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Laut Peer Steinbrück verdient der Bundeskanzler zu wenig

Nach Ansicht des amtierenden Kanzlerkandidaten der SPD, Peer Steinbrück, verdient ein Bundeskanzler in Deutschland, gemessen an seiner zu erbringenden Leistung, einfach zu wenig.

Er weist darauf hin, dass jeder Sparkassen-Direktor im Bundesland Nordrhein-Westfalen mehr Geld verdiene als ein Bundeskanzler. Derzeit verdient Bundeskanzlerin Angela Merkel um die 17.000 Euro pro Monat. Bundesminister erhalten um die 13.000 Euro pro Monat.

Weiterhin kritisiert Steinbrück die Kritik an den Gehältern der Abgeordneten, welche sieben Tage die Woche jeweils 12 bis 13 Stunden am Tag arbeiten müssen.


WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Angela Merkel, Gehalt, Peer Steinbrück, Bundeskanzler
Quelle: www.rp-online.de
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46 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2012 13:04 Uhr von Katzee
 
+44 | -7
 
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Noch nicht gewählt aber schon über eine Gehaltserhöhung nachdenken. Toll, Herr Steinbrück. Verdienen Sie noch immer nicht genug?
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29.12.2012 13:07 Uhr von ImmerNurIch
 
+35 | -5
 
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Wenn Politiker anständige Arbeit leisten und dem Amtseid gemäß agieren würden, ließe sich noch darüber reden.

Aber diese Polithuren verkaufen sich auf Kosten der Bürger an ihre Freier und schei... auf ihren Amtseid!! Sie verheizen das Hab und Gut des Volkes und jede Kritik wird als rechtslastig abgetan.
Hauptsache, die eigenen Taschen füllen sich fleißig!

Außerdem frage ich mich, WAS diese Volksverräter unter "Arbeit" verstehen und WER von denen "arbeitet" denn wirklich 7 Tage/Woche und dann noch mindestens 12 Stunden !??!

[ nachträglich editiert von ImmerNurIch ]
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29.12.2012 13:08 Uhr von friend61
 
+39 | -2
 
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Tja weil er denkt das er Bundeskanzler wird, da muss er schon vorsorgen. Raffgierig ohne Ende. Und da ist er nicht der einzige Politiker.
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29.12.2012 13:11 Uhr von urxl
 
+11 | -28
 
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29.12.2012 13:12 Uhr von Rheinnachrichten
 
+6 | -11
 
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gebe urxl völlig Recht!

Frau Merkel wird ein solcher Vorstoß freuen, in doppelter Hinsicht!
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29.12.2012 13:16 Uhr von quade34
 
+20 | -2
 
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Roter Gierschlund.
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29.12.2012 13:18 Uhr von Katzee
 
+23 | -2
 
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Die Vorstände der Großkonzerne bekommen Ihr Gehalt aus den Gewinnen, die die Unternehmen erwirtschaftet haben. Selbst das Geld für die deutschen Spitzenfußballer wird aus dem Vereinsvermögen bezahlt, während der deutsche Staat nur immer neue Schulden aufhäuft. Jetzt nach einer gravierenden Gehaltserhöhung für Politiker zu schreien ist genauso instinktlos wie der Schrei nach Boni von den Pleitebänkern. Daran sollten alle mal denken, die diesem Schaumschläger Steinbrück hinterher rennen.
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29.12.2012 13:20 Uhr von amidam
 
+12 | -1
 
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Und wie viel der Zeit verbringen sie mit inhaltlichen Aufgaben und wie viel damit, ihre Machtposition zu erhalten?
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29.12.2012 13:21 Uhr von Andresi
 
+18 | -1
 
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Mit dieser Aussage hat er sich den Gnadenstoss verpasst. Die SPD hatte mal fähige Leute denen man dieses Amt zugetraut hätte, aber das hat sich leider stark geändert.
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29.12.2012 13:25 Uhr von quade34
 
+5 | -2
 
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Aber die SPD ist doch soooo sozial. Da könnte man doch annehmen, dass wenn der Boss mehr kriegt, auch gerechter Weise der Sklave bessere Verpflegung erhält?
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29.12.2012 13:32 Uhr von Phyra
 
