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US-Etatstreit bleibt ungelöst: Ölpreise ziehen deutlich an

In den Vereinigten Staaten von Amerika gibt es immer noch keine Einigung im Etatstreit. Für Anfang des Jahres hat der US-Finanzminister Timothy Geithner wohl noch ausreichend Geld.

An der Ölmärkten kletterten die Kurse am heutigen Donnerstag deutlich um rund zwei US-Dollar pro Barrel (159 Liter) nach oben.

So wurde ein Fass Nordseeöl der Sorte Brent mit 110,90 US-Dollar gehandelt, während der Preis für Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) bei 91,10 US-Dollar lag.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft / Rohstoffe
Schlagworte: USA, Ölpreis, Haushalt
Quelle: www.tecson.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2012 18:59 Uhr von Holzhacker Joe
 
+6 | -0
 
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Und wenn´s das nicht gewesen wäre, wäre ihnen bestimmt ein anderer Grund eingefallen, um mal wieder kräftig an der Preisschraube zu drehen.
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27.12.2012 20:21 Uhr von Delios
 
+4 | -0
 
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Immer wieder interessant was für sogenannte Experten ihre Meinung abgeben warum der Ölpreis fällt oder steigt.

Dieser Widerspruch ist schon der zweite innerhalb weniger Wochen. Beim ersten mal gings um den nahen Osten, weil dort ka. irgendein Scheich gehustet hat ging der Preis genau deswegen nach oben und kurze Zeit später genau aus demselben Grund nach unten.
Und jetzt diese Nachricht hier die mit fast gleichem Wortlaut vor fast exakt 48h schon veröffentlicht wurde aber eben mit der selben Begründung das der Preis gefallen ist...

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