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19.07.2017 22:09 Uhr
  2.435
 


Welches Urteil erhält Zschäpe?
Holzmichel
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113 Kommentare

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DNA Spuren
25.07.2017 04:17 Uhr von 24slash7
 
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an zehn Jahren im Freien liegenden Skeletresten.
Aber nicht an der Jogginghose und an keinem Tatort?
http://www.mdr.de/...
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Na bitte, meine Ausführungen fanden HEUTE die
25.07.2017 21:30 Uhr von Holzmichel
 
+2 | -3
 
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volle Bestätigung, denn Bundesanwalt Herbert Diemer sprach Klartext!
Die Anklage führte im ersten Teil des Plädoyers aus, dass sich sämtliche Anklagevorwürfe gegen Zschäpe in allen wesentlichen Punkten voll bestätig haben und die Angeklage nicht etwa Mitläuferin, sondern Mitgründer- und Mittäterin sowie eine entscheidente Triebfeder (wörtlich Tarnkappe) des NSU gewesen ist, die durch ihr maßgebliches Verhalten diese schrecklichen Morde sowie andere Verbrechen überhaupt erst möglich machte!

Die Bundesanwaltschaft forderte daher eine Verurteilung von Zschäpe als gleichberechtigte Mittäterin an ALLEN Verbrechen des Nationalsozialistischen Untergrundes.

An mindestens drei weiteren Verhandlungstagen wird die Bundesanwaltschaft nun im Detail sehr ausführlich die Rolle der NSU-Teufelin Zschäpe während der fast 13 Jahre andauernden Schreckenszeit dieser Ratten beleuchten.

Im Prinzip ist bereits am ersten Tag des Plädoyers der Bundesanwaltschaft ganz genau das passiert, was der Holzmichel bereits vor Monaten ausgeführt hatte, auch wenn einige Nazi-Versteher hier mittels Minusbewertungen versuchen, normale Realitäten außer Kraft zu setzen.

Unserer Nazi-Beate wird es an den kommenden Prozesstagen hoffentlich noch so richtig in den Ohren klingeln, wenn sie die Details ihres völlig sinnbefreiten bisherigen Lebens (außer Verbrechen quer durch das Strafgesetz, Leben auf Kosten der Gesellschaft und arbeitsfern abhängen und herumgammeln war da ja nicht sehr viel mehr) von der Anklage vorgetragen bekommt.
Das dumme Nazi-Grinsen wird der Zschäpe schon noch vergehen!

[ nachträglich editiert von Holzmichel ]
-
Er wird das ...
25.07.2017 21:52 Uhr von 24slash7
 
+2 | -2
 
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...
Die Anklage führte im ersten Teil des Plädoyers aus, dass sich sämtliche Anklagevorwürfe gegen Zschäpe in allen wesentlichen Punkten voll bestätig haben und die Angeklage nicht etwa Mitläuferin, sondern Mitgründer- und Mittäterin sowie eine entscheidente Triebfeder (wörtlich Tarnkappe) des NSU gewesen ist, die durch ihr maßgebliches Verhalten diese schrecklichen Morde sowie andere Verbrechen überhaupt erst möglich machte!
...

sicher auch begründen ?
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@Vorredner
25.07.2017 22:18 Uhr von Holzmichel
 
+3 | -5
 
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Ganz bestimmt wird der Bundesanwalt das noch sehr ausführlich begründen, auch wenn es leuten wie Dir nicht gefallen wird.
Dem aufmerksamen Prozessbeobachter der vergangenen vier Jahre dürfte das alles aber bereits auch schon vor der heutigen Plädoyereröffnung klar gewesen sein!

Übrigens reicht auch völlig ohne die Mittäterschaft an den 10 Morden, 2 Bombenanschlägen und 18 Raubüberfälle auf Sparkassen und Banken des NSU die bereits von Zschäpe gestandene vorsätzliche und schwere Brandstiftung in Tateinheit mit dreifach versuchtem Mord für eine Verurteilung zu einer lebenslange Freiheitsstrafe sowie der Feststellung der besonderen schwere der Schuld völlig locker aus!

