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Erschreckende Fakten aus der deutschen Politik

Das jetzt erschienene Buch "unliebsame Wahrheiten" räumt auf deutliche und erschreckende Weise mit der deutschen Politik auf. Hier werden verschiedene Fakten aufgelistet, die so manchen gar nicht gefallen dürften.

Zum Beispiel stimmt es, dass Politiker mehr Geld verdienen als Führungskräfte aus der Wirtschaft. Verantwortlich sind dafür vor allem die vielfältigen Nebenverdienste der Politiker.

Auch ist es wahr, dass der Bundestag immer mehr schlampig verfasste Gesetze verabschiedet. So wurden zwischen 1990 und 2011 insgesamt 139 vom Bundestag verabschiedete Gesetze vom Bundesverfassungsgericht wieder kassiert.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Deutschland, Politik, Schreck, Fakten
Quelle: www.bild.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2012 12:49 Uhr von Para_shut
 
+47 | -2
 
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"steinbrücken" ist neben "wulfen" das beste wort.
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27.12.2012 13:05 Uhr von Bildungsminister
 
+11 | -32
 
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27.12.2012 14:03 Uhr von Wil
 
+35 | -1
 
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Richtig.

Wer zu viel arbeitet macht Fehler, und das wirkt dann so als ob überhaupt nicht gearbeitet wird.

Deshalb, keine Nebenjobpolitiker, sondern 100% Bürgerpolitik.
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27.12.2012 14:15 Uhr von Selle
 
+22 | -0
 
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Überall dort, wo Politik hauptberuflich ausgeübt wird, sollten keine Nebeneinkünfte geduldet werden bzw. sind zu 100% zu verrechnen.

Es kann einfach nicht sein, das Politiker Ihren Hauptaufgaben nicht nachgehen. Da wundert es doch keinen, das die Besprechungen auf Sonntagnacht legen, Zuschläge kassieren und sich öffentlich über die Arbeitsszeit zu beschweren.

Und das machen durch die Bank weg alle!

Darüberhinaus sollte es auch rReformen geben die z.B. die Pension mal überarbeitet. Es kann icht sein, das man Lebenslangen Anspruch nach nicht einmal einer Legislaturperiode hat !!!
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27.12.2012 15:06 Uhr von xjv8
 
+18 | -0
 
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Die wenigsten Politiker würden in der freien Wirtschaft überleben, schon deswegen weil die Leute dort gefordert werden und am Ende des Tages kontrollierbar sind.

Wenn ich so die leeren Stühle im Bundestag anschaue, und sich viele Politiker dann medienwirksam in Tageszeitungen bei ihrem "Sonntagsjob" ablichten lassen, könnte ich das kalte Kotzen kriegen. Anwesenheit mit Häppchen und Sekt ist noch keine produktive Arbeit.
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27.12.2012 15:15 Uhr von Zeus35
 
+8 | -2
 
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@ Bildungsminister
""Zum Beispiel stimmt es, dass Politiker mehr Geld verdienen als Führungskräfte aus der Wirtschaft. Verantwortlich sind dafür vor allem die vielfältigen Nebenverdienste der Politiker."

Den Satz halte ich schon für falsch, was im Resultat bedeutet, dass es kein Fakt sein kann. Wenn er heißen würde, dass mancher Politiker mehr verdient, als Führungskräfte in der Wirtschaft, dann wäre das eventuell war. Aber es wird wohl kaum bei jedem Politiker so sein."

Der Satz ist NICHT falsch, denn es wird NICHT behauptet dass ALLE Politiker mehr Geld verdienen. Textverständnis befriedigend, was?
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27.12.2012 16:55 Uhr von mort76
 
+0 | -2
 
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Zeus,
wenn da unrelativiert steht, daß Politiker mehr Geld verdienen, dann sind damit sehr wohl ALLE gemeint.
Meint man das anders, so bietet sich die Verwendung von "manche", viele" oder sonstwas an.
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27.12.2012 17:13 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -8
 
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Man wird nur Politiker, wenn man vorher schon als Selbständiger gearbeitet und gewusst hat wie man sich vermarktet, und sich dann in eine politische Richtung hocharbeitet.
Alle anderen bleiben Angestellte weil sie sich nicht vermarkten können - und werden nie Politiker. Deshalb finden wir keine Ministerin die 10 Jahre als Schuhverkäuferin gearbeitet hat.

