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16.12.2012 18:47 Uhr
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Wer aus steuerlichen Gründen
seine Staatsbürgerschaft aufgibt, sollte international wie ein staatenloser Flüchtling behandelt werden. Mit allen (negativen) Konsequenzen. Ehrloses Pack.
sicness66
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41 Kommentare

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Was ist rechtens?
16.12.2012 18:49 Uhr von certicek
 
+4 | -2
 
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Du darfst nicht stehlen! Dürfen viele stehlen?
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@Sincess
16.12.2012 18:54 Uhr von s3xxtourist
 
+7 | -5
 
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Klar ist das aus unserer Sicht ägrgerlich. Ich frage mich jedoch, wie ich selbst handeln würde, wenn ich ein Bonze wäre. Sicher würde ich dann auch versuchen, meine Moneten zusammen zu halten....in jedem von uns steckt ein kleiner Onkel Dagobert....
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Hm, weil?
16.12.2012 18:57 Uhr von FrankaFra
 
+3 | -6
 
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Deutschen kann man die...
16.12.2012 19:01 Uhr von Fred.M
 
+2 | -6
 
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mimimi...
16.12.2012 19:03 Uhr von Anima_Amissa
 
+6 | -10
 
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Exakt
16.12.2012 19:08 Uhr von ghostinside
 
+4 | -7
 
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@Sextourist...
16.12.2012 19:13 Uhr von Fred.M
 
+1 | -4
 
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Wenn Steuergelder
16.12.2012 19:16 Uhr von NaivToertchen
 
+5 | -3
 
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mit der Gießkanne ausgegekippt werden, kann ich das verstehen...

Hamburger Richter kassiert 7.700 Euro monatlich, obwohl er suspendiert ist.

http://www.radiohamburg.de/...
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@gostinside...
16.12.2012 19:26 Uhr von Fred.M
 
+3 | -3
 
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...ich schlüpf mal für ein paar Zeilen in die Haut eines Milliarden schweren Investors und entgegne dir: "Scheiß drauf, in diesem Land kann man sich drehen wie man will: Meine Steuergelder wollen die unpatriotischen Bürger gerne, aber wenn ich dem Land den Rücken kehre und denselben (womöglich Hartzer) dadurch Steuergelder durch die Lappen gehen, dann kommt bei denen auf einmal Nationalstolz hoch und sie sprechen auf einmal von Ehrlosigkeit gegenüber der Heimat - und tschüß!"
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@Fred.M
16.12.2012 19:42 Uhr von NaivToertchen
 
+2 | -5
 
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Naiv
16.12.2012 19:54 Uhr von FrankaFra
 
+2 | -5
 
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Fred
16.12.2012 20:09 Uhr von ghostinside
 
+3 | -3
 
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Das eine hat mit dem anderen erst mal gar nichts zu tun. Generell würde ich ja inländische und ausländische Einkünfte von Staatsbürgern gleichstellen, aber das ist ne andere Frage.

Das jemand sein Geld im Ausland verdient und dort Steuern zahlt, ist ja per se nichts unanständiges und vollkommen in Ordnung.

Seine Staatsbürgerschaft abzulegen und eine neue anzunehmen ist auch in Ordnung. Es gibt da ja sicherlich viele Gründe, warum man dies tut.

Aber die Staatsbürgerschaft eines Landes abzulegen weil man auf einmal mehr Steuern zahlen muss, ist ein fatales Zeichen. Was soll dann die Konsequenz sein ? In 10 Jahren gibt es wieder niedrige Steuern und ich komm dann wieder zurück ? Ist das ein Kartenspiel ? Steht man jetzt mit genügend Kapital über dem Gesetz ? Soll so die zukünftige Politik funktionieren ?
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Ghostinside
16.12.2012 20:15 Uhr von FrankaFra
 
+2 | -5
 
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Bei
16.12.2012 20:28 Uhr von Klickklaus
 
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75% Steuern, vollestes Verständnis für Gerard. Egal wieviel einer verdient, das ist definitiv zuviel.
Ich find es sogar klasse, das er es so ehrlich heraus sagt warum er das macht. Bei uns wird da lieber das Geld in die Schweiz transferiert.

Vielleicht mal ein Denkanstoss die Steuer im Allgemeinen mal zu überdenken.

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@Franka
16.12.2012 20:31 Uhr von ghostinside
 
+5 | -1
 
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Ich hab zwar weder von Frankreich noch von Depardieu geredet, aber nun gut. Deine Wortwahl ist schon sehr interessant. "Gedeih und Verderb". Es wird ja so getan, als müssten diese 2000-3000 Millionäre/Milliardäre morgen gleich die Stütze beantragen.
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Ja
16.12.2012 20:32 Uhr von FrankaFra
 
+2 | -4
 
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ich denke auch, die Grenzen sind starr. Und das ist ein Problem.

Vielmehr eine Grundabgabe festlegen... meinetwegen 50% vom Gehalt oder in D. erarbeitetem Gut geht automatisch weg, dann ist aber auch Ruhe mit Steuern.
Das wäre sicher fair.


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ghost
16.12.2012 20:34 Uhr von FrankaFra
 
+1 | -5
 
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Franka
16.12.2012 21:09 Uhr von ghostinside
 
+3 | -0
 
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Ich sehe wir haben andere Bewertungsmaßstäbe. Denn ich bin der Meinung dass es zuviel ist. Ich habe nichts dagegen, dass Schauspieler, Sportler, Vorstandsvorsitzende von Aktienunternehmen, Politiker etc. aus verschiedenen Gründen (Öffentlichkeit, Investoren) mehr Geld verdienen.

Nur sind die Gehälter, die mittlerweile gezahlt werden einfach nur noch unanständig. Das durchschnittliche Bruttojahreseinkommen liegt in Deutschland bei 30.000€. Ist dann "leistungsgerecht" (weil das Wort ja gerne genutzt wird), dass ein Fußballer von Bayern München das 100-fache verdient ? Und in der Schauspielerei als anderes extrem, wird gerne auch mal das 1000-fache bezahlt.
+
ghost
16.12.2012 21:11 Uhr von FrankaFra
 
+0 | -5
 
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Franka
16.12.2012 21:23 Uhr von ghostinside
 
+2 | -1
 
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Eine freie Marktwirtschaft wird es nie geben können (glücklicherweise) weil es Marktversagen gibt. Wie dieser aussieht, können wir seit spätestens 2007 (westlich-)weltweit sehen.
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ghost
16.12.2012 21:25 Uhr von FrankaFra
 
+1 | -4
 
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Naja
16.12.2012 21:32 Uhr von ghostinside
 
+3 | -0
 
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das ist schon ziemlich vereinfacht gedacht :) Ein Verein ist ja auch in einem (Markt-)System verankert, was nicht zuletzt auch staatlich kontrolliert wird. Aber egal, das ist hier nicht das Thema.
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Freie Marktwirtschaft?
16.12.2012 21:41 Uhr von NaivToertchen
 
+1 | -5
 
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naiv
16.12.2012 21:48 Uhr von FrankaFra
 
+1 | -4
 
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