[ nachträglich editiert von Holzmichel ]
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Da muss ich dich etwas korrigieren
25.07.2017 22:44 Uhr von 24slash7
 
+6 | -3
 
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"Leuten wie mir" gefällt es ausgesprochen gut wenn Vorgehensweisen ausführlich, sachlich und nachvollziehbar begründet werden.

Mir gefällt es weniger wenn solche unsachlichen, offensichtlich gehässigen, noch nicht mal mehr durch eine vielleicht emotionale Verbindung zu Opfern zu rechtfertigenden Aussagen wie "Nazi Teufelin, Ratte, und was du sonst noch auf der Platte hast, fallen. Ich glaub eauch kaum, dass solche Aussagen im Plädoyer vor kommen.

Im übrigen kommen im Plädoyer des Staatsanwaltes nur dessen Ansichten zur Beweiswürdigung zur Sprache afaik.

Der/die Angeklagte und die Verteidiger werden dann ihre Ansichten vor tragen? Oder wie läuft das ab?


+
@24...
25.07.2017 23:23 Uhr von Holzmichel
 
+2 | -5
 
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Das, was ein (Staats-) Anwalt vor Gericht
26.07.2017 07:50 Uhr von T¡ppfehler
 
+2 | -3
 
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erzählt, kann wahr sein, muss aber nicht.
Es handelt sich um einen Indizienprozess, Beweise fehlen.
Es gibt Hinweise darauf, dass die Taten nicht so und auch mit völlig anderen Tätern stattgefunden haben müssen. Die Polizei hat Beweismaterial verschwinden lassen, das evtl. eigene V-Leute belastet hätte. Die Haupttäter wurden umgebracht, von Selbstmord ist die Rede.
Am Ende wird der Richter entscheiden.
Dass das Urteil angemessen sein wird, bleibt nur zu hoffen.
Eine Vorverurteilung, wie sie Holzmichel von sich gibt, erspare ich mir.
+
@Tippfehler
26.07.2017 10:30 Uhr von Holzmichel
 
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Fehlerteufel:
26.07.2017 10:42 Uhr von Holzmichel
 
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Ich habe von Selbstmord geschrieben!
26.07.2017 11:16 Uhr von T¡ppfehler
 
+3 | -4
 
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Wenn einer den Anderen umbringt, wurde er umgebracht, wenn sich jemand selbst umbringt, wurde er auch umgebracht. Das sollte man eigentlich verstehen können. Dass noch jemand daran beteiligt war, kann zwar sein, aber ich habe es nicht behauptet.
Dass Beweismittel vernichtet wurden und V-Leute beteiligt waren, kann man in der Presse nachlesen.
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Weitere schwere Vorwürfe gegen Zschäpe
26.07.2017 21:47 Uhr von Holzmichel
 
+2 | -3
 
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Auch am 2. Tag hat die Bundesanwaltschaft in ihrem Plädoyer vor dem OLG München die Hauptangeklagte Zschäpe schwer belastet und ihre Forderung, die Nazifrau für alle vom NSU begangenen Verbrechen als Mittäterin voll zu verurteilen, mit zahlreichen Fakten untermauert.

Oberstaatsanwältin Anette Greger ging heute u.a. sehr ausführlich und überzeugend auf die Rolle von Zschäpe der rechtsextremen Terrororganisation namens NSU ein und führte aus, dass die Angeklagte dort völlig gleichberechtigt eingebettet war und auf Grundlage einer extremen nationalsozialischen Gesinnung ganz bewußt mit ihren beiden männlichen Freunden der Nazibande Hand in Hand zusammenarbeitete!
Zschäpe war praktisch die Tarnkappe des NSU und hätte durch ihre Organisation (beispielsweise wickelte Zschäpe sehr viele organisatorischen Dinge über Fake-Identitäten - davon existierten insgesamt 7 zusammengelogene Legenden - für die Gruppe abwickelte) viele dieser grausamen Verbrechen erst möglich gemacht.

