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Mindestlohn kommt nicht: Philipp Rösler macht alternativen Vorschlag

Philipp Rösler (FDP) machte jetzt erneut unmissverständlich klar, dass es in der nächsten Zeit keinen Mindestlohn geben werde. Damit erteilte er Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine Abfuhr.

Stattdessen sollen die Tarifparteien künftig wie bisher die Löhne aushandeln, das sei laut seiner eigenen Aussage viel wichtiger.

Statt des Mindestlohns benötige man außerdem viel eher Erleichterungen für befristete Beschäftigungsverhältnisse, "auch durch Lockerung des Vorbeschäftigungsverbots sowie eine beschäftigungsfreundliche Ausgestaltung des Kündigungsschutzes", sagte er.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Mindestlohn, Philipp Rösler, Vorschlag
Quelle: www.focus.de

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62 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2012 14:25 Uhr von Mathew595
 
+68 | -1
 
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Wenn dein Chef dir den Mindestlohn genau zahlt, dann ist das nichts anderes wie. "Ich würd dir gerne weniger geben aber ich darf nicht"
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26.12.2012 14:37 Uhr von Faceplant
 
+27 | -0
 
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@Digitalkaese:
Da wäre ich mir nicht so sicher.... Lt. aktuellen Umfragen liegt die FDP mittlerweile wieder bei 5%. Ich will dabei nur hoffen, dass die Umfragen nicht aussagekräftig genug sind, indem nur Zahnärzte oder Rechtsanwälte gefragt worden sind.

http://www.spiegel.de/...

@Thema:
Was mir bei der FDP nicht in den Kopf geht: Der Liberalismus steht doch für den Rückzug des Staates aus der Wirtschaft, oder verstehe ich das falsch?
Warum sollte ein Mindestlohn dieser Theorie entgegenstehen?
Heißt ein Mindestlohn nicht, dass Unternehmen, die sich an billigen Arbeitskräften verlustieren, die Arbeitnehmerschaft nicht wieder zum Staat dackeln und um Aufstockung betteln lassen?
Im Grunde genommen sind genau solche Unternehmen abhängig vom Staat, da sie sonst ihre Waren nicht zu Spottpreisen anbieten könnten, gäbe es da nicht den aufstockenden Staat.

[ nachträglich editiert von Faceplant ]
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26.12.2012 15:07 Uhr von Dr.Astalavista
 
+30 | -2
 
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Firmen die weniger als 9 Euro auf die Stunde zahlen sind einfach nur Ratten dieses Systems, sie werden dann nach un nach verschwinden (aushungern) ..den wer braucht solche Firmen den schon...sie schaden doch nur.
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26.12.2012 15:08 Uhr von ThomasHambrecht
 
+41 | -4
 
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Der Regierung ist es lieber, dass Millionen am Monatsende von der ARGE aufstocken - als dass eine Million schlecht bezahlter Arbeitsplätze rausfallen.
Damit kann sich das Merkel-Ungeheur wieder auf die Brust klopfen und behaupten es würde für Vollbeschäftigung sorgen.

Die Römer nannten das Sklavenarbeit - nichts anderes ist es, wenn Millionen Hartzer in unterbezahlte Jobs zwangs-untergebracht werden.
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26.12.2012 15:44 Uhr von no_trespassing
 
+30 | -0
 
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>>Statt des Mindestlohns benötige man außerdem viel eher Erleichterungen für befristete Beschäftigungsverhältnisse

==> Wer diese Partei noch wählt, mact sich eigentlich wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig!

Ehrlich, wenn die in Niedersachsen in 4 Wochen reinkommt, müsste es wirklich Gewalt geben.
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26.12.2012 16:05 Uhr von artefaktum
 
+22 | -0
 
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"Stattdessen sollen die Tarifparteien künftig wie bisher die Löhne aushandeln, das sei laut seiner eigenen Aussage viel wichtiger."

So ein Schwachsinn! Tarifgebundene Löhne sind ja häufig gar nicht das Problem sondern die ohne(!) Tarifbindung. Deshalb brauchen wir auch einen allgemeinen(!) Mindestlohn, damit sich da keine Branche rausmogeln kann.

Rösler weiß das ganz genau und will so die Leute für dumm verkaufen. Wahrscheinlich merken ideologische Hardliner wie Rösler aber gar nix mehr.

"(..) beschäftigungsfreundliche Ausgestaltung des Kündigungsschutzes"

Nee, is klar. Neoliberales Neusprech von Feinsten.
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26.12.2012 16:08 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -28
 
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26.12.2012 16:56 Uhr von FranK.
 
