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Afghanistan: 2012 keine toten Bundeswehrsoldaten

Zwar gab es drei Verletzte im vergangenen Jahr bei dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan zu beklagen, zudem sind 15 Verletzte durch Unfälle hinzugekommen, allerdings gab es im Jahr 2012 keine getöteten Bundeswehrsoldaten.

Seit Beginn der "ISAF"-Mission am Hindukusch sind 52 deutsche Soldaten gestorben. Derzeit sind in Afghanistan etwa 130.000 Soldaten aus 50 verschiedenen Ländern stationiert.

Außenminister Guido Westerwelle von der FDP weißt daraufhin, dass sich die Sicherheitslage stabilisiert hat, aber trotzdem weiterhin damit zu rechnen ist, dass sich dies ganz schnell ändern kann. Zurzeit ist die Bundeswehr mit 4.900 Soldaten in Afghanistan stationiert.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Soldat, Bundeswehr
Quelle: www.hna.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2013 16:57 Uhr von johannes1312
 
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Der Kriegseinsatz der Deutschen Soldaten (Stiefellecker der USA) hat schon genug Opfer gefordert. Warum haben wir uns überhaupt an diesen Aggressionskrieg der USA beteiligt?


Der ehemalige General der russischen Streitkräfte in Afghanistan, Mahmut Gareev, sagt in einem Interview mit RussiaToday:

„Die Amerikaner stoppen nicht die Drogenproduktion in Afghanistan, vielmehr finanzieren sie sich damit. ... Die Amerikaner geben zu, dass sie Drogen oftmals in ihren eigenen Flugzeugen außer Landes bringen. Der Drogenhandel bringt ihnen im Jahr 50 Milliarden Dollar ein. Sie tun nichts, um den Drogenhandel zu stoppen. Sie antworten nur militärisch, wenn sie angegriffen werden. Es gibt keinen militärischen Plan, die Mujahedin zu eliminieren. Vielmehr wollen sie die Taliban zu mehr Aktivitäten in den angrenzenden Ländern ermuntern. Die Amerikaner wollen die gesamte Region destabilisieren, um die militärische Oberhoheit in diesem Teil der Welt zu erringen.“

RussiaToday.com, 20. August 2009

[ nachträglich editiert von johannes1312 ]
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01.01.2013 20:17 Uhr von Bleifuss88
 
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@johannes: Warum hält sich so sehr das Gerücht, Afghanistan sei ein Angriffskrieg der Amerikaner gewesen? Der Einsatz geschah mit UN-Mandat.

Russische Quellen würde ich mit Vorsicht genießen, die sind von der Glaubwürdigkeit her auf Bild-Niveau. Erinnere immer wieder gerne an die 10.000 von russischen Seiten angekündigten Angriffe der USA gegen den Iran, aus denen nie was geworden ist. Dennoch haben die Amerikaner lange in Afghanistan was falsch gemacht und wir sind da schon viel zu lange, dahin gehend würde ich zustimmen.
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02.01.2013 17:19 Uhr von Borgir
 
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Also gab es 18 Verletzte. Nur weil keine Deutschen umgekommen sind heißt nicht, dass die Sicherheitslage besser ist. Ich will nicht wissen, wie viele Einheimische Polizisten umgekommen sind. Herr Westerwelle: Denken vor´m reden, ich weiß, ist schwer, aber manchmal hilft es halt.
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02.01.2013 18:48 Uhr von ElChefo
 
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Borgir


...und was genau hat jetzt die Anzahl der getöteten ANSF mit der Feststellung zu tun, das es keine deutschen Verluste gab?

...und wie hoch waren die Verluste der Gegenseite? Alleine schon die OP Taohid-Reihe der letzen Jahre hat die Reihen deutlich gelichtet und die Lage im Norden zu der gemacht, die sie ist, besser.

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