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09.07.2017 12:25 Uhr
  651
 


Die Wahrheit über Hamburger G20-Krawalle
Hier mal aus der Kaffeetasse.

Die Wahrheit ist die Krawalle hat im wesentlichen die Polizei zu verantworten, die hat nämlich das Schanzenviertel einfach als Refugienfläche für die Autonomen geopfert. Wo es rechtsfreie Räume gibt, sammeln sich aber immer und überall auch die Verbrecher und Diebe.

Die Ausrede war, die Autonomen werfen Platten von den Dächern was die Polizisten gefährdet, was natürlich absoluter Unsinn ist. Vor echten bewaffneten Einbrechern und Amokläufern kuscht die Polizei ja auch nicht. Wer so was mit dem Schutz der Polizei begründet, kann sie auch gleich ganz abschaffen.

Dadurch dass sich die Polizei dort nicht blicken ließ, haben sich genau dort aber auch die Masse der Autonomen gescharrt, konnten randalieren und Brände legen und der harte kriminelle Kern des Schwarzen Blocks sogar wieder mal Bankautomaten und Kassen plündern.

Das waren hier die Profis aus den Niederlanden, die laufen zwar auch in Schwarz rum, sondieren im wesentlichen aber nur den rechtsfreien Raum aus.
Da gibt es dann sogar Hierarchiekämpfe innerhalb der Krawalle von denen kaum einer was mitbekommt, denn natürlich darf der normale Freizeit-Autonome nicht an die Pfründe wie Geld und den Schmuck hinter den Schaufenstern. Da gibt es keinen Robin Hood, da halten sogar die Alt-Autonomen respektvoll Abstand, denn diese Banden haben auch die echten Schläger.

Das Konzept der Polizei hat jedenfalls funktioniert, die Autos brannten nur im Schanzenviertel und nicht etwa die Luxuskarossen vor der Elbphilharmonie wo absolut störungsfrei das Konzert für die G20 lief.

Man sollte die Bürger dann bitte aber auch nichts so elendig belügen darüber was eigentlich lief! Bei den Autonomen ging es zu keinem Zeitpunkt um irgendeine Form von Antikapitalismus, es geht darum rechtsfreie Räume zu schaffen um vor allem nur dem eigenen kriminellen Clan zum Raubgut zu verhelfen, der betreibt auch die Füttrerungsstationen für die Freizeit-Autonomen um sie als Puffer in einem Gebiet zu halten und hat auch die echten Squads die in Minuten ganze Straßenzüge ausnehmen!
Nichts davon hat einen politischen Hintergrund!


[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
Tilt001
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16 Kommentare

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Ich fürchte....
09.07.2017 13:48 Uhr von stahlbesen
 
+11 | -2
 
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...dein Aluhut sitzt zu stramm.
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09.07.2017 14:18 Uhr von tsffm
 
+7 | -2
 
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Da ja mehr als 65 % der Wähler im Schanzenviertel die Grünen, SPD oder die Linken gewählt haben, hat sich die Polizei halt gedacht: Ihr habt das gewählt, also kommt zurecht damit. Und das finde ich in Ordnung so.
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..
09.07.2017 15:33 Uhr von One of three
 
+10 | -2
 
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"Die Ausrede war, die Autonomen werfen Platten von den Dächern was die Polizisten gefährdet, was natürlich absoluter Unsinn ist. Vor echten bewaffneten Einbrechern und Amokläufern kuscht die Polizei ja auch nicht."

Ich finde es immer wieder lächerlich wenn Idioten etwas beurteilen, von dem sie nicht die geringste Ahnung haben.
Einfach mal fachsimpeln, nicht wahr?

Die Hundertschaften der Schutzpolizei wären den Gehwegplattenwerfern, Zwille-Schiessern und Molotowcocktailwerfern auf den Gerüsten und Dächern schutzlos ausgeliefert gewesen.

Die Gerüste und Dächer mussten erst durch spezielle Einheiten gesäubert werden.
Das war absolut in Ordnung!
+
...
09.07.2017 16:31 Uhr von Tilt001
 
+1 | -7
 
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09.07.2017 17:07 Uhr von One of three
 
+7 | -2
 
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"Wer Polizisten mit dem Leben bedroht ist in Notwehr zu erschießen, das wäre in Ordnung und nicht irgendein Sicherheitskonzept das den Konflikt mit Kriminellen vermeidet."

Da bin ich zu 100% Deiner Meinung!
Allerdings - kannst Du Dir im entferntesten vorstellen was in Deutschland los wäre wenn die Polizei den Dreck von den Dächern und Gerüsten geschossen hätte?
In unserem Staat undenkbar. Leider.

"Die Polizei hätte aber jederzeit mit einer Hundertschaft mit Einsatzschilden das Viertel leer räumen können."

Glaubs mir - Schutzschilde helfen kaum gegen Gehwegplatten oder gar Molotow-Cocktails, die von Gerüsten oder Dächern geworfen werden.
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Reizvolle Idee...
09.07.2017 20:09 Uhr von stahlbesen
 
+4 | -3
 
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"Wer Polizisten mit dem Leben bedroht ist in Notwehr zu erschießen..."