+20 | -0
 
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wie sagt Dieter Nuhr: wenn ich Phillip Rösler seh denk ich immer, wie hat der Hape Kerkeling die Maske hinbekommen?
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26.12.2012 17:33 Uhr von wwwkost
 
+10 | -0
 
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Irgendwie muss man Ihn schon lieb haben, so wie einen Audifahrer der auf der Autobahn 1 Meter an deiner Stossstange klebt
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26.12.2012 17:39 Uhr von frankfaster
 
+15 | -1
 
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@ Philipp Rösler :befristete Beschäftigungsverhältnisse sind genau das Problem!!!!
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26.12.2012 18:47 Uhr von D_C
 
+12 | -0
 
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FDP......
Diese faschistoiden Auswüchse sollte man echt mal übern Jordan jagen.
Neoliberal war diese Partei bestenfalls mal vor 20 Jahren.

Faschistische Dividenden-Partei
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26.12.2012 19:18 Uhr von BoltThrower321
 
+10 | -0
 
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Pfff ja ne ist klar....sehe es doch in der KFZ Branche in NRW KEINERLEI TARIFPFLICHT!!!!

Selbst die Betriebe die Millionen im Jahr scheffeln (besonders die Vertragswerkstätten) zahlen pure Dumpinglöhne!!!!

Wie soll ich meinen Meistertitel re finanzieren??? Die ganzen Kosten durch doppelte Haushaltsführung, Fahrerei usw usw.

Den Typen samt Partei abwählen und zurück schicken wo er herkommt!
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26.12.2012 19:38 Uhr von Graf_Kox
 
+7 | -0
 
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Typische Klientelpolitik. Hoffentlich wird diese Partei demnächst abgewählt. Die versprochenen Steuererleichterungen hat es ja in erster Linie für Mövenpick gegeben und die Nummer mit Steuerversprechen Wähler zu ködern können sie nicht nochmal abziehen. 5% sind für die FDP realistisch und gut für den größten Teil der deutschen Bevölkerung.
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26.12.2012 19:55 Uhr von c0rE_eak_it
 
+2 | -19
 
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26.12.2012 20:00 Uhr von shadow#
 
+8 | -1
 
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Anstatt die Arbeitnehmer anständig zu bezahlen, nimmt man ihnen einfach sämtliche Schutzrechte, dann ist das Problem auch gelöst...
Wow!
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26.12.2012 21:06 Uhr von TheRoadrunner
 
+5 | -12
 
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@ Steffi
Groß- und Kleinschreibung sowie vollständige und strukturierte Sätze würden es deutlich leichter machen, deine Beiträge zu lesen.

Wenn ich jemals die Hälfte meines Gehalts an Sprit verfahren würde, würde ich mir entweder einen anderen Job oder eine andere Wohnung suchen. Was kann der Arbeitgeber denn dafür, wenn ein Mitarbeiter am Ende der Welt wohnt?

Hast du ein Beispiel einer deutschen Firma, die 2 Milliarden Gewinn macht und einen Großteil ihrer Mitarbeiter mit solchen Gehältern abspeist? Was ich hier betrachten würde, ist übrigens eher das Verhältnis von Gewinn zu Umsatz, Firmenkapital, Mitarbeiterzahl etc. als den Gewinn an sich. Klar, dass ein Weltkonzern mehr Gewinn macht als ein kleiner Mittelständler.

Es spricht absolut nichts gegen 12 Euro Brutto oder sogar deutlich mehr, wenn die Leute entsprechende Qualifikationen haben und entsprechende Tätigkeiten ausführen. Das ist ja auch heute schon der Fall. Wenn aber 12 Euro an ungelernte Kräfte für einfachste Tätigkeiten gezahlt werden, wollen gelernte Kräfte, die anspruchsvollere Tätigkeiten ausführen, auch mehr - zurecht. Es verschiebt sich also das gesamte Lohngefüge nach oben, womit man den von c0re und mir angesprochenen Effekt hat, dass sich auch die Produkte entsprechend verteuern. Einen Mindestlohn halte ich daher nur branchenspezifisch für sinnvoll, und das gibt es ja auch schon in etlichen Branchen (auch wenn man sich darüber streiten kann, ob die Höhe angemessen ist und ob es Mindestlöhne nicht in weiteren Branchen geben sollte).

