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30.05.2017 00:19 Uhr
  654
 


Gibt es einen Klimawandel durch CO2?
Im Artikel:
https://de.wikipedia.org/...

steht, CO2 ist in der Atmosphäre nur zu 0,0407% enthalten.

Dieser verschwindend geringe Anteil am CO2 (vom dem der größte Teil auch zum natürlichen CO2 gehört, wie es ihn schon vor der Industrialisierung gab) soll also den Menschen-gemachten Klimawandel ausmachen und gefährlich sein.

Kann mir das mal bitte jemand genauer vorrechnen?

Wie wäre zum Beispiel die Temperatur auf der Erde, wenn es gar kein CO2 geben würde?

Und wie wäre die Temperatur wenn das CO2 ein volles 0.1% der Atmosphäre wäre, also ein ganzes Tausendstel davon?

Wie hoch ist überhaupt das normale Treibhauspotenzial von normalen Stickstoff? Das vom CO2 muss ja im Grunde absurd höher sein, dass dermaßen winzige Mengen soviel mehr ausmachen, als etwa nur der selbe Anstieg an Stickstoff?

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
Tilt001
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21 Kommentare

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Da fällt mir noch ein
31.05.2017 09:21 Uhr von Tilt001
 
+2 | -4
 
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CO2 soll auch 1,5 mal schwerer sein als Luft, wie kann sich das überhaupt in der Atmosphäre halten? Sammelt sich das nicht viel eher nur am Boden?

Ich will jetzt von den Klimawandelgläubigen ein paar Antworten hören, Deutschland gibt Milliarden Euro jedes Jahr an Subventionen aus um den Klimawandel zu stoppen.

Nur worauf basiert der bitte im Kern? Welches Fundament hat dieser, unser neuer Gott?

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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Wie bescheuert ist das denn?
31.05.2017 22:27 Uhr von 24slash7
 
+7 | -1
 
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Mein erster Beitrag nach acht Wochen un des geht die selbe scheisse los wie vor acht Wochen.
Der völlig harmlose Beitrag wird von jemandem angezeigt, SN sperrt den Beitrag nach mehreren Anzeigen, ich bekomme eine automatisierte Nachricht, dass mein Beitrag gegen die Nettiquetten verstoßen hätte und nach 10 solcher völlig unberechtigten Benachrichtigungen sperrt man wieder meine Acc?

Ein Verantwortlicher vom Check ist nie zu erreichen?

Was an dem angeblich löschwürdigen Beitrag gegen die Nettiquetten verstoßen haben soll, erfährt man nie, weil man den fraglichen Beitrag weder mit der Mail mitgeliefert, noch erläutert bekommt und auf der Seite ist er ja gelöscht...

Leute von SN macht mal was vernünftiges ... statt diesem Cloudflare scheiss
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Ich wars nicht
01.06.2017 01:21 Uhr von Tilt001
 
+4 | -1
 
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Ich hab SN nur gebeten die zwei Rechtschreibfehler oben zu korrigieren, die haben aber nur zwei andere Beiträge gelöscht.
Das muss wohl eine Hilfskraft sein, die auch kein Deutsch versteht.
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Ist mir schon klar,
01.06.2017 06:14 Uhr von 24slash7
 
+3 | -1
 
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dass du damit nichts zu tun hast.
Es liegt an diesem arschkriecherischen System ...
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Tja
01.06.2017 21:36 Uhr von Mauzen
 
+4 | -1
 
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Die Atmosphäre hat eine Masse von 5,5*10^18 kg
0,04% CO2 davon sind ausgeschrieben 2200000000000000 kg (0,04% sind als Volumenprozent angegeben, passt also nicht exakt, zur Darstellung der Größenordnung ist das aber ausreichend genau)
Ausstoß aktuell liegt bei etwa 36 Milliarden Tonnen CO2 im Jahr, bei dem Wert wäre die berühmte Verdoppelung des CO2 nach 30 Jahren erreicht worden. Passt sehr schön ins Modell, der Ausstoß war nicht immer so hoch, hat aber schon im 19. Jahrhundert im großen Stil angefangen.

Aber darum geht es dir ja gar nicht.