Ist man dann in der Politik schmeißt man doch seine Einnahmequellen nicht weg - man könnte bald auch wieder aus der Politik rausfliegen.
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27.12.2012 18:24 Uhr von bokuliztikz
 
+0 | -0
 
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27.12.2012 20:27 Uhr von Bleissy
 
+7 | -0
 
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"Zum Beispiel stimmt es, dass Politiker mehr Geld verdienen als Führungskräfte aus der Wirtschaft."

wer redet bitte von verdienen ??????was die verdienen darf ich hir garnicht reinschreiben
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27.12.2012 20:45 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -1
 
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Jo - vor allem Piraten hab ich mir sagen lassen.
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28.12.2012 00:05 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -1
 
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@ Suffkopp na die werden ja auch keinen Politiker *lautlach*
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28.12.2012 00:36 Uhr von hofn4rr
 
+7 | -1
 
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>> Erschreckende Fakten aus der deutschen Politik <<

die deutsche politik ist erschreckend, das ist fakt.


was die nebeneinkünfte angeht.

jeder angestellte und arbeiter braucht eine ausdrückliche erlaubnis von seinem arbeitgeber, für einen nebenjob.

in der hinsicht sollte mal ein bürgerentscheid angestrebt werden.

die argumentationskette der politheinis bricht spätestens an der anwesenheitsliste im bundestag.

hätten alle in der freien wirtschaft soviele fehltage wie die meisten abgeordneten im bundestag, wären längst schon alle gefeuert worden.

noch problematischer sind positionen in aufsichtsräten von konzernen.

interessenskonflikte zwischen bürgern und politik sind da auch nicht zu vermeiden.

oder wie würde man seinem chef das erklären wollen, das man der konkurrenz in die hände spielt?

was in der politik vorsich geht sollte man ruhig öfter beim namen nennen.
hochverrat!
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28.12.2012 10:28 Uhr von Biovital22
 
+3 | -0
 
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@Para_shut

du hast abmerkeln vergessen!
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28.12.2012 10:42 Uhr von Biovital22
 
+6 | -0
 
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@ ichbinsdochnur

um dich mal richtig auf Touren zu bringen, in der CDU und CSU gibt es mehr fettgefressene Politiker als in allen anderen Parteien zusammen.

Oder glaubst du etwa lukrative Nebentätigkeiten führt nur Herr Steinbrück aus?

Wollen wir mal Nachforschen welche Nebentätigkeiten Frau Merkel so alle ausführt.

Das Herr Steinbrück in unserem Land so vorgeführt wird ist auch nur von den Regierungsparteien forciert worden, weil man dachte so wird man einen Konkurrenten ums Kanzleramt los.
Deshalb wäre ich dafür, jetzt mal zu veröffentlichen was Regierungsmitglieder so alles an Nebentätigkeiten haben und wie viel sie damit verdienen.
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28.12.2012 11:10 Uhr von Bloedi
 
+6 | -1
 
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Könnte man sich im Volk und gesellschaftlich eigentlich endlich mal vor Anwendung eines Begriffes dessen Definition vergegenwärtigen?
Der ständige Missbrauch des Wortes "verdienen" ist ein stetig präsentes Beispiel dieses mangelnden Bewusstseins.

Das Wort "verdienen" impliziert die Entgegennahme einer Vergütung, weil diese einem aufgrund einer persönlich erbrachten und verhältnismäßigen Gegenleistung zusteht.
Es ist ein erheblicher Unterschied, ob man etwas "verdient" oder etwas aufgrund bestehender Regelungen "macht" oder "bezieht".

Wendet dieses Wort nur an, wenn es zutreffend ist und nutzt es nicht inflationär.
Nur weil irgend eine Person Geld bekommt, hat sie dieses nicht "verdient", sondern bekommt es. Die Bewertung des "Verdienstes" stellt eine ganz eigenständige Komponente dar und bedingt eine Verhältnismäßigkeit und einen erforderlichen Gesamtnutzen aus dem Ergebnis einer Tätigkeit.

Verdienen würden sich einige Menschen ganz andere Dinge, aber mit Sicherheit kein Geld.
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28.12.2012 18:48 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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Und die Armut wird politisch gefördert....

http://newstopaktuell.wordpress.com/...
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28.12.2012 23:20 Uhr von EUDurchblicker
 
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Nebenbeschäftigungen und nebeneinkünfte gehören verboten und bestraft. Denn so jemand kann nicht FÜR das Volk arbeiten. Denn wie heißt es so schön:
Wessen Wein ich trink dessen Lied ich sing
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29.12.2012 10:29 Uhr von MurrayXVII
 
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"Zum Beispiel stimmt es, dass Politiker mehr Geld verdienen als Führungskräfte aus der Wirtschaft."

Eigendlich falsch ausgedrückt denn viele Politiker SIND nebenbei Führungskräfte in der Wirtschaft...Steiergeschenke an große Firmen sind kein Zufall...die stecken sich schon genug davon ein da brauchen wir uns keine Sorgen machen...

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