01.01.13 18:55 Uhr
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Bonner Oberbürgermeister macht Kampf gegen Islamisten zur Chefsache

Seit Jahren nutzen radikale Islamisten NRW und vor allem die Bundesstadt Bonn als Rückzugsgebiet.

Nach dem missglückten Bombenanschlag auf den Bonner Hauptbahnhof, diversen Drohvideos und den Versuch am Heiligabend, einem Studenten die Zunge abzuschneiden, falls er nicht zum Islam konvertiere, zieht der Bonner OB jetzt offenbar die Reißleine.

Gemeinsam mit Islamverbänden und den Bürgern sucht Oberbürgermeister Nimptsch nun nach Lösungen um den islamistischen Terror in seiner Stadt einzudämmen.


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WebReporter: schraubzwinge
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kampf, Islamist, Oberbürgermeister
Quelle: www.general-anzeiger-bonn.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2013 19:06 Uhr von CoffeMaker
 
+45 | -11
 
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"Gemeinsam mit Islamverbänden...."

Selten so gelacht, das ist wie wenn man die NPD einläd im Kampf gegen Rechts XD
Aber wer sic h verarschen läßt hat es nicht anders verdient....
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01.01.2013 19:46 Uhr von Pimpel59
 
+31 | -8
 
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Die Bezeichnung radikale Islamisten oder Salafisten ist lediglich ein Versuch, die aggressiven Moslems vom Islam zu trennen und sie als “Ausnahme” zu bezeichnen, indem man sie zu einer radikalen Abteilung schiebt. Das ist nichts weiteres als eine grobe und gefährliche Desinformation. Den Islamisten und Salafisten sind sind nichts anderes als praktizierende Moslems nach den Regeln des Korans. Wie will er da das "Problem" und vor allen was werden die Grünen dazu sagen, wenn es um Ausweisungen geht. Die Opfer von Gewalttaten werden verhöhnt und die Täter läßt man laufen, da müß angefangen. Strafe und danach Abschiebung oder Aberkennung der bürgerlichen Rechte. Fast täglich liest man solche Meldungen aber nicht in der öffentlichen Presse und wenn dann ohne Herrkunft der Täter. Ob in Bremen, Teile von Berlin oder NRW haben bestimmte Tätergruppen das sagen. Wie bitte schön will er das lösen? Die Pro- Leute als Rechte und Nazis zu beschimpfen fällt der SPD leichter.
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01.01.2013 22:26 Uhr von creek1
 
+6 | -7
 
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Ich wußte gar nicht das es in Meck- Pom Betriebe mit 500 Mitarbeitern gibt. Aber Du hast recht. In Gegenden wo es mehr Glatzen gibt, gibt es auch weniger Islamisten.
Gut wäre allerdings wenn es keine dieser Gruppierungen mehr in Deutschland geben würde.
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02.01.2013 02:39 Uhr von erw
 
+7 | -1
 
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Kein Wunder, dass der das zur "Chefsache" macht. Bonn ist nicht erst seit heute, gestern oder vorgestern ein sozialer Brennpunkt durch den verarmten Bevölkerungsteil mit migrantischem Hintergrund. Da brennt denen doch schon lange das Dach, bevor die mal aufwachen und merken "da is ja was!"
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02.01.2013 03:58 Uhr von hofn4rr