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England: Siebenjähriger per Gerichtsbeschluss am Gehirn operiert - Mutter war dagegen

Ein siebenjähriger englischer Junge ist gegen den Willen seiner Mutter an einem Hirntumor operiert worden. Dies entschieden Richter in einem Urteil.

Die 37-jährige Mutter floh sogar mit ihrem Kind, weil sie Angst vor der OP hatte. Sie befürchtete durch einen Eingriff würden Folgeschäden am Hirn bleiben.

Die Ärzte sind der Ansicht, dass das Kind ohne Operation - die sehr gut verlaufen ist - gestorben wäre.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit / Krankheiten
Schlagworte: England, Arzt, Sohn, Gehirn, Operation
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2012 17:59 Uhr von MC_Kay
 
+5 | -68
 
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20.12.2012 18:30 Uhr von Suffkopp
 
+16 | -2
 
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Über blöde Fragen wird hier wohl keiner diskutieren - lies den Satz am besten nochmal.
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20.12.2012 19:50 Uhr von Mister-L
 
+33 | -2
 
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@Mc_Kay

Omg,du bist der Prototyp eines Korinthenkacker´s.
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20.12.2012 21:41 Uhr von lamor200
 
+11 | -0
 
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der will doch nur aufmerksamkeit...
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20.12.2012 22:48 Uhr von schluffenpit
 
+16 | -0
 
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Eine News aus England in der Rubrik Gesundheit ohne, dass die Wörter "seltene Krankheit" vorkommen. Unglaublich...
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21.12.2012 08:40 Uhr von esKimuH
 
+3 | -0
 
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Also da sabber ich lieber etwas rum (im schlimmsten Fall sterbe ich direkt) und mache diese Operation zur Entfernug des Tumors als so grausam an so einem Tumor langsam und unter größten Höllenqualen und Schmerzen zu verrecken!

...so hätte die Mutter vielleicht auch mal mitdenken können und ihr Gehirn einschalten können... man man man

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