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28.12.2012 22:01 Uhr
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Die Causa Drygalla - Fortsetzung oder Teil 2...
Die meisten haben sicher noch in Erinnerung, als die Deutsche Ruderin Nadja Drygalla während der Olympischen Spiele abreiste, weil die Presse rausfand, dass ihr Partner der rechtsextremen Szene zugehörig ist.

"Das verpixelte Gesicht einer blonden "Kameradin"

Tatsächlich stürzten sich am vergangenen Wochenende viele Medien auf ein Foto der Nationalen Sozialisten Rostock (NS-Rostock) von einer Kundgebung im Jahr 2009. Hinter dem verpixelten Gesicht einer blonden "Kameradin" meinten viele Drygalla zu erkennen, und das, obwohl lokale Initiativen gegen Rechts mehrfach darauf hinwiesen, dass sie diese Einschätzung nicht teilen. Schließlich gibt es in der Rostocker Szene mehrere strohblonde Nazi-Aktivistinnen. Die Journalisten lagen tatsächlich falsch, wie sich bald herausstellte."

http://www.zeit.de/...

Soviel zu den Anschuldigungen gegen Drygalla, sie war auf keiner der Veranstaltungen, bestätigt durch die Antifa.

"Wie ein Ausstieg aus tiefster Überzeugung lesen sich Fischers Worte dennoch nicht. Auch eine Distanzierung von rechtsextremem Gedankengut generell vermisst man. Ob der 24-Jährige, der jahrelang als Kopf der gewaltbereiten Kameradschaft „Nationale Sozialisten Rostock“ galt, weitere Artikel für die Website seiner ehemaligen Kameradschaft oder „MUPinfo“ verfasst, wird schwer nachzuvollziehen sein."

http://www.endstation-rechts.de/...

Soviel zu Fischer.

Fischer war jahrelang als Mitglied der Rostocker Neonazi-Szene bekannt.

Und die Medien finden das genau während der Zeit der Olympischen Spiele raus?

Ein jahrelang bekennender Neo-Nazi wird zufällig enttarnt, als seine Freundin bei den Olympischen Spielen weilt.

Damit mich keiner falsch versteht, Fischer ist für mich ein Arsch. Basta und das bleibt er auch.

Er ist aus der NPD Ende Mai ausgetreten, ich bezweifle jedoch, dass er sein Gedankengut ad acta gelegt hat.

Auch wenn die Staatsanwaltschaft Rostock das Verfahren gegen ihn wegen schweren Landfriedensbruchs eingestellt hat.

http://www.welt.de/...

Man kann Drygalla übelnehmen, eine Beziehung zu einem Neonazi zu haben.

Ich verstehe es auch nicht. Aber das ist alleinig ihre Entscheidung, und wenn jemand über Gefühle urteilen mag, dann soll er es, ich tu es nicht.

Auch wenn manche jetzt gleich an die Decke gehen, es bleibt Fakt:

Nadja Drygalla ist keine Rechtsradikale. Sie war weder auf deren Veranstaltungen noch hat oder hatte sie dementsprechendes Gedankengut.

Das mannichlt.

Aber ihren Ruf hat man bereitwillig zerstört im Kampf gegen Rechts.

"Zunehmend angst und bange werden kann es einem in den letzten Jahren aufgrund der Frage, wie man in diesem Staat vielleicht schon bald mit „Rechtsabweichlern“ umgehen wird, wie eine Formulierung bei Stalin und Mao lautete. Besonders deshalb, weil auch das Ausland dazu schweigt: Eine unschuldige deutsche Sportlerin wird mit einer Vernichtungskampagne zum Verlassen des „Olympischen Dorfs“ gezwungen, vor der Weltöffentlichkeit als braun verleumdet und an den medialen Hakenkreuzpranger genagelt. Und warum? Weil ihr Freund – aber selbst das offenbar nur bis vor kurzem – für eine Partei eingetreten sein soll, die noch nicht einmal verboten ist, die aber beim Staat wegen ihrer politischen Minderheitsmeinung unerwünscht ist: die NPD. Sie selbst hatte sich indessen unmissverständlich geäußert, dass sie „diese Szene“ ablehne und nie in ihr verkehrt habe. Es nützte nichts, die Hexe wurde verbrannt. Nein, Nadja Drygalla ist nicht mit einem Juden verbandelt. Ihr „Verbrechen“ ist nicht die ethnische oder religiöse Zugehörigkeit ihres Freundes, sondern dessen angebliche politische Zugehörigkeit."

http://ef-magazin.de/...

