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29.12.2016 13:46 Uhr
  494
 


Kapitalismus
"Wer anti-rassistisch ist, muss auch anti-kapitalistisch sein. Die Macht der Rassisten und die Macht der Sexisten speist sich aus dem Kapitalismus, nicht aus einer Attitüde."


http://imgur.com/...

Na dann mal los, ihr ganzen Anti-Rassisten. Schaffen wir gemeinsam den Kapitalismus ab.


BrillenPutzTuch
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29 Kommentare

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..
29.12.2016 14:27 Uhr von One of three
 
+5 | -5
 
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Ich freue mich schon auf Kommentare von Vordenkern und Intelligenzkoryphäen wie "der_Linke" usw..

rofl
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An dem Ding ist was dran
29.12.2016 14:41 Uhr von Sanspareil
 
+2 | -4
 
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Kapitalismus schürt Neid und Missgunst. So auch gut in Deutschland zu sehen, wo Deutsche legalen Einwanderern geldliche Fürsorge, Begrüßungsgelder sowie zinslose Eingliedrungsdarlehen nicht gönnen und deshalb Parolen gegen Ausländer verbreiten.

War das in der ehemaligen DDR auch so, als z. B. Nord-Vietnamesen herzlichst als kommunistische Brüder begrüßt und instantiös integriert werden konnten? Ich denke nicht!
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Wo
29.12.2016 18:14 Uhr von du_armer_wicht
 
+5 | -3
 
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gönnen Deutsche "legalen" Einwanderern geldliche Fürsorge, Begrüßungsgelder sowie zinslose Eingliedrungsdarlehen nicht?
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Neid und Missgunst
29.12.2016 18:19 Uhr von du_armer_wicht
 
+4 | -3
 
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sind evolutionär gesehen wichtige Beweggründe.
Sie unterstützen den Selbsterhaltungstrieb und damit die Arterhaltung.

Ohne Neid und Missgunst säßen die meisten von uns noch in Höhlen und würden im Winter hungern :D
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Was denn nun?
05.01.2017 11:54 Uhr von BrillenPutzTuch
 
+2 | -2
 
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Doch nicht so "anti-rassistisch" wie ihr immer behauptet?
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Es gibt den Sozialfaschismus
05.01.2017 12:05 Uhr von Sanspareil
 
+3 | -2
 
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Gerne auch als Linksfaschismus gehandelt, der Menschen ausgrenzt. ZEIT-Online schreibt:

"Für gewöhnlich versteht man unter „Rassismus“ die Zuschreibung tatsächlicher oder fiktiver, kontingenter Gruppenmerkmale gegenüber Menschen mit einer gleichzeitig rational nicht zu rechtfertigenden Diskriminierungspraxis, die von gesellschaftlicher Benachteiligung bis zum Mord reichen kann. Hiervon war der Kommunist Lenin nun allerdings nicht unbedingt sehr weit entfernt."
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Vietnamesen
05.01.2017 17:17 Uhr von T¡ppfehler
 
+4 | -1
 
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"War das in der ehemaligen DDR auch so, als z. B. Nord-Vietnamesen herzlichst als kommunistische Brüder begrüßt und instantiös integriert werden konnten?"

Vietnamesen wurde in der DDR getrennt vom deutschen Volk untergebracht. Integration gab es keine, sie war auch nicht vorgesehen.

Russen waren Feinde, sie wurden als Besatzer und Plünderer angesehen, gleichzeitig aber auch als arme Hunde. Die offizielle Meinung war natürlich anders.
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Russenphobie
05.01.2017 17:29 Uhr von Per_Ventum
 
+2 | -3
 
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>>Russen waren Feinde, sie wurden als Besatzer und Plünderer angesehen, gleichzeitig aber auch als arme Hunde<<

..du hast Hacker vergessen, Wahlfälscher, Kriegstreiber, Atombombenwerfer, Annektierer, Trolle - hab ich noch was vergessen?

Bei manchen kreisen eben die Gehirnwindungen ordentlich, wenn auch manchmal in die falsche Richtung.

