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Säure-Angriff auf junge Türkin: Sie wurde bereits seit zwei Jahren gestalkt

Hätte der Säure-Angriff auf die junge Türkin am vergangenen Samstag (ShortNews berichtete) verhindert werden können?

Vor zwei Jahren trennte sich die 20-Jährige von ihrem Freund und späteren Auftraggeber des Anschlags. Der 22-Jährige wollte sich damit aber nicht abfinden und drohte ihr. Danach stalkte der 22-Jährige die junge Frau zwei Jahre lang.

Mehrere Anzeigen wurden erstattet. Die Mutter des Opfers sagte: "Sie war mindestens sechs- bis siebenmal auf der Wache in Hilden und Langenfeld, hat ihren Ex-Freund angezeigt. Aber es ist einfach nichts passiert, die haben nichts gemacht."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Angriff, Anzeige, Ex-Freund, Stalker, Säure
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2013 14:11 Uhr von memo81
 
+2 | -22
 
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01.01.2013 14:36 Uhr von AlessaGillespie
 
+6 | -12
 
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Haallooooo...die Quelle ist BILD...die ist als ernsthafte Informationsquelle etwas fragwürdig...
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01.01.2013 14:58 Uhr von silent_warior
 
+8 | -1
 
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[Ironie]
Naja, hätten die Polizisten etwas gegen den Mann unternommen könnte man das ja so auslegen dass sie ja ausländerfeindlich sind und es sind ja dann nicht nur sie, sondern ihre ganze Behörde Nazis ... und wir wollen ja keine Nazis sein, also lassen wir dem Ex-freund alles durchgehen.

Normalerweise ist es in deren Kultur doch so dass die Frau umgebracht wird, da sie das jetzt nicht ist kommen die Polizeibeamten bestimmt in Erklärungsnot, denn sie haben ja jetzt sein Recht auf Ausübung seiner Religionsfreiheit und Ausübung der kulturellen Eigenheiten verletzt.

... jetzt soll die Polizei ja aufpassen dass sie nicht von dem Ex-freund verklagt wird.
[/Ironie]

Ach wie war das bei denen, man soll gleiches mit gleichem vergelten. Wenn die Kultur oder Religion des Ex-freundes das so vorschreibt kann man da ja nichts dagegen sagen.
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01.01.2013 16:06 Uhr von Atze2
 
+4 | -1
 
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§ 238 StGB, Nachstellung

der ist zu schwammig, die Polizei kann in manchen Fällen gar nichts unternehmen

zum Beispiel Absatz 1:
"(1) Wer einem Menschen unbefugt nachstellt, indem er beharrlich

1. seine räumliche Nähe aufsucht,"

räumliche Nähe? Überspitzt angewendet könnte ich da meinen Nachbarn verklagen weil er mir zweimal täglich im Treppenhaus begegnet.



btw, das Opfer hätte den Stalker wohl mal lieber wegen Schwarzarbeit statt stalking angezeigt, zumindest das Finanzamt hätte den stalker bissel auf die Finger gehaut. Leider ist es so.

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