+3 | -14
 
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29.12.2012 13:33 Uhr von DerBelgarath
 
+18 | -1
 
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Der Mann kriegt aber auch wirklich den Hals nicht voll - Willy Brandt muß sich doch im Grabe herumdrehen wie eine Turbine!
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29.12.2012 13:44 Uhr von eugler
 
+2 | -13
 
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29.12.2012 13:44 Uhr von user81
 
+13 | -0
 
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Komisch für so manch anderen Angestellten/Arbeiter ist das normalität und der /die gehen mit einem Bruchteil des Gehaltes eines Abgeordneten nach Hause.
Also wenn der Herr Steinbrück solche Vergleiche zieht dann muß die Forderung lauten, gleiches Gehalt auch für Arbeiter und Angestellte die dieses Arbeitspensum erbringen.

[ nachträglich editiert von user81 ]
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29.12.2012 13:57 Uhr von eugler
 
+1 | -12
 
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29.12.2012 14:05 Uhr von eugler
 
+3 | -0
 
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---> angebliche fachkräftemangel

Blub - den gibt es (noch) nicht - der ist Hausgemacht.
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29.12.2012 14:13 Uhr von Phyra
 
+1 | -13
 
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29.12.2012 14:21 Uhr von user81
 
+6 | -0
 
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@eugler

Klar warum soll nicht z.B. ein Stahlarbeiter der dieses Pensum erbringt nicht das Gehalt eines Abgeordneten erhalten. Ich geb zu das dieser Arbeiter nicht Gefahr läuft in seinen Beruf verunglimpft zu werden, aber er läuft in Gefahr in seinem Beruf zu Tode zu kommen. Wie auch so einige Politiker.
Und noch was ich lasse mir von dir nicht absprechen mir eine eigene Meinung zu bilden mit der Aussage man hätte keine Ahnung oder ich sei ein Idiot. Ob meine Meinung richtig ist oder nicht, die Überzeugung kannst du nur erreichen wenn du Tatsachen auf den Tisch packst, aber bis jetzt kamen da auch nur Phrasen.
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29.12.2012 14:26 Uhr von dungalop
 
+5 | -1
 
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Das einzige, was dieser unsypathischer Typ verdient sind seine täglichen 100 Peitschenhiebe!
Wenn ein Politiker meint, er verdiene zuwenig, soll er von seinem Posten zurück treten und in die Wirtschaft gehen, die ihn sowieso nebenbei bezahlen!

Wozu mehr Geld für Politiker? Baut Otto-Normal-Verdiener scheiße = Kündigung. Baut ein Politiker scheiße, wird er versetzt, FALLS dem überhaupt was passiert.
Findet Otto-Normal-Verbraucher, dass er zuwenig verdient, wird ihm vom Arbeitgeber (gekündigt) naher gelegt, sich eine neue Stelle zu suchen. Finden Politiker, sie verdienen zu wenig, erhöhen sie einfach ihre Diäten. Meist mit den fadenscheinigsten Argumenten.


EDIT:
@Phyra
Und was ist mit den Millionen Arbeitnehmern, die in zwei Jobs arbeiten müssen und trotzdem zuwenig Geld übrig haben, weil deine geliebten Politiker Gesetze erlassen, in denen dem kleinen Bürger immer höhere Kosten auferlegt werden, während große Firmen/Betriebe immer weniger bis gar nichts zahlen??? Bestes Beispiel Ökosteuer? Warum muss ich als kleiner Bürger immer mehr für Strom zahlen, während die, die gigantische Unmengen im Jahr verbrauchen, davon praktisch befreit sind? Wieso sind niemals Gelder seitens der Politiker für den kleinen Bürger da, aber sobald irgendeine Bank oder ein EU-Staat nach Geld schreit, MILLIARDEN Euro da?

[ nachträglich editiert von dungalop ]
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29.12.2012 14:28 Uhr von eugler
 
+1 | -5
 
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@user81

Jep - recht hast du. Auf Grund der undifferenzierten "Meinung" sind bei mir wohl die Sicherungen durchgebrannt und ich halte dich sicher nicht für einen Idiot.

