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13.10.2017 12:56 Uhr
  361
 


Rätsel für die SN-Intelligenz
Wer sich mal etwas genauer mit dem Thema beschäftigt, der kann doch eigentlich nur darauf kommen, dass dieses größte Wunder der Menschheit überhaupt, die mutmaßlichen Inkamauern, in Zyklopenbauweise wie in Sacsayhuamán, vermutlich auch nur aus Beton bestehen können!

Es gibt nämlich drei eindeutige Indizien dass diese nicht aus natürlichem Granit bestehen können. Eher eine Granit-ähnliche moderne Mischung wie UHPC, die aber nicht in die Zeit passt!

1. Viele der großen Steine haben "Zapfen" wie die Nase im Gesicht. Diese Zapfen sind für Steine die aus einem Steinbruch geschlagen wurden aber unmöglich zu erklären. Es sei denn der gesamte Stein wurde extra nur dafür noch mal abgetragen, die äußeren Steinflächen können selber demnach nicht die Bruchkanten sein!

Man siehe dieses Beispiel:
alamy.de/stockfoto-ruinen-der-
inka-festung-ollantaytambo-
peru-33726473.html

2. Die Inkas kannten weder Räder noch Zugtiere. Vielleicht Hebel und Rollen aber eben nicht die zwei wichtigsten Hilfsmittel die zum Transport der Steine notwendig gewesen wären.

3. Es gibt da auch noch das Mysterium der Steinrutsche bei Cusco, die "Inca Slide", eine ganz außergewöhnliche Gesteinsformation die aussieht glatt gegossener Teig.

Die kann man mit viel Fantasie auch nur als ein erstarrtes Gestein betrachten, vor dem Hintergrund dass die Steine womöglich aber doch industriell hergestellt wurde und demnach auch riesige Betonmengen übrigblieben, muss etwas ähnliches dort aber auch sein!

Hier noch mal ein Bild davon:
nationalparks-worldwide.info/sam
/peru/culture/sacred-valley/saqsay
huaman-inca-slide.jpg

Wie entstanden also wirklich diese Mauern? Eure Hausaufgabe des Tages, ohne Wikipedia versteht sich, die weiß das ja auch nicht.

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
Tilt001
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5 Kommentare

-
Es handelt sich bei den Steinen
13.10.2017 20:00 Uhr von hostmaster
 
+5 | -2
 
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nicht um gegossenen Kunststein, sondern um sorgfältig behauene Natursteine. Das Verfahren zur Schaffung "passender" Steine war zeitaufwendig, hat aber im Vergleich mit dem zu gleichmäßigen Blöcken bearbeiteten Sandstein ägyptischer Pyramiden und Tempel zu der markanten "Zyklopen-Struktur" geführt.

Der Clou war eine steinindividuelle hölzerne Hilfsschalung zur Abnahme der Paßform.

Lesenswert zum Thema: http://www.ancient-origins.net/...
+
.
13.10.2017 20:41 Uhr von OffenesFenster
 
+0 | -5
 
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+
...
13.10.2017 21:06 Uhr von Tilt001
 
+0 | -5
 
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+
...
13.10.2017 21:17 Uhr von Tilt001
 
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