Hier nur einmal EIN Beispiel, wie detailliert die Bundesanwaltschaft jede ihrer Anklagepunkte untermauert:

---"Staatsanwältin Greger zur Rolle Zschäpes bei der Ausspähung und Planung der Morde und Banküberfälle eingegangen. Staatsanwältin Greger sagte, das Terror-Trio habe nicht „nicht plötzlich“ gehandelt, sondern seine Taten „gut vorbereitet“. Dies belegten diverse Skizzen, Fotos und Stadtpläne, die in der letzten Wohnung des NSU gefunden wurden. Die Gruppe habe „umfangreiche Ausspähmaßnahmen durchgezogen“. Bei ihren bundesweiten Recherchen hätten sie politische, gesellschaftliche und religiöse Einrichtungen ausgekundschaftet, das wichtigste Augenmerk hätten sie dabei auf türkische, und islamische Einrichtungen sowie auf Asyleinrichtungen gelegt.

Zschäpe habe auch dabei eine wichtige Rolle gespielt und sei stets über die Vorhaben ihrer mutmaßlichen Komplizen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt informierte gewesen. So habe Zschäpe vier Stunden vor dem Mord im Jahre 2005 an Theodoros Boulgarides, einem griechischstämmigen Einzelhändler aus München, Mundlos und Böhnhardt von einer Telefonzelle aus angerufen. Die entsprechende Handy-Nummer stand auf einem Zettel, der in der Zwickauer Wohnung des Trios aufgefunden wurde. Auf dem Zettel stand neben der Nummer nur das Wort „Aktion“. Dies sei das Synonym der Gruppe für Mordanschläge gewesen, sagt Greger. Sie führt dies als weiteren Belege dafür an, dass Zschäpe über alle Einzelheiten der Taten informiert war."----






[ nachträglich editiert von Holzmichel ]
-
Zschäpe als Verwalterin der KRIEGSKASSE:
26.07.2017 21:57 Uhr von Holzmichel
 
+2 | -3
 
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---"Die bizarre Aufgabenteilung innerhalb des NSU und auch die Rolle Zschäpes zeigen Zeugenaussagen, die Staatsanwältin Greger zitiert. So sagte eine Urlaubsbekanntschaft über das Trio: „Das Geld verwaltete die Liese.“ Liese soll einer der Aliasnamen Zschäpes gewesen sein. Eine andere Urlaubsbekanntschaft sagte, Zschäpe alias Liese habe "ein großes Portemonnaie" gehabt. "Sie hat für alles bezahlt, an der Eisdiele oder im Restaurant. Bei den Männern habe ich nie Geld gesehen.“ Einen weiteren Zeugen zitiert Greger mit den Worten: „Es gab einen Familiengeldbeutel.“ Insgesamt habe der NSU mit den Raubüberfällen 609.000 Euro erbeutet."----
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Zschäpe als rastlose MÄRCHENERFINDERIN
26.07.2017 22:06 Uhr von Holzmichel
 
+2 | -4
 
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---"Staatsanwältin Greger hat Beate Zschäpe vorgeworfen, mit erfundenen Geschichte über Jahre hinweg die wahre Identität der Mitglieder des NSU sowie der Taten verschleiert zu haben. So habe Zschäpe in der Nachbarschaft die Legende verbreitet, dass Uwe Böhnhardt ihr Freund und Uwe Mundlos ihr Bruder sei. Um die Abwesenheit der Männer während der Anschläge und Raubüberfälle zu begründen, habe Zschäpe erzählt, dass die beiden Männer wegen ihrer Arbeit - Überführung von Autos- häufig abwesend seien. Zschäpes Aufgabe innerhalb des NSU sei es gewesen, die „unauffällige Fassade aufrechterhalten.“ Dies sei für die „Durchführung der Anschläge und der Raubüberfälle“ sehr wichtig gewesen, sagt Greger."----