Warum ist CO2 also so gefährlich fürs Klima?
Hauptsächlich, weil es ein starker Absorber von Infrarotstrahlung (auch bekannt als "Wärmestrahlung") ist. Das Sonnenlicht geht durch die Atmosphäre, wird teilweise auf der Erde absorbiert, und wird dann wieder zurückreflektiert. Bedeutet auch, dass es 2 Mal durchs CO2 in der Atmosphäre geht.
Dann spielen da noch Sachen wie angeregte Abstrahlung mit rein, d.h. die bestrahlten CO2-Moleküle strahlen ihrerseits wieder IR-Licht ab, das dann teilweise auch wieder zur Erde geht, wieder auf CO2 trifft, und so weiter. Daher auch "Treibhauseffekt", doppelter Anteil CO2 heisst nicht auch doppelte Absorbtion, wegen dem "Spiegeleffekt" ist der effekt wesentlich größer.

Stickstoff dagegen absorbiert ultraviolette Strahlung, aufs IR-Spektrum reagieren sie aufgrund der Struktur nicht, darum heizt es sich durchs Sonnelicht auch nicht weiter auf. ("Diskrete Energiezustände" sind da das Stichwort. Moleküle haben immer eine festes Strahlungsspektrum, das sie aufnehmen und abstrahlen. Auf andere Frequenzen bzw Energien reagieren sie nicht. Daher klappt das mit der Spektroskopie auch so gut, weil man eben jedem Molekül ein ganz bestimmtes Spektrum zuordnen kann)

Und das ist auch der Grund, warum CO2 relevant fürs Klima ist, obwohl es so einen kleinen Anteil ausmacht, und Sauerstoff und Stickstoff trotz des großen Anteils unbedeutend sind.

Das sind vollkommen korrekte Folgerungen des aktuellen physikalischen Weltbilds, auch vielfach empirisch bewiesen. Jeder Physiker oder Chemiker wird dir das auf Grundlage der aktuell akzeptierten Grundprinzipien vorrechnen können.
Wäre es nicht so, wie behauptet wird, würde das auch bedeuten, dass das aktuelle wissenschaftliche Weltbild falsch ist, und das Millionen von Wissenschaftlern noch nicht aufgefallen ist, und unzählige Experimentalwissenschaftler in sämtlichen Versuchen Fehler gemacht haben.

Vielleicht ist das aber auch alles nur eine riesige Verschwörung. Sämtliche Wissenschaftler wissen eigentlich ganz genau von der CO2-Lüge, behalten das aber aus irgendeinem Grund für sich, und noch niemand von ihnen hat ausgepackt, weil das Verschwörersystem so perfekt arbeitet. Vielleicht gehts ja darum, mit der NWO oder den Rothschilds die Weltherrschaft zu übernehmen, indem "der kleine Mann" dazu gebracht wird, CO2-Ausstöße zu reduzieren. Vielleicht will man sich durch Klimaschutzmaßnahmen und CO2-Steuern eine goldene Nase verdienen.
Vielleicht, ganz vielleicht, stimmt es aber auch ausnahmsweise mal, was die Wissenschaft so für jeden überprüfbar von sich gibt. Wer weiß das schon.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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...
02.06.2017 05:07 Uhr von Tilt001
 
+0 | -2
 
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"Dann spielen da noch Sachen wie angeregte Abstrahlung mit rein, d.h. die bestrahlten CO2-Moleküle strahlen ihrerseits wieder IR-Licht ab, das dann teilweise auch wieder zur Erde geht, wieder auf CO2 trifft, und so weiter. "

Eine Grafik dazu gab es auch schon im Artikel Treibhauseffekt:
https://tinyurl.com/...

Ich denke ich habe sie auch verstanden. Aber wenn das vom CO2 abgestrahlte kältere Infrarot, die anderen heißeren Gase die bereits das UV-Licht absorbieren aufwärmt, ist das dann kein Verstoß gegen den 2. Hauptsatz der Thermodynamik? (Wärme geht niemals von selbst von einem Körper niederer Temperatur zu einem Körper höherer Temperatur über)

Es heißt das CO2 behindert die Abstrahlung ins All, weil es die Strahlung eben erst absorbiert bevor es sie abgibt. Diese Abgabe kann doch aber nach dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik trotzdem nur in den Weltraum erfolgen, denn die anderen Gase sind bereits heißer!

-
2. Hauptsatz
02.06.2017 15:40 Uhr von Mauzen
 
+3 | -1
 
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Dieses berühmte Argument, macht ja auf den ersten Blick Sinn, stimmt so aber nicht.
Wird oft zu einfach gesehen, im Sinne von "die Atmosphäre ist ja kalt, die Erde wärmer, dann kann sich das ja nicht aufheizen"

Erstmal muss man klarstellen, dass es Wärmetransport als Strahlung von kalt zu warm durchaus gibt. Warm strahlt aber immer mehr Wärme ab, als es von Kalt bekommt, und kalt bekommt immer mehr Strahlung ab, als es an Warm abgibt. Dadurch gleichen sich die Temperaturen eben aneinander an (Darum werden warme Sachen in kalter Umgebung auch schneller kalt, sie bekommen eben weniger Wärme von der Umgebung, strahlen aber trotzdem die gleiche Menge ab)
Gleichzeitig heisst das aber auch, dass warme Dinge in warmer Umgebung durch externe Wärmestrahlung schneller wärmer werden, als in kalter Umgebung.


