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29.12.2016 13:46 Uhr
  647
 


Kapitalismus
"Wer anti-rassistisch ist, muss auch anti-kapitalistisch sein. Die Macht der Rassisten und die Macht der Sexisten speist sich aus dem Kapitalismus, nicht aus einer Attitüde."


http://imgur.com/...

Na dann mal los, ihr ganzen Anti-Rassisten. Schaffen wir gemeinsam den Kapitalismus ab.


BrillenPutzTuch
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20 Kommentare

-
..
29.12.2016 14:27 Uhr von One of three
 
+5 | -5
 
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Ich freue mich schon auf Kommentare von Vordenkern und Intelligenzkoryphäen wie "der_Linke" usw..

rofl
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Wo
29.12.2016 18:14 Uhr von du_armer_wicht
 
+5 | -3
 
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gönnen Deutsche "legalen" Einwanderern geldliche Fürsorge, Begrüßungsgelder sowie zinslose Eingliedrungsdarlehen nicht?
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Neid und Missgunst
29.12.2016 18:19 Uhr von du_armer_wicht
 
+4 | -3
 
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sind evolutionär gesehen wichtige Beweggründe.
Sie unterstützen den Selbsterhaltungstrieb und damit die Arterhaltung.

Ohne Neid und Missgunst säßen die meisten von uns noch in Höhlen und würden im Winter hungern :D
-
Was denn nun?
05.01.2017 11:54 Uhr von BrillenPutzTuch
 
+2 | -2
 
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Doch nicht so "anti-rassistisch" wie ihr immer behauptet?
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Vietnamesen
05.01.2017 17:17 Uhr von T¡ppfehler
 
+4 | -1
 
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"War das in der ehemaligen DDR auch so, als z. B. Nord-Vietnamesen herzlichst als kommunistische Brüder begrüßt und instantiös integriert werden konnten?"

Vietnamesen wurde in der DDR getrennt vom deutschen Volk untergebracht. Integration gab es keine, sie war auch nicht vorgesehen.

Russen waren Feinde, sie wurden als Besatzer und Plünderer angesehen, gleichzeitig aber auch als arme Hunde. Die offizielle Meinung war natürlich anders.
-
Haha
06.01.2017 10:30 Uhr von BrillenPutzTuch
 
+2 | -1
 
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Ihr seid echt cool :)


@Per_Ventum
"Nur Trump konnte er nicht kaufen, weil der selber Milliardär & deshalb unabhängig ist."

Irgendeinen Beleg für diese Behauptung? Bisher konnte mir den niemand liefern. Solltest du das auch nicht können, bleibt der Satz wertlose Alt-Right-Propaganda.

Nicht mal die Behauptung, dass Trump Milliardär ist, ist bewiesen. Er weigert sich bis heute, seine Steuererklärung offen zu legen.


"Deshalb darf man sich nicht wundern, wenn demnächst Bürger das Gesetz in die eigene Hand nehmen & es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt."

Wer ist denn dieser "man" in dem Fall? Ich würde mich sehr wundern, wenn es zum Bürgerkrieg in Deutschland käme. Wer denn gegen wen? Pegida-Anhänger gegen Flüchtlinge und Gutmenschen? Alt-Right gegen Regierungstruppen?

"Gute Fragen, denn in Deutschland redet man schon davon, für die Migranten eigene ganz neue Städte zu bauen, mit einer Moschee im Zentrum. "

Wo? Wer redet davon?

-
sucker-punch
06.01.2017 16:54 Uhr von BrillenPutzTuch
 
+1 | -1
 
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Es geht also um "Visionen" eines Herrn Osterwald und ein Interview mit einer Frau Guérot, die selbst sagt, dass es sich bei ihren Ausführungen nur um ein hypothetische Gegenmeinung handelt.

Und daraus wird dann ein allgemeines "in Deutschland redet man schon davon"?

Das ist mir ehrlich gesagt ein wenig zu schwach.

-
Huch
06.01.2017 20:47 Uhr von poseidon17
 
+4 | -0
 
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"Wer anti-rassistisch ist, muss auch anti-kapitalistisch sein. Die Macht der Rassisten und die Macht der Sexisten speist sich aus dem Kapitalismus, nicht aus einer Attitüde."

Ich glaube, ein gewisser Karl Marx war vom Kapitalismus nicht ganz so begeistert. Als "Vater" des Sozialismus wäre das auch recht widersinnig.

Und was meinte der Herr zum Thema Islam?

Karl Marx, Die Kriegserklärung - Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170. mlwerke.de

"Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist ´harby´, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation
der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen."

Das reicht - erst Recht bei SN - locker für nen Rassisten, manche bringen da auch ohne Probleme den Begriff "Nazi" ins Spiel.

Marx war also mindestens rassistisch, gleichzeitig jedoch anti-kapitalistisch.

Ist das alles verwirrend.

@ BPT:

Du weißt schon, dass Carmichael nach dem Tod Martin Luther King´s zum Guerillakampf aufgerufen hatte? Also weg von seiner früheren Überzeugung jeglicher Ablehnung von Gewalt?
+
poseidon17
08.01.2017 17:35 Uhr von BrillenPutzTuch
 
+0 | -4
 
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Per_Ventum
08.01.2017 17:38 Uhr von BrillenPutzTuch
 
+2 | -2
 
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In deinem Link ist keine Rede von irgendeinem der Punkte, um die es hier geht. Was genau soll der zu dem Thema beitragen?
-
sucker-punch
08.01.2017 17:40 Uhr von BrillenPutzTuch
 
+1 | -3
 
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"Warte mal ab, wenn das in den Amtsstuben, bei Flüchtlingsunterstützern und Zentralräten an kommt :D"

Wenn das irgendwann mal so kommen sollte, und tatsächlich eine gesellschaftliche Diskussion entsteht, *dann* ist die Formulierung "in Deutschland redet man schon davon" angebracht. Im Moment nicht, im Moment sind es höchstens Einzelmeinungen.
-
Wird
08.01.2017 22:38 Uhr von poseidon17
 
+2 | -0
 
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das jetzt die neue Taktik? Wenn so langsam die Felle wegschwimmen, versuchen wir´s mit Diffamierung?