--
Man muss nur bösartig genug sein dann fällt einem immer noch etwas ein. Die Denazi schaffen das

[ nachträglich editiert von Per_Ventum ]
-
Verstehst du was du da schreibst?
05.01.2017 19:43 Uhr von Per_Ventum
 
+1 | -3
 
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hab keinen Grund, deine Integrität anzuzweifeln, habe aber guten Grund, dein Urteilsvermögen infrage zu stellen.
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Die Wahrheit über Wikipedia
06.01.2017 07:53 Uhr von Per_Ventum
 
+2 | -1
 
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Der Mitbegründer von Wikipedia Jimmy Wales sagte 2004: "Ziel ist, die Inhalte von Wikipedia künftig auf der ganzen Welt als Bildungsgrundlage zu verwenden.“

Interessant aber ist, dass Wikimedia, als Dachorganisation von Wikipedia, durch die Pharmalobby & von der Open Society Foundation (gegründet von George Soros*) finanziert wird.

Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt baut George Soros ein gigantisches Meinungs- & Bildungsimperium auf.
--

Vor allem in Osteuropa & den ehemaligen Sowjetrepubliken kaufte er viele Medienunternehmen, die nun als vorgeblich unabhängige Pressestimmen Soros Agenda vertreten.

[ nachträglich editiert von Per_Ventum ]
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George Soros
06.01.2017 08:17 Uhr von Per_Ventum
 
+2 | -1
 
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Einer der grössten Zerstörer von Gesellschaften & Länder ist die Rothschild-Marionette & Milliadär George Soros.

Als grosser Verehrer von Karl Poppers, unter dem er an der London School of Economics & Political Science studierte, steht er für die sogenannte "offene Gesellschaft".

Deshalb heisst auch seine 1993 gegründete Stiftung Open Societe Foundation, die er als Werkzeug für die Unterwanderung und Destabilisierung von Staaten benutzt.
--

Bekannt ist er auch für seine Farbrevolutionen, die mit der Tarnung eines "demokratischen Wandels" Regierungen stürzen. Er ist der Hauptmotor hinter dem Flüchtlingsstrom, mit dem er Europa zerstören will.

[ nachträglich editiert von Per_Ventum ]
-
Was wikipedia nicht schreibt
06.01.2017 09:01 Uhr von Per_Ventum
 
+2 | -1
 
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Die Wut gegenüber dem Merkel-Regime von vielen Bürgern innerhalb & außerhalb Deutschlands wird immer größer. Merkel hat der Anarchie & Gesetzlosigkeit Tür & Tor geöffnet.

Von Rechtsstaat keine Spur mehr. Deshalb darf man sich nicht wundern, wenn demnächst Bürger das Gesetz in die eigene Hand nehmen & es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt.

Aber genau das will George Soros, Zustände wie in der Ukraine, übrigens auch ein Feuer das er gelegt hat, wo ein Bürgerkrieg tobt, wo Ukrainer Ukrainer töten. Dazu darf es nicht kommen in Deutschland.

Putin hat es in Russland bereits gemacht & unerwünschte, von Soros finanzierte NGOs aus dem Land gewiesen.

Merkel meinte ja, alle sollen kommen & die Einwanderungsgesetze gelten nicht.

Wurden die Bundesbürger oder die Bürger eines anderen EU-Landes je gefragt, ob wir Millionen von Migranten aufnehmen wollen? Und dann wundert man sich, wenn es Widerstand gibt?

Was für ein Europa wollen wir? Parallelgesellschaften?

Gute Fragen, denn in Deutschland redet man schon davon, für die Migranten eigene ganz neue Städte zu bauen, mit einer Moschee im Zentrum.

Also von Anpassung und Integration der Fremden in die deutsche Gesellschaft keine Spur. Dort gilt dann nicht mehr das Grundgesetz, sondern die Scharia. Gibt es schon in einigen Teilen Deutschlands, Frankreich & in Schweden.

Der Einzige der die Masseneinwanderung als Thema anspricht & eine Lösung dagegen präsentiert, ist Donald Trump.

Er will die Grenze dicht machen & keine Regime Change mehr dulden. Anscheinend hat er den Nerv der Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung damit getroffen.

Alle anderen Kandidaten, ob Demokraten oder Republikaner, schweigen über dieses Problem. Warum?