Sind das nicht etwas zu viele sinnbefreite MÄRCHEN für eine nichtswissende und harmlose Hausfrau, Beate?
Oder sollen wir DICH besser Lisa, Susan, Silvia, Mandy oder Linda nennen?
Die braune Scheiße, die Beate da der Welt auftischen will, riecht nicht nur streng, sondern stinkt ganz gewaltig!









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Das Geld verwaltete die Zschäpe...
27.07.2017 00:04 Uhr von 24slash7
 
+3 | -2
 
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deswegen hatte sie auf der Flucht nach der Brandstiftung ja auch nur ein paar Euro in der Tasche, aber die Uwes das Geld aus mehreren Banküberfällen im Wohnmobil ...

Ist logisch...
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Falsche Identitäten...
27.07.2017 00:16 Uhr von stahlbesen
 
+3 | -3
 
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...gehören in Deutschland doch zum guten Ton.

Egal wie das Urteil dieses Schauprozesses ausfällt, sie wird
irgendwann mit einer neuen Identität entlassen werden.
Einige der Halunken von der RAF laufen ja inzwischen auch wieder frei rum...

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@24slash
27.07.2017 09:51 Uhr von Holzmichel
 
+2 | -4
 
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---"aber die Uwes das Geld aus mehreren Banküberfällen im Wohnmobil ..."---

INFORMIEREN und dann herumtönen!

Das in dem Wohnmobil der beiden Nazi-Gangster gefundene Geld stammte aus zwei Banküberfällen, welche von Mundlos und Böhnhardt bei ihren letzten beiden Banküberfällen erbeutet hatten.
Allein 71 000 Euronen hatten sie bei dem Überfall am Vormittag des 4. November 2011 - also wenige Stunden bevor alles sein unrühmliches Ende fand - bei dem Überfall auf die Sparkasse in Eisenach erbeuteten.
Und da die beiden Nazi-Mord-Deppen bereits seit dem 14. Oktober 2011 mit dem Wohnmobil unterwegs waren, hatten sie mit Sicherheit auch etwas Taschengeld dabei.
Geld war ja beim NSU nimmer ein Problem, erbeuteten diese Terrorteufel ja mit den Raubüberfällen mehr als 609.000 Euro.

Wie führte Staatsanwältin Greger aus: ----"So sagte eine Urlaubsbekanntschaft über das Trio: „Das Geld verwaltete die Liese.“ Liese soll einer der Aliasnamen Zschäpes gewesen sein. Eine andere Urlaubsbekanntschaft sagte, Zschäpe alias Liese habe "ein großes Portemonnaie" gehabt. "Sie hat für alles bezahlt, an der Eisdiele oder im Restaurant. Bei den Männern habe ich nie Geld gesehen.“ Einen weiteren Zeugen zitiert Greger mit den Worten: „Es gab einen Familiengeldbeutel.“"---

Hat sich die angeblich doch ach so ahnungslose Hausfrau in den 13 Jahren denn nicht bitte einmal ernsthaft darüber gewundert, wie es möglich ist, dass die Gruppe über gewaltige Summen verfügt und ohne eine einzige Stunde gearbeitet zu haben, über diese langen Zeit problemlos den Lebensunterhalt bestreiten sowie div. Wohnungen und Fahrzeuge anmieten konnte oder mehrmals ausgiebig Urlaub machen konnte?


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@stahlbesen
27.07.2017 10:15 Uhr von Holzmichel
 
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Warum?
27.07.2017 14:58 Uhr von 24slash7
 
+4 | -2
 
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"Warum sollte also eine unschuldige Hausfrau einen derartig absurden Aufwand betreiben und sich elf verschiedene Aliaspersonalien zulegt?"