Also erleuchte mich doch bitte. Was habe ich nicht verstanden?

Mach´s aber bitte so einfach wie möglich, damit ich mit viel Hilfe evtl. darauf antworten kann.

Also, um was geht´s hier?
-
poseidon17
09.01.2017 08:53 Uhr von BrillenPutzTuch
 
+0 | -2
 
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Ach komm, stell dich doch nicht so doof.

"Wenn so langsam die Felle wegschwimmen, versuchen wir´s mit Diffamierung?"

Diffamierung? Wo habe ich dich diffamiert? Ich habe herausgestellt, dass du nicht verstanden hast, worum es in dem Thread geht. Und das stelle ich auch weiterhin fest. Karl Marx hat mit dem Thread nichts zu tun. Seine Einstellung zum Islam ist daher komplett irrelevant.


"Also, um was geht´s hier?"

Nicht um Karl Marx :D Und auch nicht um Carmichael. Deine ad-hominem Scheisse kannst du wieder wegpacken.

-
Hm
09.01.2017 11:17 Uhr von One of three
 
+2 | -0
 
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"Karl Marx hat mit dem Thread nichts zu tun."

Das verwirrt mich.
Beim Thema "Kapitalismus" ist Marx für mich Adresse Nummer 1. Er selber, nicht die zahlreichen Interpretationen seines Werkes von nachfolgenden Menschen oder Systemen.
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LOL Brille
09.01.2017 19:03 Uhr von poseidon17
 
+1 | -0
 
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Ist das jetzt wirklich Dein Ernst? Kann ich mir kaum vorstellen, aber wenn Du meinst.

Also, es gibt wohl kaum einen Menschen, der Kapital bzw. Kapitalismus nicht mit Karl Marx verbindet.

Da war ich mir auch absolut sicher, bis zu Deinem Post.

Logischerweise sind nicht Marx´ Ansichten über den Islam der Bezug zu diesem Thread, sondern seine antikapitalistische Überzeugung. Man munkelt, er hätte sogar ein gleichnamiges Buch dazu geschrieben.

Wir hätten somit bei Marx also die erste Voraussetzung, hier den Antikapitalismus, erfüllt.

Also muss der zweite Teil geprüft werden.

Und nach seinen Ansichten über den Islam kann man ihn ja durchaus als Rassisten bezeichnen. Geht ja vielen so, die bei dem Thema Magenschmerzen bekommen.

Marx fand das Christentum übrigens auch nicht so prickelnd, seiner Ansicht nach war es z. B. die Basis für Sklavenhaltung.

Jetzt fragt Du Dich sicherlich, wieso ich seine Meinung zum Islam, und nicht bspw. zum Christentum gewählt habe.

Ganz einfach: Niemand käme auf die Idee, Marx als Rassisten zu bezeichnen, weil er Probleme mit dem Christentum hatte.

Beim Thema Islam sieht´s wie wir wissen anders aus.

Was diffamieren betrifft, ach lassen wir´s.
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Posi
10.01.2017 08:40 Uhr von BrillenPutzTuch
 
+0 | -2
 
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Ach komm, du bist dir doch vollkommen darüber im Klaren, dass die Erwähnung von Karl Marx eine Nebelkerze ist.

"Wir hätten somit bei Marx also die erste Voraussetzung, hier den Antikapitalismus, erfüllt."

Nein. Ich sage ja, du hast es nicht verstanden. Die These ist nicht "Antikapitalisten müssen auch Antirassisten sein", sondern "Antirassisten müssen auch Antikapitalisten sein".


Es geht um die kapitalistischen Strukturen, die es dem Rassisten erst ermöglichen, seinen Rassismus auszuleben. Ohne diese Strukturen, wäre Rassismus nur eine "Attitüde".
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Wikimedia von der OSF finanziert? Bitte belegen!
10.01.2017 11:43 Uhr von Prof_Ernst
 
+1 | -1
 
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@Per_Ventum
unter dem Betreff "Die Wahrheit über Wikipedia" schreibst Du:

"Interessant aber ist, dass Wikimedia, als Dachorganisation von Wikipedia, durch die Pharmalobby & von der Open Society Foundation (gegründet von George Soros*) finanziert wird."
Gib´ doch bitte einen Beleg dafür an.

Wohltäter-Listen der Wikimedia Foundation:
http://tinyurl.com/...
http://tinyurl.com/...

Lange URLs gingen nicht durch:
[https://wikimediafoundat ... ion.org/wiki/Ben ... efactors/2015-2016]
[https://wikimediafoundation.org/... ... ki/Benefactors]
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Wikipedia
10.01.2017 13:48 Uhr von fee36
 
+1 | -0
 
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hat gerade bei den Usern um Unterstützung gebeten.
Dabei hat Wiki mehrere Millionen eingesammelt so viel ich weiss
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Per_Ventum
11.01.2017 08:37 Uhr von BrillenPutzTuch
 
+1 | -0
 
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Was soll ich übersetzen?
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