Amen.

Und wer den Thread in den Debattierclub befördert, wird leiden.^^
poseidon17
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79 Kommentare

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sooma
28.12.2012 22:07 Uhr von Klickklaus
 
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""Und wer den Thread in den Debattierclub befördert, wird leiden.^^ "" Finger weg, höchstens du stehst auf Strafe ;-)

Posi, du bist unsere Drygalla ;-)
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@ Klaus
28.12.2012 22:08 Uhr von poseidon17
 
+4 | -6
 
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Nein, Drygalla kommt an meine Traummaße im Leben nicht ran.^^
-
Auch
28.12.2012 22:09 Uhr von Klickklaus
 
+2 | -2
 
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wieder war 40-120-100
-
@ Male
28.12.2012 22:12 Uhr von poseidon17
 
+6 | -6
 
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Ich weiß es ich weiß es *streck*
-
...---...
29.12.2012 13:13 Uhr von OffenesFenster
 
+4 | -6
 
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,.,.,.,,,,,,
29.12.2012 20:50 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -5
 
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Wer es hinnimmt ist nicht besser als die Person die es macht.

Whatever

Und wie kann man einen Ruf zerstören? Nur weil jeder jetzt weiss mit wem sie Buhlt ist der zerstört? Dann hat sie es sich selber zuzuschreiben.
+
@ Dracultepes
29.12.2012 21:10 Uhr von poseidon17
 
+5 | -8
 
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.,.,,,,
29.12.2012 21:22 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -6
 
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"Und ausgerechnet während der Olympischen Spiele wird diese Geschichte medienwirksam verkauft, und das stört mich gewaltig."

Ausgerechnet? Nunja wer sich ins Rampenlicht stellt. Bei der Polizei ist man eben nicht so bekannt. Und wenn man da rausfliegt interessiert das wenige.


"Doch was die Sportlerin selbst denkt und fühlt hatte im Eifer des medialen Gefechtes niemand erfragt.[...]"

Das ist mir ehrlich gesagt völlig wumpe.

"Und ohne ihr ein Fehlverhalten nachgewiesen zu haben."
Nicht? Sie ist mit ihm zusammen. Das ist in meinen Augen ein ganz großes Fehlverhalten. Das muss man nicht nachweisen, das ist bekannt.

"Aber niemand hat das Recht, sie ohne Begründung als Rechtsextreme einzustufen."

Die Begründung gab es, sie war nur relativ schlecht. Da stimm ich dir zu.
-
@ Dracultepes
29.12.2012 21:33 Uhr von poseidon17
 
+5 | -7
 
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Sie hat sich nicht ins Rampenlicht gestellt, sie wurde ins Rampenlicht gestellt, und das durch die Presse.

Was ihre Beziehung zu Fischer abgeht, da gebe ich dir Recht. Ich verstehe das zwar auch nicht, aber das ist die Entscheidung von Nadja Drygalla, und niemand hat das Recht, die in Frage zu stellen.

"Die Begründung gab es, sie war nur relativ schlecht. Da stimm ich dir zu."

Die Begründung war nicht "schlecht", sie war ganz einfach falsch.

Selbst die Antifa hat bestätigt, dass sie Drygalla weder bei NPD-Demos gesehen hat noch dass es sonstige Hinweise auf eine rechtsradikale Gesinnung gäbe.

Dass ich der Antifa mal zustimme hätte ich wirklich kaum für möglich gehalten.^^
-
,.,
29.12.2012 21:42 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -4
 
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"Sie hat sich nicht ins Rampenlicht gestellt, sie wurde ins Rampenlicht gestellt, und das durch die Presse."

