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Leipzig: Uniklinik fälscht Akten, um schneller an Spender-Organe zu kommen

In den Jahren 2010 und 2012 hat das Transplantationszentrum der Uniklinik Leipzig etwa 40 Patienten kränker gemacht als sie waren.

Die Patienten wurden als Dialyse-Patienten ausgegeben um die Chance auf eine Spenderleber zu erhöhen. Durch eine Prüfkommission der Kassen, Kliniken und Ärzte kam der Schwindel nun raus.

Der Direktor der Transplantationsklinik sowie zwei Oberärzte wurden am 28. Dezember 2012 suspendiert. Ob für das fälschen der Dokumente eine Gegenleistung erbracht wurde, ist bisher nicht bekannt.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leipzig, Uniklinik, Spender
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2013 21:46 Uhr von Crawlerbot
 
+8 | -6
 
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*Ob für das fälschen der Dokumente eine Gegenleistung erbracht wurde, ist bisher nicht bekannt.*

Aus Spaß haben die das sicher nicht gemacht.
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01.01.2013 22:50 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+3 | -6
 
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@ Crawlerbot
1. Mit deinen scheiß Namen News bist du schon der 3. blödest Newschreiber.

2. Vllt haben Ärzte auch etwas menschliches ansich und mochten ihren Patienten und wollten nicht warten bis sie sterben.
Die Gegenleistung war einfach das der Patient noch ne Chance hat. Natürlich auf die kosten andere aber unbekannter Patienten

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