Angeblich tödliche Fallen: Chinesische Forscher trauen sich nicht in einen alten Palast
Erst Mitte Dezember entdeckten Archäologen in der chinesischen Provinz Xi’an Überreste eines alten Palastes. Die Überreste sind an dem Ort, wo einst der erste Kaiser Chinas, Qín Shihuángdì, begraben wurde.
Bekannt wurde sein Grab durch die berühmten Terrakotta-Armee. Doch Wissenschaftler haben sich bisher noch nicht getraut, die entdeckten Ruinen zu betreten.
Grund für das Zögern der Archäologen sind geheime Fallen, die in dem Palast-Ruinen vermutet werden. In alten Schriftrollen ist die Rede über mehrere Schätze, aber auch über versteckte Fallen, die sich in diesem Kaiser-Mausoleum befinden sollen. Andere Forscher halte dies allerdings für Legenden.