Betrug mit bis zu zwölf Identitäten

In einem Fall haben die Ermittler sogar einen Asylbewerber mit zwölf Identitäten ausfindig gemacht.

http://www.abendblatt.de/...
+
@Vorredner
27.07.2017 22:13 Uhr von Holzmichel
 
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Geht es eigentlich noch PERVERSER, Beate?
28.07.2017 13:36 Uhr von Holzmichel
 
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Sie ist euer Sündenbock
28.07.2017 14:43 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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Wen interessiert im NSU eigentlich noch beate Zschäpe?
Was sie gemacht hat oder auch nicht ist doch in anbetracht der offensichtlichen Verwicklung des Innenmisteriums völlig uninteressant.
Aber naja, vielleicht schaffen Menschen irgendwann mal, sich nicht ständig vom Teile und Herrsche aufreiben zu lassen.
+
@Kuh
29.07.2017 11:28 Uhr von Holzmichel
 
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@Holzmichel
29.07.2017 11:52 Uhr von T¡ppfehler
 
+3 | -3
 
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Irrtum!
Wenn jemand etwas getan hat und dafür zur Rechenschaft gezogen wird, ist das völlig in Ordnung.
Wenn aber Beweise konstruiert werden und entlastende Beweise vernichtet werden, wird das Rechtsempfinden extrem gestört. Wenn dann noch der Richter nach diesen falschen Beweisen urteilt, wird es problematisch. Im Anschluss wird sich keiner mehr an irgendwelche Gesetze halten und für sich selbst entscheiden, was richtig und falsch ist.
Jeder, der bisher keinen Zweifel daran hatte, dass Zschäpe eine große Schuld trifft, wird dann beginnen zu zweifeln, ob er mit seiner früheren Einschätzung richtig lag.
Mir geht es nicht darum, dass Zschäpe freigesprochen wird. Sie war sicher stärker in die Sache verwickelt, als sie es zugibt. Es sollten zur Verurteilung aber nur solche Beweise zugelassen werden, die nicht aus politischen Gründen konstruiert wurden. Ansonsten ist das Rechtssystem nichts wert. Soweit mir aus der Presse bekannt ist, ist die Beweislage aber äußerst dünn.
Ich persönlich finde eine zu niedrige Strafe weniger schlimm, als eine hohe Strafe für jemanden, der unschuldig ist. (siehe z. B. Fehlurteile mit Todesstrafe arabische Länder und USA)
Ich hoffe, dass meine bisherige Meinung, dass unser Rechtssystem besser ist, als das türkische nicht erschüttert wird.
-
@Tippfehler
29.07.2017 22:30 Uhr von Holzmichel
 
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---"Wenn aber Beweise konstruiert werden und entlastende Beweise vernichtet werden, wird das Rechtsempfinden extrem gestört. Wenn dann noch der Richter nach diesen falschen Beweisen urteilt, wird es problematisch."---

Wenn dem wirklich so ist, dann wundere ich mich, dass DU - aber auch ANDERE, die HIER ähnliche Räuberpistolen erzählen - nicht bereits schon längst bei den Behörden warst und Anzeige erstattet hast?
Ganz offensichtlich weißt DU - und wie schon gesagt auch ANDERE - ganz genau, dass dem Gericht konstruierte Beweise vorgelegt werden!

Warum also verhinderst dann bitte nicht DU - und die ANDEREN - mutmaßliche Straftaten im Amt und verhinderst einen Justizskandal?
Gehe doch bitte zum LKA oder wende Dich an die Staatsanwaltschaft und erzähle dort, WAS Du hier ausgeführt hast!


[ nachträglich editiert von Holzmichel ]
+
Am Montag geht es am letzten
30.07.2017 10:51 Uhr von Holzmichel
 
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