Jetzt kommen also zur warmen Luftschicht auf einmal noch die Sonnenstrahlen dazu, ihre Energie summiert sich im Prinzip, die warmen Schichten kühlen langsamer ab, trotzdem wird immer noch die kalte Luftschicht wärmer. Bis hier ist kein Gesetz verletzt.
Je wärmer die Luftschichten sind, desto mehr strahlen sie auch wieder in Richtung Erde ab (oder in Richtung Weltall, oder in Richtung anderer Luftschichten), die Strahlung wird wieder reflektiert, heizt kältere Luftschichten auf, und verlangsamt die Abkühlung der anderen Schichten immer weiter.

An keinem Punkt wird irgendwo warme Luft durch kältere Strahlung wärmer, das ist in den ganzen Videos und auf den komischen Seiten einfahc falsch gefolgert. Es sorgt lediglich dafür, dass die Atmosphäre langsamer abkühlt und sich deswegen durch die Sonnenstrahlung (>5000°C) auch schneller aufheizt.

Hoffe, das ist halbwegs verständlich.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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03.06.2017 11:03 Uhr von Tilt001
 
+0 | -1
 
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Ok, das CO2 wärmt also nicht die Luft direkt auf, es isoliert nur deren Wärme besser, die sie sowieso schon hat.

Bei nur 0,04% in der Atmosphäre, die auch keine wirkliche Fläche darstellt, ist es aber trotzdem sehr zweifelhaft das damit 99,96% der restlichen Luft um etliche Grad aufgeheizt wird.

In Tonnen klingt das natürlich immer ganz anders aber in Prozent ist das CO2 doch nur ein kaum nachweisbares Spurenelement! Da sich Wärme auch immer den Weg des geringsten Widerstandes sucht, kann sich ein echter Aufheizeffekt in diesem immer noch vollkommen offenen Treibhaus doch gar nicht einstellen!

Noch mal im kleinen Modell: Wir reden von einem einzigen CO2 Molekül auf 2500 andere Luftmoleküle, wie Sauerstoff und Stickstoff!
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a
03.06.2017 14:07 Uhr von Mauzen
 
+2 | -0
 
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Die Atmospähre leistet einen ziemlich guten Job darin, die Wärme auf der Erde zu halten. Ohne sie würde die Oberflächentemperatur bei gleicher Sonneneinstrahlung irgendwo zwischen -18 und -80°C liegen. Das CO2 (und Methan ebenso) spielt dabei eine wesentliche Rolle, um die 30% der "Isolierung" ergeben sich daraus, vor allem wegen dem "Spiegeleffekt" (hab ich letztens irgendwo gelesen, muss ich die Quelle zu mal später noch raussuchen)
Eine kleine Erhöhung hat daher offenbar langfristig einen ziemlich großen Effekt.

Es sind übrigens nicht ganz 2500 Moleküle pro CO2 Molekül. Die 0,04% sind das Volumen. CO2 hat eine größere Dichte als die meisten anderen Stoffe in der Luft, hat also mehr Masse pro Volumen. Der Masseanteil liegt aktuell bei etwas mehr als 0,06%.
WIe schon gesagt, hört sich immernoch nach wenig an, trotzdem muss man halt bedenken, dass es ausser CO2 kaum andere IR-aktive Stoffe in der Luft gibt. Der wesentliche Teil der IR-Strahlung wird also vom CO2 absorbiert. Daher sind die 0,04% in Sachen IR-Aufheizung die signifikante Größe überhaupt.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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...
03.06.2017 20:07 Uhr von Tilt001
 
+0 | -2
 
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Mir kommt das immer noch ziemlich spanisch vor. Wie die 0,04% Volumenprozent des CO2 oder 0,06% Massenprozent durch einen Spiegeleffekt oder nur Isolation die 99,96% der restlichen Luft aufheizen, sollte unbedingt mal noch geklärt werden.

Wieso hat sich CO2 dann eigentlich auch nicht als Isoliergas für Fenster durchgesetzt? Wenn der Effekt selbst kleinster Mengen CO2 dermaßen dramatisch ist, wäre das ja das reinste Wundermittel dafür.
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...
03.06.2017 20:07 Uhr von Tilt001
 
+0 | -1
 
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doppelpost / gelöscht.