Phrasen habe ich nicht gedroschen, sondern konkrete Argumente gebracht.
Um auf die ursprüngliche News zurück zu kommen. Steinbrück ist sicher nicht vor das Mikrofon getreten und mit den Worten: "Ich habe eine Ansage zu machen. Frau Merkel verdient zu wenig". Im Gegenteil - er wurde zu diesem Thema befragt. Und hätte sicher antworten können, wie es dem Volk beliebt - hat er aber nicht. Es ist nur ehrlich von ihm zu zugeben, das ihn ein zehntel des möglichen Gehalts, für die 3fache Arbeitszeit und einer todesfreudigen Work-Life-Balance nicht so sehr anmacht.

Das Geld kann es also nicht sein, wass einen Menschen in die Politik treibt.
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29.12.2012 14:36 Uhr von derSchmu2.0
 
+5 | -0
 
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Mir tun die armen Politiker leid...wenn sie weniger verdienen, als so mancher Bankler oder anderer Vorstandsmensch...vieleicht liegt das auch daran, dass diese Menschen zuviel verdienen ?
Wer hört denn von denen, dass die auch mal ihre Verantwortung übernehmen, wenn die Kacke mal am Dampfen ist?

Dazu kommt noch, was die mickrigen Politikergehälter angeht, die wandern ja auch direkt nach Amtsniederlegung ins Armenhaus in Form einer üppigen Pension oder in irgendeinen Vorstand..die können einem da wirklich leid tun. Setzt man deren Entlohnung mit deren Leistung in einem Verhältnis, kann man das nicht mit dem vergleichen, was gewöhnliche Arbeitnehmer haben?...und ja, man kann die ruhig mit gewöhnlichen Arbeitnehmer vergleichen, denn was diese an Verantwortung übernehmen und mit welchen Leistungen sie gerade stehen müssen, fehlt den anderen und dürfte damit das Gleichgewicht für einen Vergleich herstellen.

Btw: Wird der PR-Berater oder gar Steinbrück selber von der Merkel bezahlt? Egal welcher Bürger, ob er die Aussagen differenziert oder einfach so in sich aufnimmt...so jemand kann doch seine Chancen aufs Kanzleramt gleich nullen...

[ nachträglich editiert von derSchmu2.0 ]
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29.12.2012 14:37 Uhr von FlatFlow
 
+11 | -0
 
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Ich glaube er will gar nicht Kanzler werden...
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29.12.2012 15:44 Uhr von CoffeMaker
 
+8 | -1
 
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"ein verantwortungsvolelr politiker (und das ist es wohl was ihr alle wollt) hat weit mehr arbeit als nur 8 oder 10 stunden pro tag"

Schön gelacht bei dem Spruch :) Die kommen auf diese Zeit weil sie viel Leerrlauf haben wo sie Drinks und Häppchens zu sich nehmen oder ihren Nebenjobs nachgehen.

Bei den einzigsten bei denen es hinkommen könnte wären die Kommunalpolitiker in den Städten und Kreisen. Ansonsten ist das in der Politik so wie in der Wirtschaft -> je weniger Arbeit und unwichtiger der Job desto mehr Geld wird kassiert für den Job.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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29.12.2012 16:27 Uhr von ZzaiH
 
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"sieben Tage die Woche jeweils 12 bis 13 Stunden am Tag"

LOL
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29.12.2012 16:48 Uhr von Mankind3
 
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Wie der Herr Steinbrück mal wieder Nebeneinkünfte der Spitzenpolitiker verschweigt. Da kommt man auf mehr als 13.000 Euro im Monat, sofern man halt ein bekanntes Gesicht hat.

Mehr Kohle für den Kanzler und den Bundestag? Klar, aber dann auch ein totales Verbot für Bezahlte Vorträge vor Unternehmen, genauso wie ein Verbot für Sitze in Vorständen. Und nach Ausscheiden aus dem Bundestag noch min. 4 Jahre Sperre für Tätigkeiten in Firmenvorständen um "kleine Gefälligkeiten" für den Zukünftigen Arbeitgeber zu unterbinden.

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