Hätte sogar noch andere Vorteile gehabt, aber wie schon gesagt, leider in Deutschland nicht umsetzbar

Eine gute Alternative wäre Gummigeschosse gewesen, damit hätte man die gewalttätigen Idioten gut umpusten können....
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...
09.07.2017 20:22 Uhr von Tilt001
 
+0 | -8
 
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..
09.07.2017 21:13 Uhr von One of three
 
+5 | -1
 
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"Schon im Mittelalter wurden ganze Burgen erstürmt unter den Tonnen von Steinen, die von den Verteidigern von den Zinnen geworfen wurde."

Echt jetzt?
+
Echt jetzt
10.07.2017 00:24 Uhr von Tilt001
 
+0 | -7
 
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@001
10.07.2017 09:53 Uhr von Holzmichel
 
+6 | -1
 
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---"Schon im Mittelalter wurden ganze Burgen erstürmt unter den Tonnen von Steinen, die von den Verteidigern von den Zinnen geworfen wurde."----

Verwechselst Du jetzt ggf. die Realität mit der relativ einfach gestrickten Welt Deiner mutmaßlichen Ballerspiele am PC?
+
Die fangen zumindest nicht mit Game Over an.
10.07.2017 19:36 Uhr von Tilt001
 
+0 | -6
 
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@Titt001
10.07.2017 21:51 Uhr von Holzmichel
 
+3 | -2
 
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---"Es gibt keinen Grund ganze Stadtviertel aufzugeben nur weil auf von dem einen oder anderen Dach jemand Steine werfen könnten."----

Da warf aber nicht nur jemand von dem einen oder anderen Dach Steine, sondern die Polizei konnte beispielsweise über Wärmebildkameras von einem Hubschrauber aus aufklären, dass sich auf div. Dächern zu beiden Straßenseiten auf einer durchgehenden mehrgeschossigen Bebauung eine Vielzahl Chaoten befanden, die dort oben nicht nur Steine, sondern auch Gehwegplatten und Brandflaschen gehortet hatten.
Die Polizei sollte dort in einen massiven Hinterhalt geraten, in dessen Verlauf es hätte viele Schwerstverletzte oder sogar Tote die Folge gewesen wären.
Es war in der Folge also völlig richtig, hier die Profis (SEK usw.) anzufordern, die aber erst einmal herangeführt werden mußten.
Selbst diese absoluten Spezialisten brauchten dann eine ganze Weile, die Lage vor Ort zu bereinigen und die besetzten Dächer zu räumen.
Gehe also bitte nicht von einfach gestrickten Ballerspielen oder gar drittklassigen Kriminalfilmen im alltäglichen Nachmittagsprogramm der Privatsender aus, Danke!

[ nachträglich editiert von Holzmichel ]
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...
13.07.2017 18:02 Uhr von Eraendil
 
+4 | -3
 
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Meiner bescheidenen Meinung nach gehören solche Menschen vor Gericht und bestraft.
Jegliche Gewalt ist abzulehnen. Wer Sachen kaputt macht und andere angreift, dem müssen die Ohren lang gezogen werden.
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@ Tilt001
16.07.2017 01:09 Uhr von silent_warior
 
+5 | -1
 
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Also wenn man diese Leute (linke radikale) nicht alleine lassen kann ohne dass die Autos anzünden, Menschen mit Steinen bewerfen oder in Gebäude eindringen und diese verwüsten ... dann müssen sie eben unter kontrollierten Bedingungen überwacht werden.
Also ab in den Knast.

Die Polizei hat so etwas schon vermutet und hatte ja gefordert dass alle ihre Vermummung abnehmen sollten damit man später die kriminellen identifizieren und belangen kann.

Jetzt zahlt der Staat die ganzen Schäden aus den Steuergeldern ... also du, ich, Leute die daran nicht beteiligt gewesen sind bezahlen das alles.

Ich hätte die Protestgruppe durch eine Schleuse gelassen in der jeder ordentlich Fotografiert wird und seine Personalausweisdaten aufgenommen werden.

Vor einiger Zeit haben die Linken ja auch gesagt dass ihre Fußtruppen in Österreich einen Schaden von 1 Millionen Euro anrichten wenn der Akademikerball stattfindet.

Was soll ich sagen, der Schaden betrug letztendlich 1,5 Millionen Euro und das alles wurde von den Linken Parteien auch noch angekündigt.
Grenzt so etwas nicht an Terrorismus?
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Die Wahrheit
16.07.2017 23:09 Uhr von Millijet
 
+0 | -1
 
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Die Wahrheit könnte auch die sein, Berlin wählte bewusst Hamburg als G20-Austragungsort, weil es wusste, Hamburg ist eine Hochburg der Linken. Das Sammelbecken für auch Linksradikale wurde berechnend genommen, um die Bevölkerung auf die Wahlen in zwei Monaten einzustimmen. Und die Rechnung ging auf. Die Rechnung wurde so gestaltet, dass sie passt. Entsprechend verhielten sich Ordnungskräfte. Sie ließen Hamburg bewusst brennen. Vornehmlich Ältere werden sich an Cohn-Bendit und Joschka Fischer erinnern, die in Sponti-Zeiten und in Straßenschlachten Polizisten verprügelten und kaum LINKE/GRÜNE/SPD wählen.
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