Blutiges Ende eines Raubüberfalls in Leer
(FZ-Nachricht)

Ein blutiges Ende nahm ein Raubüberfall mit anschließender Geiselnahme in Leer.

Am Samstag, den 29 Oktober gegen 16.45 Uhr hatten vier bewaffnete Räuber den Supermarkt betreten und die Herausgabe der Tageseinnahmen sowie den Inhalt des Tresors gefordert.

Durch Auslösung des Alarms innerhalb des Kaufhauses wurde das Zentrum weiträumig abgeriegelt und ein SEK angefordert.

Zwei zufällig anwesende Mitglieder des Kommando Spezialkräfte (KSK) wurden um Mithilfe gebeten.

Da sie von außen kein klares Ziel erfassen konnten, drangen die beiden KSK-Mitglieder durch einen Seiteneingang in das Einkaufszentrum ein.

Bei dem anschließenden Schusswechsel wurden die vier Geiselnehmer sowie ein KSK-Mann getötet.
Der zweite KSK-Mann wurde lebensgefährlich verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde gegen den Leiter des SEK ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Von offizieller Seite wird dieser Vorfall bis jetzt dementiert.


Verfasst von ksk-calw am 31.10.2005 um 12:23 Uhr



Kommentare 1-8 von 8      


01.11.05 17:59 Uhr rico08
...sowie alle Vorfälle der letzten Wochen nicht öffentlich gemacht wurden oder dementiert wurden!! Obwohl dabei viele Soldaten ums Leben kamen!!

02.11.05 14:14 Uhr ksk-calw
Verschwiegenheit, für wen und warum leugnen?
"Keiner sieht sie kommen. Keiner weiß, daß sie da sind. Und wenn ihre Mission beendet ist, gibt es keinen Beweis dafür, daß sie jemals da waren."
Das ist eigentlich was stört.
Da schreibt z.b. ein Reporter der Osnabrücker Zeitung auf einen Nachruf, der von Kameraden aufgegeben wurde als Überschrift " Enttarnt oder schlechter Scherz". Dabei handelte es sich um einen Einsatz/Einsätze auf dem Balkan in Pristina(Anschlag auf ein Lager der KFOR wo sich auch KSK Leute aufhielten) sowie eine Terroristenfahndung zirka 30 Kilometer von Pristina entfernt in einem kleinen Ort Namens Bar, wo zwei KSK Angehörige als Geisel festgehalten wurden und dort nur lokalisiert werden konnten durch eine Zivilistin aus Deutschland. Den Angehörigen wird nichts erzählt, es war dann ein Hauschrauberabsturz oder ein Verkehrsunfall. Von seiten der Ministerien und übergeordneten Dienststellen wird es immer bestritten.Als Mitglied des KSK darf ja nicht einmal der Ehefrau, Freundin oder sonstigen Angehörigen erzählt werden, was überhaupt das Tätigkeitsfeld eines KSK Mitglieds ist. Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, daß zum Beispiel die Ehefrau beim nächsten Frauentreff oder Kaffeklatsch erzählt: "Mein Mann ist bei der KSK, er jagt Terroristen im Kosovo." Vielleicht sollte Herr Struck und einige andere Herren einmal darüber nachdenken und nicht solche Zitate wie in der Osnabrücker loslassen:"Wenn ein KSK Mitglied bei einem Einsatz ums Leben kommt, erfährt es die Öffentlichkeit."Aussage von Struck. Ich habe es noch nicht gehört.

02.11.05 15:33 Uhr frankyk
ja, die Regierung
Habe den Bericht in der heutigen Osnabrücker von dem Herrn Reisinger gelesen.Ich bin selbst Soldat bei der Luftlandebrigade 31 in Oldenburg. War bis vor zwei Wochen in Pristina. Die Aussage ist aber nicht zutreffend, das es dort keinen Anschlag gegeben hat. Wird wieder einmal vertuscht. immer so.Vor allem, weiß kein Mensch, wo sich KSK Mitglieder im Ausland genau aufhalten. Soweit sollte er eigentlich rechechieren können. Als ich dort war, gab es einen nettes Selbstmordattentat, wo auch Kameraden verstorbren sind, die mir persönlich nicht bekannt waren. Unter den Attentätern befand sich auch ein zirka 14 Jahre altes Mädchen. Es wurde bevor es den umgeschnallten Sprengstoffgürtel zünden konnte, von einem mir nicht bekannten Soldaten getötet.Da waren aber schon zwei seiner Kameraden durch die anderen zwei(vielleicht Familie des Mädchens) in die Luft gesprengt worden. Interessant, was auf umwegen wieder auftaucht.

