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07.12.2017 23:28 Uhr
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Gewaltprävention und Matthäus 5,39
Ich habe den Eindruck dieser Rat mit dem Hinhalten auch der andere Wange hat uns nicht weit gebracht.

Ich schlage vor wir ersetzen ihn durch was neues aus dem Jeet Kune Do.

“Forget about winning and losing; forget about pride and pain. Let your opponent graze your skin and you smash into his flesh; let him smash into your flesh and you fracture his bones; let him fracture your bones and you take his life! Do not be concerned with escaping safely- lay your life before him!”

Übersetzung:

"Vergiss das gewinnen und verlieren; vergiss deinen Stolz und den Schmerz. Wenn dein Gegner deine Haut schrammt dann schlage in sein Fleisch; schlägt er in dein Fleisch, dann brichst du seine Knochen. Bricht er deine deine Knochen, dann nimmst ihm das Leben! Sei nicht besorgt, sicher zu entkommen - lege ihm dein Leben hin"

Bruce Lee

PS. Oder habe ich das jetzt nur vollkommen sinnentstellt? Was ist eure Antwort auf eine immer unsichere Welt?

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Tilt001
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7 Kommentare

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Gewaltprävention
08.12.2017 12:17 Uhr von 24slash7
 
+2 | -3
 
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hat mit "rechte Backe, linke Backe" absolut nichts zu tun.
Höchstens mit Dumpfbacke.

Prävention (lateinisch praevenire „zuvorkommen“ ‚ „verhüten“)

Verhüten oder möglicher Gewalt zuvor kommen, würde bedeuten, zuerst tätig zu werden.
Im Sinn von "putativer Notwehr".


Im richtigen Leben würde das bedeuten, jene welche dir aufs Maul hauen könnten garnicht erst über die Grenzen zu lassen....
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Es geht um die Abschreckung
09.12.2017 06:09 Uhr von Tilt001
 
+2 | -0
 
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Ich glaube nicht dass man zuerst zuschlagen muss, wenn man nur aufrichtig und ehrlich bereit ist sich gegen einen Gegner zu wehren, im obigen Sinne, dann stahlt man eine gewisse Gelegenheitstäter abschreckende Wehrfähigkeit ja auch schon aus.

Man kann einen Störenfried oder Saufkopp etc. bestimmt eine Weile beschwatzen, wenn derjenige trotzdem handgreiflich wird, muss der Dialog aber auch zu Ende sein.

Dann muss man sich wehren, nicht nur reagieren. Wenn in unserer Gesellschaft nur ein paar Menschen dazu bereit wären würde das die Sicherheitslage bestimmt auch deutlich verbessern!

Wir brauchen einfach mehr Jeet Kune Do an den Schulen und überall!
Wehrt euch!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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Ursache beheben.
09.12.2017 15:58 Uhr von Uschi85
 
+1 | -0
 
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Also in Deutschland war es mal recht sicher.
Aber wie das im Kindergarten so ist, war man neidisch auf unser Können, dass wir durch unseren Geist bekamen und durch gute Verhandlungen. Ohne den ersten Weltkrieg und seine Folgen, also ohne England und sein ewiger Neid auf uns gäbe es diese Unsicherheit garnicht.
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Wir brauchen einfach mehr Jeet Kune Do
09.12.2017 21:54 Uhr von 24slash7
 
+0 | -1
 
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Das hebt am ende nur das Niveau der Schlägereien auf gefährlicheres Level...

Weil wenn wir alle "Jeet Kun Do" beherrschen, und nicht nur Einzelne, und es einsetzen ... wird am Ende der jenige Sieger sein, der schneller "zieht" ...
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Be water...
09.12.2017 23:48 Uhr von Tilt001
 
+0 | -1
 
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(Weil wenn wir alle "Jeet Kun Do" beherrschen, und nicht nur Einzelne, und es einsetzen ... wird am Ende der jenige Sieger sein, der schneller "zieht")

Der normale Räuber oder nur Wegelagerer der andere belästigt will doch gar nicht der bessere Jeet Kune Do Kämpfer sein. Der will nur ein normales Opfer, das sich leicht ausnutzen lässt und sein Trauma in der Psychiatrie hinterlässt, wo es ihm nicht schadet.

Wenn wir alle mehr Jeet Kune Do verinnerlichen würden, dann würde die Abschreckung gegen die Masse der Täter bestimmt auch funktionieren!
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Gegen Jet Fu
13.12.2017 16:58 Uhr von Biblio
 
+0 | -2
 
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sieht man dann aber alt aus.
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