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
-
a
04.06.2017 14:31 Uhr von Mauzen
 
+1 | -0
 
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"Mir kommt das immer noch ziemlich spanisch vor. Wie die 0,04% Volumenprozent des CO2 oder 0,06% Massenprozent durch einen Spiegeleffekt oder nur Isolation die 99,96% der restlichen Luft aufheizen, sollte unbedingt mal noch geklärt werden."
Nochmal anders formuliert. Die Sonne heizt die Erde ausschließlich über Strahlung auf, direkten Wärmeaustausch gibts im Weltraum/Vakuum ja nicht.
Die Wärme kommt dabei vor allem durch die IR-Strahlung. Ein Großteil der Stoffe in der Luft reagiert wegen den diskreten Energieniveaus aber nicht auf Strahlung im IR-Bereich. Würde die Atmosphäre nur aus Sauerstoff und Stickstoff bestehen, würde sie sich überhaupt nicht durch die Wärmestrahlung aufheizen (nur indirekt über Erwämung des Bodens), dann wäre es ziemlich kalt.
CO2 reagiert aber auf die IR-Strahlung, und ist damit hauptverantwortlicher Stoff für die Erwärmung der Luft duch Sonnenstrahlen. Die 0,04% sind es, die den Unterschied zwischen 0°C und -50°C machen. Entsprechend haben auch die scheinbar kleinen Änderungen große Auswirkungen.

"Wieso hat sich CO2 dann eigentlich auch nicht als Isoliergas für Fenster durchgesetzt? Wenn der Effekt selbst kleinster Mengen CO2 dermaßen dramatisch ist, wäre das ja das reinste Wundermittel dafür."

Weil in einem Nicht-Vakuum wie der Atmosphäre nunmal vor allem direkter Wärmeaustausch stattfindet. Die IR-Strahlung macht eher wenig aus. Und gegen direkten Wärmeaustausch isoliert nichts besser als ein Vakuum.
CO2 zwischen den Scheiben würde praktisch keinen Unterschied zu normaler Luft machen.
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...
04.06.2017 19:04 Uhr von Tilt001
 
+0 | -1
 
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"Die Wärme kommt dabei vor allem durch die IR-Strahlung. "

Ähem, nein! Die kommt von der kürzer welligen UV Strahlung, die länger wellige IR-Strahlung ist dann nur das was die aufgehetzten Stoffe und Gase wieder abstrahlen und vor allem das CO2 nur zurückhält. So hab ich jedenfalls die Grafik hier interpretiert:
http://tinyurl.com/...

Deswegen sind Sauerstoff und Stickstoff auch die eigentlichen Treibhausgase, denn die werden von der UV-Strahlung der Sonne direkt aufheizt. Die abgekühlte IR-Strahlung die von der Erde dann wieder nach oben geht, fängt sich dann das CO2.

Wobei ich hab immer noch ein Problem damit, das diese reine Sekundärstrahlung und aufgefangen nur von 0,04% der Atmosphäre den amtlichen Treibhauseffekt ausmachen. Das was man in der Hitze wirklich flimmern sieht, ist das überhaupt nicht.

"CO2 zwischen den Scheiben würde praktisch keinen Unterschied zu normaler Luft machen. "

Ich meine jetzt nicht die 0,04% CO2 wie auch das in der Luft als Fensterisolierung sondern 100% konzentriert aus der CO2 Gasflasche.

Wenn das CO2 wirklich diesen extremen Treibhauseffekt hat, müsste sich dieser doch auch mit reinem CO2 zwischen einer Doppelglasscheibe simulieren lassen!

Die UV-Strahlung der Sonne geht nämlich durch das Fenster, die aus der Wohnung wieder reflektierte IR-Strahlung geht nach der Treibhaustheorie aber eben nicht einfach wieder durch das CO2. Das wird vom CO2 absorbiert und durch den Spiegeleffekt massiv verstärkt.

Warum also werden Fenster nicht mit dem Isoliergas CO2 befüllt? Das ist nur teures Argon oder Krypton und dabei sind die doch gar keine Treibhausgase! Diese Gase haben eine viel bessere Wärmeleitfähigkeit als CO2, dabei ist die Wärmeleitfähigkeit doch genau das, was das Isoliergas in den Fenstern vermeiden soll!
+
@24slash7
06.06.2017 05:05 Uhr von Beati_pauperes_spiri
 
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@Tilt001
06.06.2017 05:08 Uhr von Beati_pauperes_spiri
 
+0 | -2
 
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Bitte sage mir, dass der Thread eine Verarschung ist!