Wenn du meinst, dass früher angemessenere Löhne gezahlt wurden, dann kann das nur ein Wahrnehmungsfehler sein. Leute, die von ihrem Lohn nicht oder gerade so leben konnten, gab es immer schon. Lediglich das Anspruchsdenken ist ein anderes geworden. Red doch mal mit Leuten im Alter unserer [Annahme: 78 ist dein Jahrgang] Eltern darüber :)
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26.12.2012 22:10 Uhr von asianlolihunter
 
+2 | -10
 
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Jeder vernünftige Mensch ist GEGEN einen Mindestlohn. Durch einen Mindestlohn würde es nur zu einer Entlassungswelle kommen. Außerdem ist es traurig das user wie WIL einfach so zu Rechtsradikalen seiten verlinken darf
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26.12.2012 22:33 Uhr von D_C
 
+4 | -4
 
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@c0rE_eak_it

Zum Glück werden solche Leute wie du niemals in der Lage sein überhaupt jemanden einzustellen. Denn Leute die andere einstellen können gammeln mit Sicherheit nicht hier bei SN rum um unqualifizierten Quark abzugeben.
Zumal da wohl auch ein großer Neidfaktor aus deinem Beitrag rauszulesen ist.
Und nein, höhere Löhne bedingen nicht unbedingt höhere Preise für Waren oder Dienstleistungen, sondern nur eine schmalere Gewinnmarge.
Wenn du also schon keine Ahnung von betriebswirtschaftlichen Dingen hast, dann posaun auch nicht großartig dein Stammtischgebrabbel in die Welt.
Interessiert eh keinen!


@TheRoadrunner

Kein Mensch hat was von 12€ Mindestlohn gesprochen, noch nichtmal Die Linke.
Btw. wird auf´m Bau als Einstiegsgehalt (ungelernter Helfer) schon 11,80€ bezahlt. Zwar nicht überall, aber bei den meisten (zumindest bei solchen Unternehmen, die nicht auf billige Polen setzen). Und das weiß ich woher? Von einem Freund, der auf´m Bau als Polier arbeitet.

Und auch du kannst ruhig mal etwas in Betriebswissenschaften reinschnüffeln. Höhere Löhne bedingen nicht unbedingt höhere Warenpreise.
Einen branchenspezifischen Mindestlohn gibt es bereits. Was hat dieser gebracht? Nichts! Man sourced eben aus, holt sich Zeitarbeiter (die für ein geringeres Gehalt dieselbe Leistung erbringen müssen) und spart sich so jede menge Unkosten. Die lachenden Dritten sind die ursprünglichen Arbeitgeber und Zeitarbeitsfirmen, während die Fachkraft der gekniffene ist.

Leider hast du einen Wahrnehmungsfehler.
Klar gab es früher auch Menschen, die von ihrem Gehalt nicht unbedingt auf Rosen gebettet wurden. Doch wie hoch war dieser Anteil damals und wie hoch ist dieser Anteil heute? Es ist geradezu bezeichnend, dass 1,5Mio Menschen durch zu geringen Verdienst auch aufstocken müssen um ihr Leben gerade noch so finanzieren zu können.
Früher™ gabs diese Problematik nicht (aber da müsste ich noch viel weiter ausholen), dazu kannst du ja gerne deine Eltern befragen. Des Weiteren waren auch die Preise für Waren und Dienstleistungen bei weitem nicht so unverschämt Teuer wie heute. Da stand das Ganze auf relativ stabilen Beinen. Btw. gabs da auch noch eine Mittelschicht, die dank der Schröder-Regierung mittels Hartz-Reformen faktisch abgeschafft wurde. Was heute als "Mittelschicht" gewertet wird, waren früher die Geringverdiener. Auch dazu kannst du ja gerne mal deine Eltern befragen. Aber nicht von der "Währungsumstellung" blenden lassen, denn diese fand nie statt, sie wurde lediglich ersetzt.


@asianlolihunter

Komisch das es zu keinen "Entlassungswellen" gekommen ist, wo ein Branchenmindestlohn etabliert ist.
Dein Scheinargument greift also ins Leere! Ergo: Bockmist!

[ nachträglich editiert von D_C ]
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26.12.2012 22:37 Uhr von amaxx
 
+7 | -0
 
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Ich wäre mal für einen niedrigen Maximallohn für Politiker !!!
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26.12.2012 22:56 Uhr von Prachtmops
 
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c0rE_eak_it

Ja klingt schon nach Personalchef so ein "Hauptschulzockernerdname"

Troll around the Clock oder was?
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26.12.2012 23:02 Uhr von Best_of_Capitalism
 
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Mindestlohn zerstört Arbeitsplätze?

Dazu hätte ich gerne Beweise und keine Theorien!

Deutschland ist zufälligerweise nicht das einzige Land auf der Welt, es gibt da auch andere und sogar mit Mindestlöhnen, wer von diesen hat eine Flaute WEGEN einen Mindestlohn machen müssen?

