MODUS
ShortNews
Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt.
Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.
SHOUTBOX       Infos...

01.01.2017 15:19 Uhr
  186
 


Wer manipuliert und fälscht eigentlich?
Trump ist ja nun dank russischer Mithilfe zum zukünftigen US-Präsident gewählt worden. So jedenfalls argumentieren schlechte Verlierer, die eine populistische Politik fürchten. Was nichts anderes bedeutet als "dem Volk auf´s Maul schauen".

Damit nicht genug:
Im Zuge der anstehenden Bundestagswahl bekommen die im Reichstag sitzenden Politiker Schweißausbrüche, ihre durch synchonisierte Medien bereits richtungsweisenden Ideologien könnten heute durch gut aufgeklärten, netzinformierten Bürgern konterrevolutioniert werden. Entsprechend purzeln präventive Worte die Stufen des Deutschen Reichstags hinunter:

So posaunt die Durchfluss ungehemmte deutsche Online-Presse schon jetzt:

«Bundesinnenminister de Maizière rief zum Kampf gegen Falschmeldungen im Internet auf. "Die Betreiber sozialer Netzwerke müssen ihrer Verantwortung stärker gerecht werden und Hass und Falschmeldungen aus dem Netz nehmen", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe.»

Da wird scharfe Kritik zu einem "Hass" und "Falschmeldungen" werden zu Objekten staatlich empfohlener Zensuren.

... also:

«Bundeswahlleiter Dieter Sarreither warnt vor gefälschten Nachrichten im Bundestagswahlkampf. "Sogenannte Bots, aber auch reale Personen könnten gerade im Wahlkampf Fake News erzeugen und die Öffentlichkeit in die Irre führen", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Montag. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) rief die Parteien auf, im Wahlkampf auf "unlautere Mittel zu verzichten".»

Nun sollte doch erst einmal geklärt werden inwieweit eine sowieso allseits erklärte deutsche "Lügenpresse" Glaubwürdigkeit geschenkt werden kann, während das heute gut informierte Volk Berlin mehr denn je durchschaut hat. Berlin hofft wohl mehr auf des weniger internetaffine Volk, dass noch verhältnissmäßig gut auf Kurs gehalten werden kann, wie es vor Dekaden allgemein der Fall war. Denn:

Vor 30 Jahren hatten Berlins Politiker ihre heutigen Sorgen nicht, weil die damalige Bevölkerung sich auf Transparente beschränken musste, wenn in der TAGESSCHAU (Anstalt des Öffentlichen Rechts) ein 20 Sekunden langer Demonstrationszug abgespannt wurde, um sich wenigstens ein kleines Bild machen zu können, was in der Republik abgeht.
Sanspareil
Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
zur �bersicht Forum-Regeln Beitrag abgeben

3 Kommentare

+
was in der Republik abgeht
02.01.2017 14:35 Uhr von Per_Ventum
 
+0 | -7
 
ANZEIGEN
-
@Sanspareil
03.01.2017 00:17 Uhr von Willkommensklatscher
 
+3 | -4
 
ANZEIGEN
Schon den Aluhut geputzt? Selten so eine paranoide Scheiße gelesen. Lass mich raten: du bist gerade mal höchstens 30 Jahre alt und glaubst auch JEDEN Scheiß, der im Internet herumgereicht wird...

Vor allem Zitat: "allseits erklärte deutsche "Lügenpresse" " - selten so gelacht!

Bestell mal ´ne weitere Pizza und switch wieder zu deinen Lieblings-Nachrichtenseiten ohne Impressum, die ja ach so glaubwürdig und WAHR sind...

LOOOOOOOOOOOOOOOL
Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
zur �bersicht Forum-Regeln Beitrag abgeben

BELIEBTESTE NEWS

Man weiß nicht, ob es ein Fake ist oder nicht, aber momentan sorgt ein Video im Internet für Diskussionen, ob eine Frau vorbildlich reagiert oder nicht. Darin sieht man, wie eine Radlerin bei einer roten Ampel wartet und neben ihr wartet ebenfalls ein LKW.

 
Der Dalai Lama sagte der Zeitung Times of India, Europa habe zu viele Flüchtlinge aus arabischen Ländern aufgenommen.

 
Der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin im Dezember 2016 wurde mit einem LKW verübt, der einem polnischen Spediteur gehört. Dieser will nun den LKW zurück haben.


LKA-Chef Michelfelder nimmt Stellung zu Kriminalität in der Flüchtlingskrise. In Baden-Württemberg ist der Anteil der Flüchtlinge etwa 1,5%, Anteil bei Tatverdächtigen aber etwa 10%. Asylbewerber werden selbst oft Opfer von Gewalt, allerdings überwiegend durch das eigene Umfeld und nicht von außen.

 
Ein großes Vorurteil, das sich gegen Flüchtlinge richtet, ist, dass viele Asylsuchende sich angeblich als falsche Syrer ausgeben und gefälschte Dokumente besitzen.

 
Von dem geplanten 511 Kilometer langen Mauerabschnitt an der Grenze zu Syrien hat die Türkei bereits eine 290 Kilometer lange Mauer errichtet.



NEUESTE NEWS

Es gibt Hinweise darauf, dass sich der Fremdenhass in Ostdeutschland dort negativ auf die Wirtschaft auswirkt. So würden Arbeitssuchende Jobangebote im Osten ablehnen, da das rassistische Image abschreckt.

 
Am vergangenen Freitag gelang es der Bundespolizei am Flughafen München einen per Haftbefehl gesuchten 53-jährigen Mann festzunehmen. Dem Mann wird sexueller Missbrauch an Kindern vorgeworfen.

 
In Heidelberg ist ein Autofahrer in eine Fußgängergruppe gerast und hat dabei einen 73-Jährigen tödlich verletzt. Der Fahrer wurde nach der Tat von der Polizei angeschossen.


Vor der Oscar-Verleihung wird in Los Angeles traditionell noch ein anderer Preis verliehen: Die Goldene Himbeere. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden die schlechtesten Filme gekürt.

 
Weltweit gibt es immer mehr Universitäten und Hochschulen, die hohe Studiengebühren verlangen. Die Bildung würde immer weiter privatisiert.

 
US-Präsident Donald Trump hat seine Teilnahme am traditionellen Dinner der Korrespondenten im Weißen Haus abgesagt. Einen Grund nannte er nicht.





Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Türkei: 290 Kilometer langer Mauerabschnitt an der Grenze zu Syrien fertig
Fußball/1. Bundesliga: VfL Wolfsburg entlässt Trainer Ismael
Dalai Lama - Deutschland darf kein arabisches Land werden


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?