BITTE!!!

Oder sag´ zumindest, dass Deine Bio-Lehrerin in der Hauptschule krank war und deshalb der Unterricht ausfallen musste...

Junge, das darf doch nicht wahr sein...

Kopf>>>>Tisch
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Mach
06.06.2017 08:26 Uhr von klemmbrett
 
+1 | -0
 
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lieber nicht soviel Kopf>>>>Tisch

Wer weiß, was da noch zusätzlich alles kaputt gehen kann.
-
...
06.06.2017 17:46 Uhr von Tilt001
 
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Ich möchte die chemische Reaktionsgleichung, die mir verständlich macht, wie 0,04% der Luft bzw. dass CO2 den Treibhauseffekt bewirken.

Idealerweise im Modell mit 2500 Molekülen, denn dann enthält es auch genau nur ein CO2 Molekül darin, nach dem heutigen Verhältnis.

Nochmal zum Verständnis, 1:2500 ist wie ein Millimeter auf 2,5 Meter.

Das ist meine Frage an die Welt.

Und noch mal meine zweite Frage: Wenn es diesen Effekt gibt, wieso nutzt man ihn dann nicht auch zur Wärmeisolierung in Doppelglas-Fenstern?

Ich will hier nichts nur auswendig lernen oder glauben müssen, ich will es nur verstehen. Wieso wird man dafür beschimpft? :(
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@Tilt001
06.06.2017 20:42 Uhr von hostmaster
 
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"Wenn es diesen Effekt gibt, wieso nutzt man ihn dann nicht auch zur Wärmeisolierung in Doppelglas-Fenstern?"

Weil Kohlenstoffdioxid keine gute Schall- und Wärmedämmung gewährleisten würde.

Die großen Atome der Edelgase reagieren träger auf Temperaturdifferenzen zwischen den Glasscheiben und reduzieren den Wärmetransport. Jedes Edelgas hat einen "idealen" Scheibenabstand. (16 mm für Argon, 12 mm für Krypton, 8 mm für Xenon). Außerdem bleibt das Edelgas dauerhafter zwischen den Scheiben erhalten. daher auch die Verwendung als Füllgas in Reifen - geringe Diffusion.

Wärmeleitfähigkeit ausgewählter Gase:

Kohlenstoffdioxid: 16,8 mW/(m·K)


Argon: 17,9 mW/(m·K)


Krypton: 9,49 mW/(m·K)


Xenon: 5,5 mW/(m·K)
-
...
07.06.2017 09:30 Uhr von Tilt001
 
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Danke, wieder eine Information reicher.

Hier hab ich noch eine Information gefunden, normale Luft (21 % Sauerstoff,
78 % Stickstoff) hat eine Wärmeleitfähigkeit von 26,2 mW/(m·K)

Das heißt also das CO2 mit einer Wärmeleitfähgkeit von 16,8 mW/(m·K) absorbiert die Wärme ca. 64% besser als Luft, also nicht mal das doppelte.

Würde man die Luft komplett durch CO2 ersetzen,müsste sich also auch die Temperatur um 64% erhöhen, also in Kelvin, nicht Celsius!

Ein Ort mit heute 30 Grad Celsius (303,15 Kelvin) würde so zu einem Ort mit 303,15 Kelvin * 1,64 = 497,166 Kelvin = 223 Celsius.

Definitiv kein Ort zum Leben, wir wären alle durch den Treibhauseffekt gestorben.

Wir reden allerdings in der Realität nicht von 100% CO2 in der Luft sondern von 0,04%!!!

Zu mehr hat es die Menschheit in 300 Jahren Industrialisierung nicht geschafft!

Selbst wenn wir es schaffen würden, den CO3 Gehalt zu verzehnfachen, hätten wir immer noch erst ein 250stel der eben vorgerechneten Klimaerwärmung geschafft, also keine Sprung von 30 Grad (das ist nur ein Referenzpunkt) um 193 Grad Celsius auf tödliche 223 Celsius, sondern 193/250 = 0,772 Grad Celsius!!!

FAZIT: CO2 ist kein relevantes Klimagas, oder welchen chemischen oder physikalische Parameter habe ich jetzt völlig vergessen?

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
-
...
07.06.2017 09:45 Uhr von Tilt001
 
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"den CO3 Gehalt "

Tippfehler: Ich meinte natürlich CO2.

Und jetzt macht bitte irgendjemand die Gegenrechnung, ist das möglich? Wir wollen doch den Klimaschutz auf eine solide Basis stellen!

Wissen nicht Glauben!
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