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Forschung: Nano-Gold an Haaren gezüchtet

Chemiker um Philippe Walter von der Universität Paris-Süd haben Haare in eine Tetrachloridogoldsäure gelegt. Infolge dessen bildeten sich Goldnanopartikel im inneren Teil des Haares.

Das Ziel der Forscher ist eine Anwendung bei der Haar- und Wollefärbung. Jedoch muss man wissen, dass Nano-Gold, welches in den Haaren entsteht, nicht goldfarben ist, sondern zunächst die Farbe Gelb annimmt und dann in die Farbe Braun übergeht.

Weitere Anwendungsgebiete sehen die Forscher für Sensoren oder für Elektroden in chemischen Prozessen.


WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wissenschaft / Technik
Schlagworte: Forschung, Gold, Haar, Chemie, Nano
Quelle: www.welt.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2012 17:12 Uhr von Dr.Astalavista
 
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Demnächst muss jeder Bundesbürger alle 4 Wochen zum Friseur um seine GOLD -Steuer zu bezahlen. Bei nicht beachten kommt die GEZ mit GEMA Anwälten die dann "das Recht" mit der Bundes-Söldner-Polizei durchsetzt. Nicht zu vergessen der staatliche Friseurdienst. Ich habe übrigens Fekalien hier abzugeben völlig kostenlos "nur für selbsabholer" 1L = 50 Euro. Damit kann man wunderbar Hautpeeling machen und 100% Bionature! THX fürs Lesen ich bin fertig für heut. cu
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27.12.2012 17:37 Uhr von weimargg
 
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ich dachte schon das diese technologie beim elektronik recycling angewendet werden soll um das gold rauszufiltern

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