Natürlich, wenn man zu den Olympischen Spielen fährt ist es klar das man unter allen umständen völlig anonym bleibt.

Will ich keine Öffentlichkeit, mach ich sowas nicht. Mach ich sowas muss ich damit leben das sowas passieren kann. Auch wenn es nicht in ordnung ist. Man weiss es trotzdem vorher.

"Die Begründung war nicht "schlecht", sie war ganz einfach falsch."

Eine Begründung ist falsch wenn man die falsche Begründung zur Sachlage angibt. Aber vom Inhalt her kann sie nicht falsch sein. Die Annahme das es sich um Drygalle handelt ist falsch. Die Begründung das sie aufgrund der falschen Annahme gehandelt haben ist aber richtig. Und weil sie das getan haben war das dumm, es war eben nicht verifiziert.

Ich kann ja auch als Begründung sagen:" Weil der Mond in seiner aggro Phase ist habe ich ihn geschlagen" wenn ich das glaube ist das richtig, aber unglaublich dumm.

"Selbst die Antifa hat bestätigt, dass sie Drygalla weder bei NPD-Demos gesehen hat noch dass es sonstige Hinweise auf eine rechtsradikale Gesinnung gäbe."

Ja aber das ist ja jetzt nichts neues. Und wenn sowas bekannt war bevor jedes einzelne "Blatt" darüber geschrieben hat, dann sind das ziemliche Idioten. Wenn nicht, dann haben sie mist gebaut(sagte ich ja bereits).
+
Drygalla
29.12.2012 21:52 Uhr von poseidon17
 
+5 | -8
 
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Quark
29.12.2012 23:23 Uhr von Klickklaus
 
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Dracultepes.

Die Nominierung zu den Spielen findet bereits Monate vorher statt, ergo wusste man das Drygalla da dabei ist und auch sonst ist sie, zumindest im Wassersportkreisen, bekannt.
Es hat schon ein "Gschmäckle" wenn die Presse ausgerechnet während den Spielen darauf kommt, die Dame mal schnell als Neonazi hinzustellen.
Tja, bei sinkenden Auflagen stürzt man sich auf jeden kleinen Mist, Hauptsache die Kohle stimmt wieder, was an Asche dabei zurückbleibt, ist vollkommen egal.
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,.,.,.,.,.,.
29.12.2012 23:50 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -4
 
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@poseidon17
"Sie ist nicht rechtsextrem, bis man einen Beweis für diese Anschuldigung hat."

Behaupte ich ja auch nicht.

"Doch, kann sie."

Nein kann sie nicht. Das was du meinst ist eine Annahme oder behauptung. Aber ich gebs auf.

"ging mit Sicherheit nicht zu den Olympischen Spielen, um vorzeitig abzureisen."

Nein aber mit der Gewissheit in der Presse landen zu können.

"Nochmal, es war den Medien schon vor Jahren bekannt, dass Fischer Mitglied der rechtsextremen Szene war."

Und wen hätte es vorher interessiert ob die nen nazi vögelt? Erst mit der Teilnahme wurde es doch interessant. Vielleicht sind da auch erst nen paar langsame auf den trichter gekommen. Wayne
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LOL?
30.12.2012 00:57 Uhr von BeyerC
 
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"..., sondern dessen angebliche politische Zugehörigkeit."

Stimmt, ist nur angeblich. Eigentlich ist er überzeugter Humanist. Immer schon gewesen.
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Hei Poseidon...
30.12.2012 11:19 Uhr von G.Scheidhaferl
 
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...die Kleine muss dir ja ausnehmend gut gefallen, wenn du es für nötig hältst, das Thema immer wieder hochzukochen.

Ansonsten: Gäääääääääääähn...
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JA
30.12.2012 11:26 Uhr von xmaryx
 
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Ich dachte auch dass es etwas neues von der Rechts-Front gibt, posi :-) ... aber selbst die von dir verlinkten Artikel sind von August.