Und dann im INTENATIONALEN Vergleich, welcher Dienstleister steht schon bitte im internationalen Vergleich? Der Friseur? Die Reinigungskraft? Die Brötchenverkäuferin? Die Kassierer? Die Security?

Das Lustige ist, das die am Fließband bei berühmten deutschen Autokonzernen, heute noch richtig Kohle verdienen und das lustige ist, die stehen wirklich im internationalen Vergleich!

Alles Ausrede! Nur ich suche nach glaubwürdigen Ausreden!

[ nachträglich editiert von Best_of_Capitalism ]
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26.12.2012 23:22 Uhr von Michael7
 
+7 | -0
 
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Warum wundern sich Alle, dass die FDP so oft die 5 %-Hürde schafft?

Mich wundert das nicht. Guckst Du.....

Man nehme Wohngebiete mit "sozialen Sprengstoff". Also hohe Arbeits- und Perspektivlosigkeit. Dann sieht man auf die Wahlbeteiligung von nicht einmal 60 %. Das Kuriose. Bei den letzten Wahlen hat die FDP auch in diesen Gebieten die 5-Prozent-Hürde geschafft. Wie geht das denn ??

Ganz einfach. FDP-Wähler gehen alle zur Wahl. Da zählt jede Stimme. Der resignierende Hartz4-Empfänger oder Mindestlöhner sagt aber oft:"Leck mich am Ar..., Die da oben machen ja doch was Sie wollen!"

Dabei gibt es in unserer Demokratie nur an der Wahlurne die absolute Gleichheit. Da kann einer Manager oder Bankdirektor sein. Scheißegal. Er hat nur eine Stimme. Nur diese Gruppe geht geschlossen zur Wahl !! Für Sie ist die "Leck-mich-am-Arsch-Einstellung" der Unterschicht das Beste was passieren kann.

Also liebe Nichtwähler. Geht wählen und denkt nicht so oft:"Die machen ja doch was Sie wollen!" Damit gebt Ihr bei jeder Wahl genau diesen Interessengruppen einen Freibrief ihren Mist weiter zu machen.

Wählt. Dann ist die Chance auch größer, dass 8 Millionen Niedriglöhner, Aufstocker, Leiharbeiter und befristet Beschäftigte mehr Gehör erhalten.

Erst wenn Regierungsstühle wackeln werden soziale Parteien wieder sozialer und christliche Parteien wieder christlicher.
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26.12.2012 23:28 Uhr von djferior
 
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Yeah da haben se wieder was Entschieden!!!

Nächster Punkt: Eigene Löhne erhöhen.
Kurz nachdenken....NA KLAR.

Geh ich mal weiter für meine 850 Netto für 220 h im Monat arbeiten.

Zum Kotzn...

Achja...ich bin kein Leiharbeiter sondern ne Fachkraft...
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26.12.2012 23:53 Uhr von hofn4rr
 
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zur bekämpfung der arbeitslosigkeit sind mindestlöhne sicherlich nicht dienlich, vorallem wenn das der markt nicht hergiebt.

denn nicht jeder ist bei einem konzern beschäftigt, wo gute löhne bezahlt werden können.

wo rösler weit über das ziel hinausgeschossen ist, sind seine jüngsten äußerungen über den verkauf der deutschen bahn und einer weiteren liberalisierung des finanzmarktes.

wenn solche sprüche nochmal kurz vor der wahl kommen, kommt die fdp nicht mal mehr über einen prozent.

aber von dem abgesehen ist es sowieso unerheblich, was politiker von sich geben. es entspricht in den seltensten fällen der wahrheit.
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27.12.2012 01:26 Uhr von Petaa
 
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Der Mindestlohn hat ja eigentlich nur ein Ziel. Die "Aufstocker" verhindern die trotz Arbeit Harz IV beantragen müssen um zu leben.

Also entweder ein Mindestlohn oder bei jedem Harz IV Antrag mit vorhandener Arbeitsstelle ein klares Beteiligungsgesetz, dass dem Arbeitgeber weh tut. So könnte man die gezahlte Summe aus Harz IV pauschal verdoppeln und den Arbeitgeber als Gewinn versteuern lassen müssen. Oder generell bei Rückforderungen die die Firma bei der Steuererklärung hat, generell die gezahlten Harz IV Beträge verdoppeln und gegen rechnen.

Es darf sich für einen Arbeitgeber einfach nicht mehr lohnen Löhne zu zahlen die unter oder genau auf Harz IV Niveau liegen. Das sind meiner Meinung nach die größten Sozialschmarotzer, da sie Angestellte haben die teilweise aus Steuermitteln bezahlt werden!

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