen Grund, das Land herab zu stufen. Stattdessen wird wild in Europa Unruhe gestiftet.
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02.01.2013 10:47 Uhr von Perisecor
 
+0 | -8
 
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@ Borgir

Quasi alle anderen Staaten haben einen automatische Schuldenobergrenze. Im Gegensatz zu Ländern wie Deutschland muss aber nunmal in den USA der Kongress einer Erhöhung zustimmen.

Warum also sollten Ratingagenturen ein System, welches dem Deutschen offensichtlich überlegen ein, negativ bewerten?
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02.01.2013 10:56 Uhr von hofn4rr