Weil Soros sie alle gekauft hat? Nur Trump konnte er nicht kaufen, weil der selber Milliardär & deshalb unabhängig ist.
--
Viel Schall & Rauch auf dieser Welt, finanziert mit Kapital, welches man auf dem Rücken von ArbeiterInnen erbeutet hat.


-
Haha
06.01.2017 10:30 Uhr von BrillenPutzTuch
 
+2 | -1
 
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Ihr seid echt cool :)


@Per_Ventum
"Nur Trump konnte er nicht kaufen, weil der selber Milliardär & deshalb unabhängig ist."

Irgendeinen Beleg für diese Behauptung? Bisher konnte mir den niemand liefern. Solltest du das auch nicht können, bleibt der Satz wertlose Alt-Right-Propaganda.

Nicht mal die Behauptung, dass Trump Milliardär ist, ist bewiesen. Er weigert sich bis heute, seine Steuererklärung offen zu legen.


"Deshalb darf man sich nicht wundern, wenn demnächst Bürger das Gesetz in die eigene Hand nehmen & es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt."

Wer ist denn dieser "man" in dem Fall? Ich würde mich sehr wundern, wenn es zum Bürgerkrieg in Deutschland käme. Wer denn gegen wen? Pegida-Anhänger gegen Flüchtlinge und Gutmenschen? Alt-Right gegen Regierungstruppen?

"Gute Fragen, denn in Deutschland redet man schon davon, für die Migranten eigene ganz neue Städte zu bauen, mit einer Moschee im Zentrum. "

Wo? Wer redet davon?

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sucker-punch
06.01.2017 16:54 Uhr von BrillenPutzTuch
 
+1 | -1
 
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Es geht also um "Visionen" eines Herrn Osterwald und ein Interview mit einer Frau Guérot, die selbst sagt, dass es sich bei ihren Ausführungen nur um ein hypothetische Gegenmeinung handelt.

Und daraus wird dann ein allgemeines "in Deutschland redet man schon davon"?

Das ist mir ehrlich gesagt ein wenig zu schwach.

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Gab mal ein Video bei N24
06.01.2017 17:40 Uhr von Per_Ventum
 
+0 | -2
 
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von Hamed Abdel Samad

welt.de/-159027515html


"Herr Abdel Samad spricht sie aus, die Worte, die uns nicht über die Lippen kommen mögen. "
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Huch
06.01.2017 20:47 Uhr von poseidon17
 
+4 | -0
 
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"Wer anti-rassistisch ist, muss auch anti-kapitalistisch sein. Die Macht der Rassisten und die Macht der Sexisten speist sich aus dem Kapitalismus, nicht aus einer Attitüde."

Ich glaube, ein gewisser Karl Marx war vom Kapitalismus nicht ganz so begeistert. Als "Vater" des Sozialismus wäre das auch recht widersinnig.

Und was meinte der Herr zum Thema Islam?

Karl Marx, Die Kriegserklärung - Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170. mlwerke.de

"Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist ´harby´, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation
der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen."

Das reicht - erst Recht bei SN - locker für nen Rassisten, manche bringen da auch ohne Probleme den Begriff "Nazi" ins Spiel.

Marx war also mindestens rassistisch, gleichzeitig jedoch anti-kapitalistisch.

Ist das alles verwirrend.

@ BPT:

Du weißt schon, dass Carmichael nach dem Tod Martin Luther King´s zum Guerillakampf aufgerufen hatte? Also weg von seiner früheren Überzeugung jeglicher Ablehnung von Gewalt?
+
poseidon17
08.01.2017 17:35 Uhr von BrillenPutzTuch
 
+0 | -4
 
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Per_Ventum
08.01.2017 17:38 Uhr von BrillenPutzTuch
 
+2 | -2
 
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In deinem Link ist keine Rede von irgendeinem der Punkte, um die es hier geht. Was genau soll der zu dem Thema beitragen?
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sucker-punch
08.01.2017 17:40 Uhr von BrillenPutzTuch
 
+1 | -3
 
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"Warte mal ab, wenn das in den Amtsstuben, bei Flüchtlingsunterstützern und Zentralräten an kommt :D"

Wenn das irgendwann mal so kommen sollte, und tatsächlich eine gesellschaftliche Diskussion entsteht, *dann* ist die Formulierung "in Deutschland redet man schon davon" angebracht. Im Moment nicht, im Moment sind es höchstens Einzelmeinungen.
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Wird
08.01.2017 22:38 Uhr von poseidon17
 
+2 | -0
 
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das jetzt die neue Taktik? Wenn so langsam die Felle wegschwimmen, versuchen wir´s mit Diffamierung?