Also..was genau hast du auf dem Herzen dass du das Thema wieder aufbrühst?
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@ BeyerC
30.12.2012 11:39 Uhr von poseidon17
 
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posi
30.12.2012 11:46 Uhr von xmaryx
 
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Schön, und jetzt? Ich weiß jetzt immer noch nicht was dein Anliegen ist, die Suppe nach nem halben Jahr nochmal anzuwärmen. Das muss ja irgendeinen Grund haben, denn jegliche deiner Argumente haben wir ja bereits mehrfach durchgekaut.

+
mary
30.12.2012 11:48 Uhr von poseidon17
 
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@ male
30.12.2012 11:58 Uhr von poseidon17
 
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Ups, sorry.

"Mehrere Journalisten fragten am Samstag bei uns an, ob wir etwas von einer Teilnahme Drygallas an einer Kundgebung im Jahre 2009 im Malchow wüssten. Wir waren zunächst überrascht, denn wenn uns solche Informationen vorgelegen hätten, wären sie natürlich schon längst publiziert gewesen. Tatsächlich kursierten in einigen Foren entsprechende Links zu einem Bild der ‘Nationalen Sozialisten Rostock’. Die Welt hatten in zwei Artikeln behauptet über entsprechendes Material zu verfügen, welches die Ruderin auf einer Kundgebung zeigen würde.

Das Foto war uns natürlich bereits bekannt. Und umso überraschter waren wir, dass es Nadja Drygalla zeigen sollte. Bisher wurde der Person ein anderer Name zugeordnet. Nachdem wir weitere Meinungen eingeholt haben, wurden wir uns immer sicherer. Sie ist es aller Wahrscheinlichkeit nicht.
Obwohl niemand aus der Redaktion der Welt bisher mit uns Kontakt aufgenommen hatte, entschlossen wir uns mit dem Betreff: ‘Eventuelle Falschmeldung bzgl. Drygalla bei Demo in Malchow’ eine Email an die Welt zu schicken."

http://kombinat-fortschritt.com/...
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Gibts jetzt auch n Winterloch?
30.12.2012 12:00 Uhr von Phillsen
 
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Ich dachte das Thema wäre durch?
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@ male
30.12.2012 12:10 Uhr von poseidon17
 
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"Erst jetzt wird auch Nadja Drygalla selbst von der Öffentlichkeit zu den Vorwürfen befragt. In einem dpa-Interview distanziert sie sich klar vom Rechtsextremismus. "Ich habe keinen Kontakt gehabt, noch bin ich jemals auf Demonstrationen gewesen", sagt sie. Tatsächlich liegen weder dem Verfassungsschutz noch antifaschistischen Gruppen in Mecklenburg-Vorpommern Hinweise über direkte Kontakte Drygallas zum Rechtsextremismus vor. "Wir sind ihr nie im Kontext rechter Aufmärsche oder ähnlichen Aktionen begegnet", heißt es in Antifa-Kreisen."

http://www.welt.de/...

Antifa:

http://www.antifa.de/...
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posi
30.12.2012 12:14 Uhr von xmaryx
 
+6 | -5
 
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Wenn ich jetzt so rückwirkend drüber nachdenke... gab es eigtl. eine richtig laute, aufrichtige mediale Distanzierung von Drygalla? Ausser leise Töne und ein bißchen Verteidigungsblabla ihres Teams und Management kam bei nichts richtiges an. Sie hätte die Medien richtig nutzen können um ihr Bild geradezurücken, das Interesse daran war ja schließlich riesig. Stattdessen hat sie sich meines Empfindens nach sozusagen versteckt.

Erstaunlich dass du die Antifa brauchtest, um ihren Rechts-Verdacht in deiner Meinung zu entkräfigen. Ich werds ihr persönlich ausrichten, vllt schenken sie dir ja ein T-Shirt? :P
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der Dunstkreis der "Nationalen Sozialisten"
30.12.2012 12:32 Uhr von deus.ex.machina
 
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beinhaltet neben dem üblichen fremdenfeindlichen Gedankengut auch die Verherrlichung des Dritten Reiches und hat eine Tradition bis zu den Morden in der Weimarer Republik http://de.wikipedia.org/...

wie man von solchem radikalen Treiben nichts mitbekommen haben will, bleibt ungeklärt.
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