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Air Berlin: Dumpinglöhne für Piloten

Die deutsche Fluglinie Air Berlin stellt immer mehr Piloten ein, die für ein Existenzminimum arbeiten. Die Löhne für die Piloten werden immer niedriger.

Das muss Air Berlin vor allem machen, um die Kosten zu senken. Denn Air Berlin kämpft ums Überleben.

Dafür wurde auch das Vielfliegerprogramm verkauft. Der Deal spülte 184 Millionen Euro in die Kassen von Air Berlin.


WebReporter: paddeyxxl
Rubrik:   Wirtschaft / Firmennews
Schlagworte: Pilot, Lohn, Air Berlin, Traumberuf
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2012 20:01 Uhr von Zeus35
 
+4 | -1
 
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Selten blöde News.

"...die für ein Existenzminimum arbeiten."

Hat jetzt jeder Beruf sein eigenes Existenzminimum? Dann sollten die Guten sich organisieren und einen Arbeitskampf beginnen. Oder gibt es auch schon eine Pilotenschwemme am deutschen Arbeitsmarkt?
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21.12.2012 21:32 Uhr von UICC
 
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50.000€ sind kein Existenzminimum!
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22.12.2012 01:31 Uhr von BastB
 
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"Netto bleiben dem jungen LGW-Angestellten monatlich rund 1635 Euro. Die Summe sieht auf den ersten Blick nicht nach Dumpinglohn aus. Doch von diesem Geld müssen die Piloten noch ihren Ausbildungskredit abbezahlen, denn der Weg ins Cockpit führt in der Regel über die Pilotenausbildung bei einer Fluglinie. Schülerkostenanteil: 75.000 Euro bei Air Berlin."

Und selbst Netto 1635 € sind absolut lächerlich für so einen verantwortungsvollen Beruf. Am besten wäre es, wenn Air Berlin Pleite gehen würde, bzw. von der Lufthansa geschluckt werden würde. Als Pilot würde ich für so ein Gehalt jedenfalls nicht arbeiten.

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