Also erleuchte mich doch bitte. Was habe ich nicht verstanden?

Mach´s aber bitte so einfach wie möglich, damit ich mit viel Hilfe evtl. darauf antworten kann.

Also, um was geht´s hier?
-
poseidon17
09.01.2017 08:53 Uhr von BrillenPutzTuch
 
+0 | -2
 
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Ach komm, stell dich doch nicht so doof.

"Wenn so langsam die Felle wegschwimmen, versuchen wir´s mit Diffamierung?"

Diffamierung? Wo habe ich dich diffamiert? Ich habe herausgestellt, dass du nicht verstanden hast, worum es in dem Thread geht. Und das stelle ich auch weiterhin fest. Karl Marx hat mit dem Thread nichts zu tun. Seine Einstellung zum Islam ist daher komplett irrelevant.


"Also, um was geht´s hier?"

Nicht um Karl Marx :D Und auch nicht um Carmichael. Deine ad-hominem Scheisse kannst du wieder wegpacken.

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Hm
09.01.2017 11:17 Uhr von One of three
 
+2 | -0
 
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"Karl Marx hat mit dem Thread nichts zu tun."

Das verwirrt mich.
Beim Thema "Kapitalismus" ist Marx für mich Adresse Nummer 1. Er selber, nicht die zahlreichen Interpretationen seines Werkes von nachfolgenden Menschen oder Systemen.
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LOL Brille
09.01.2017 19:03 Uhr von poseidon17
 
+1 | -0
 
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Ist das jetzt wirklich Dein Ernst? Kann ich mir kaum vorstellen, aber wenn Du meinst.

Also, es gibt wohl kaum einen Menschen, der Kapital bzw. Kapitalismus nicht mit Karl Marx verbindet.

Da war ich mir auch absolut sicher, bis zu Deinem Post.

Logischerweise sind nicht Marx´ Ansichten über den Islam der Bezug zu diesem Thread, sondern seine antikapitalistische Überzeugung. Man munkelt, er hätte sogar ein gleichnamiges Buch dazu geschrieben.

Wir hätten somit bei Marx also die erste Voraussetzung, hier den Antikapitalismus, erfüllt.

Also muss der zweite Teil geprüft werden.

Und nach seinen Ansichten über den Islam kann man ihn ja durchaus als Rassisten bezeichnen. Geht ja vielen so, die bei dem Thema Magenschmerzen bekommen.

Marx fand das Christentum übrigens auch nicht so prickelnd, seiner Ansicht nach war es z. B. die Basis für Sklavenhaltung.

Jetzt fragt Du Dich sicherlich, wieso ich seine Meinung zum Islam, und nicht bspw. zum Christentum gewählt habe.

Ganz einfach: Niemand käme auf die Idee, Marx als Rassisten zu bezeichnen, weil er Probleme mit dem Christentum hatte.

Beim Thema Islam sieht´s wie wir wissen anders aus.

Was diffamieren betrifft, ach lassen wir´s.
-
Posi
10.01.2017 08:40 Uhr von BrillenPutzTuch
 
+0 | -2
 
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Ach komm, du bist dir doch vollkommen darüber im Klaren, dass die Erwähnung von Karl Marx eine Nebelkerze ist.

"Wir hätten somit bei Marx also die erste Voraussetzung, hier den Antikapitalismus, erfüllt."

Nein. Ich sage ja, du hast es nicht verstanden. Die These ist nicht "Antikapitalisten müssen auch Antirassisten sein", sondern "Antirassisten müssen auch Antikapitalisten sein".


Es geht um die kapitalistischen Strukturen, die es dem Rassisten erst ermöglichen, seinen Rassismus auszuleben. Ohne diese Strukturen, wäre Rassismus nur eine "Attitüde".
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