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Das ändert sich ab 2013 bei den Löhnen

Bislang ist Deutschland gut durch die Eurokrise gekommen, weshalb es 2013 mehr Geld gibt. Im Schnitt gibt es branchenübergreifend eine Lohnerhöhung um drei Prozent. Beamte, Richter und Soldaten erhalten 1,2 Prozent und ab August nochmals 1,2 Prozent mehr Geld.

Rentner erhalten im Westen ein Prozent und im Osten drei Prozent mehr ausbezahlt. Der Hartz-IV-Regelsatz steigt um acht Euro und Minijobber dürfen sich 50 Euro mehr dazu verdienen. Zusätzlich sinkt der Rentenbeitrag um 0,7 Prozent, jedoch erhöht sich zugleich der Pflegesatz um 0,1 Prozent.

Dies bedeutet bei einem Verdienst von 2.500 Euro Brutto/Monat 7,50 Euro mehr, bei 3.500 Euro/Monat sind es 10,50 Euro. Zum Vergleich steigen die Diäten der Bundestagsabgeordneten um 292 Euro auf 8.252 Euro.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Anstieg, Änderung, Lohn, Eurokrise
Quelle: www.bild.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.12.2012 10:04 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -12
 
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24.12.2012 10:06 Uhr von sbius
 
+0 | -0
 
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Zu dieser News schlage ich einfach mal eine Lektüre von "evols(punkt)de" vor...
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24.12.2012 12:26 Uhr von MurrayXVII
 
+5 | -0
 
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Jetzt weiß man wnigstens nichtmehr nur was der durchschnittspolitiker verdient (nichts) sondern auch was er bekommt (viel zuviel)...

und dass IMMERNOCH zwischen Ost und West soein Unterschied gemacht wird ist doch echt zum Kotzen...wir sind eine EINHEIT (zumindest wird das immer behauptet). Warum ist dann nicht auch alles überall einheitlich?

[ nachträglich editiert von MurrayXVII ]
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24.12.2012 12:40 Uhr von Kati_Lysator
 
+7 | -0
 
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es ist schön zu wissen, das leute mit 2500€ 7,50€ mehr bekommen bzw. wer 3500€ bekommt, 10,50€ mehr bekommt. aber die meisten von uns hier bekommen weiniger wie 7,50€ im monat mehr.
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24.12.2012 13:08 Uhr von farm666
 
+3 | -0
 
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Reiche werden immer reicher.
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24.12.2012 14:21 Uhr von film-meister
 
+1 | -1
 
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Beamte, Richter und Soldaten....haha genau die Berufsgruppen mit Erhöhung, die am Hungertuch nagen....

Kann Spuren von Ironie enthalten
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24.12.2012 14:27 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -8
 
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@steffi78
Nur Pech, dass "Leute die wissen wie es unten aussieht" selten Politiker werden, da sie sich immer mit ihrem Lohn-Dasein zufrieden geben und lieber rumnörgeln. Die meisten lassen sich lieber schlecht bezahlen und haben eine geregelte Arbeit - anstatt selbständig ohne Netz zu arbeiten.

Um in der Politik nach oben zu kommen bedarf es diesem Kreislauf auszubrechen, entweder selbständig zu sein, z.B. ein guter Anwalt zu werden.
Mir wäre es unwohl, wenn in der Politik Metzger, Bäcker, Ingenieure und Verkäufer sitzen würden. Wobei ich mich frage wie diese in eine Minister-Position kommen würden - und wie ein Bäcker eine Finanzkrise löst.
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24.12.2012 14:48 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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Inflationsrate = Geldmengenwachstum ./. Wirtschaftswachstum (Dirk Müller)
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24.12.2012 18:44 Uhr von mort76
 
+5 | -0
 
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Steffi,
hast du den Eindruck, daß unsere etablierten Parteien die Führungspositionen anhand der Fähigkeiten ihrer Politiker verteilen?
Da ist es das selbe in Grün- die meisten sind Amateure auf ihrem zugewiesenen "Fachgebiet" und lassen sich von den Lobbys dann natürlich auch jeden möglichen Blödsinn einreden...

Und dann haben wir da noch einen korrupten Finanzminister und eine plagiierende Wissenschaftsministerin...auch toll, von Guttenberg und Wulff will ich garnicht erst anfangen.
Da nutzen unsere Herrschaften ihre Fähigkeiten dann auch voll aus, WENN zufällig mal jemand ein zu ihm passendes Ressort erhält...oder wenn man an einen Dirk Niebel denkt, der vor seiner Amtsübernahme sein eigenes Ministerium abschaffen wollte, bis er es selber leiten durfte- dann hat er natürlich massig Personal eingestellt.

Also, ich sehe nicht, inwiefern es in Personalfragen bei der Konkurrenz besser aussehen sollte als bei den Piraten.
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25.12.2012 02:47 Uhr von zkfjukr
 
+4 | -0
 
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Piraten machen nunmal keine politik...



sondern demokratie...

und dass sich dort teilweise auf unterstem niveau streitet, zeigt nur dass dort u.a. leute wie du und ich sitzen (wer noch nie böse worte gesagt hat, werfe den ersten stein).

@Thomas:
"Wobei ich mich frage wie diese in eine Minister-Position kommen würden - und wie ein Bäcker eine Finanzkrise löst."

Jedenfalls allein aus eigeninteresse besser, als leute die trotz finanzkrise immer mehr bekommen...

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