02.11.05 19:00 Uhr michaelsp
Politiker??? Lügen haben kurze Beine, Reporter Naja
Ich möchte den netten Herren von der Osanbrücker doch eigentlich direkt ansprechen,vielleicht sind seine Info´s dann besser.
Sehr geehrter Herr Reisinger,

eigentlich bin ich als Soldat, der bis vor zwei wochen in Pristina war ein wenig über Ihre Aussage "Enttarnt oder schlechter Scherz" ein wenig erstaunt. Ich bin seit 8 Jahren Soldat und bin in Oldenburg bei der Luftlandebrigade 31 stationiert.

Um es kurz zu machen.

Zu der Zeit als ich in Pristina war (SFOR) hielten sich bei uns im Lager Soldaten(KSK?) auf, die mir nicht bekannt waren.

Anfang Oktober kam ein einheimisches Parr mit einem zirka 14 Jahre alten Mädchen in die Nähe des Lagers, tagsüber, was eigentlich nichts besonderes war. Nur diesmal schon. Zwei der mir nicht bekannten Soldaten unterhielten sich kurz mit den ich nehme an Eltern des Mädchens, als es auch schon eine Explosion gab.

Das Mädchen hatte sich in der Zeit dem Lagerinneren schon erheblich genähert.

Da ich den Ablauf genauestens verfolgen konnte, erschien nach der Explosion ein neben mir nicht bekannter Soldat(KSK?) sowie ein Mitglied der englischen SAS. Der mir unbekannte Soldat sah, wie wir das Mädchen auf eine Gruppe anderer Soldaten zulaufen und wir sahen alle, das sie einen Sprengstoffgürtel trug. Darufhin gab der schon genannte Soldat mehrere gezielte Schüsse auf das zirka 14 jährige Mädchen ab, die sie auf der Stelle töteten.

Für mich und meine Kameraden waren es eindeutig KSK Leute, die dann auch 2 Stunden später unser Lager in Begleitung zweier SAS Mitglieder das Lager verließen.

Ich weiß nicht woher Sie Ihre Informationen bekommen, aber was der Herr Struck und andere Ministerien von sich geben gehört in die Kategorie "ferner liefen". Auch scheinen Ihre Recherchen nicht gerade Berauschend zu sein.

Fahren oder fliegen Sie doch einmal selbst dorthin und sehen sich um, dann haben Sie ein genaues Bild von dem was dort passiert und der Bevölkerung in der BRD sowie deren Angehörigen vorenthalten wird.
Da wir nach den neuesten Informationen dank Miss Merkel mehr richtung Amerika tendieren, kann ich nur noch eins dazu sagen:"Gute Nacht Marie"

02.11.05 19:12 Uhr ksk-calw
Ja, die Luftlandebrigade
Wie dementiert man etwas, wenn sich immer mehr Soldaten zu dem angeblich nie stattgefundenen Vorfall/ Vorfällen äußern.
Armes Deutschland

02.11.05 19:16 Uhr frankyk
da fragen wir am besten Herrn "STRUCK"
Politiker waren noch nie mein Fall, ist eine verlogene Bande. Wird sie auch immer bleiben. Vor dem Ersatzteil würde ich nicht Stramm stehen.

03.11.05 12:54 Uhr frankyk
Ja, die Osnabrücker Zeitung......
Ist schon seltsam, was erst von einem Herrn Reisinger von sich gegeben wurde und was heute in der OSZ steht.Ich zitiere den letzten Absatz, Quelle dpa:
Weniger deutsche Kräfte angeboten
Anti-Terror-Kampf wird verlängert.
Der letzte Absatz des Berichtes:
De facto beteiligt sich die Bundeswehr derzeit mit 220 Marinesoldaten an der Mission "Enduring Freedom"-allerdings im Rahmen einer NATO-Mission im Mittelmeer. Rund 100 Soldaten der Elitetruppe "Kommando Spezialkräfte stehen für Terroristenjagd und den Kampf gegen den Drogenanbau in Afghanistan zur Verfügung.
Und da sind die nur in Afghanistan??Aber nicht doch, richtig erzählen.Kosovo und Balkan allgemein nicht vergessen........

04.11.05 12:53 Uhr f-hoev
Die sind doch überall verteilt
Ich bin Soldat beim Falschirmjägerbatallion 313 in Varel.
Die Aussagen die zu diesem Beitrag gemacht worden sind, kann ich nur bestätigen.
Mir persönlich sind die Vorfälle in Pristina, Bar und in den Niederlanden in Harleem bestens in Erinnerung geblieben.
Gruß an meine Kameraden und Dir Uwe, wenn Du wieder fit bist.
"Irgendwann kommt alles raus"
Danke Herr STRUCK!!! Hoffentlich nicht mehr lange

   

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