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03.06.2017 13:32 Uhr
  469
 


Deutschland ist das ärmste Land in Europa!
Kein Witz, der normale Deutsche besitzt im Schnitt nur ca. 51.400 Euro, bereits die Slowaken mit 61.200 Euro lachen uns also bereits aus. Selbst der normale Grieche besitzt ca. doppelt so viel, dank Eigenheim und Rücklagen.

Erklärung:
"Das Mittlere Vermögen bzw. Median-Vermögen in einer Gesellschaft oder Gruppe bezeichnet die Höhe des Vermögens, das die Menge in zwei gleich große Hälften teilt, die der reicheren und die der ärmeren."
de.wikipedia.org/wiki/
Mittleres_Vermögen

Das Median Vermögen gibt also wesentlich besser das durchschnittliche Vermögen an, als wie etwa nur das das BIP pro Kopf oder Gesamtkapital in Deutschland vermuten lässt, dass vor allem durch die Reichen verzehrt wird.

CDU und SPD haben aber auch noch nie für was anderes gearbeitet als nur die Profite der Reichen! Die legale Bestechung über Politiker-Nebenjobs und Bezahlvorträge machts möglich.

Egal ob durch die schwachsinnige Rentenniveauabsenkung, die systematische Massenverarmung der Neu-Rentner bis 2030 (zur Erinnerung, in Österreich sind die Renten ca. 40% höher bei auch viel niedrigeren Exportüberschüssen), durch die abgeschaffte Eigenheimzulage oder die weiter steigenden Stromkosten durch das EEG.

Unseren Politikern fällt doch immer was neues ein um den Deutschen das Leben schwerer zu machen auf das sie auch zu nichts kommen. Wann holen wir uns also endlich unser Land zurück?



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Tilt001
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3 Kommentare

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07.06.2017 12:22 Uhr von Tilt001
 
+1 | -0
 
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In Deutschland wird immer eine starke Wirtschaftskraft gepredigt, aber wem nützt die überhaupt?

Die Gewinne bekommen doch nur die Reichen denen auch die Aktien der Konzerne gehören.

Das sind vor allem die Exporteure, die in den Deutschen auch viel weniger die Kundschaft als mehr nur die Kosten sehen. Das ist das große Elend das man heraufbeschwört, wenn ein Land nur auf den Export setzt!

Der ganze Wohlstand findet überhaupt kein Weg nach unten!

Deutschland ist auch mit das Land, mit der niedrigsten Einheimquote von 51,9% (2015)
de.statista.com/statistik/daten/studie/
155734/umfrage
/wohneigentumsquoten-in-europa/

Das stützt eindeutig auch die Zahlen des Median-Vermögen oben.

Selbst im vermeintlich armen Rumänien hat fast jeder (96,4%) ein Haus.

Die sind nicht arm, die brauchen kein Geld, das ist ein Unterschied!

Bei einer derartig hohen Eigenheimquote brauch man natürlich auch keine hohen Einkommen mehr, da egal wie wenig man verdient, jeder Cent ja ins Eigenheim geht, der pure Vermögensaufbau.

Das ist eine wesentlich gesündere Philosophie als der ganze Mist den Deutschland fürs Wachstum predigt!

Geld ist nicht alles, man muss es auch selber besitzen, da machen uns alle anderen Länder im Grunde doch noch eindeutig was vor!
Da zählt eben nicht nur wie in Deutschland "Arbeit macht frei" Man ist sich dort tatsächlich auch noch bewusst, das dazu vor allem auch der Anteil der Arbeit gehört, den man daran selber behält!
Selbst wer völlig unentgeltlich nur für die Familie arbeitet, hat also auch eine höhere Wertschöpfung für diese!

Diese Aspekt kommt in der Arbeitsmarktpolitik aber überhaupt nicht vor, wer sich da nicht durch irgendwelchen Menschenverwerter verarbeiten lässt, der ist in Deutschland auch nichts wert!

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07.06.2017 13:26 Uhr von Tilt001
 
+2 | -0
 
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In Rumänen hat die erste postkommunistische Regierung gleich nach der Wende von 1989 beschlossen, die Wohnungen in Plattenbausiedlungen zu symbolischen Preisen an die Mieter zu verkaufen.

Das ist etwas wovon heute noch Rumänien profitiert, denn absolut jede Sanierung die seit dem durchgeführt wurde, hat auch immer nur den Wert der Immobilien für die Mieter gesteigert.

Wer keine Miete zahlt, kommt auf Dauer aber auch mit viel weniger Geld im Monat aus.

In Dresden hingegen konnte man genau sehen wie man es falsch macht. Die Stadt hat 48.000 Wohnungen für 1,7 Milliarden an einen US-Investor verkauft, das heißt die Mieten bleiben nicht mal im Land.

Das man für weniger die Masse der Wohnungen auch die Mieter hätte verkaufen können, hat die nicht interessiert, auch nicht das dann ebenso auch 48.000 Haushalte eine viel stärkere Kaufkraft in Dresden dauerhaft gehabt hätte, die über die Gewerbesteuer ja auch wieder an die Stadt reinkommt.

Heute sparen diese Mietsklaven vor allem am Strom und am öffentlichen Nahverkehr und bringen damit der Stadt die Schulden ein. Die Kulturförderung für den Kulturpalast und Kraftwerk Mitte ist auch nicht ohne. Da fließt keine Cent jemals zurück.

Politiker machen leider fast nie auch die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung. Die kleinste Wirtschaftseinheit sind einfach nicht die Unternehmen, sondern die Menschen die darin einkaufen!
Wer die enteignet macht also auch immer den Rest kaputt!
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